2019

Kegeln im Januar

Aufgalopp ins Kegeljahr 2019 – zum Januarkegeln am Freitag, 25.01.2019 fand sich bei eisigen Außentemperaturen eine stark dezimierte Wursttruppe in der Bergklause ein. Verzichten mussten wir leider auf Bonno (Skiiiiifoaaarn), Scheune (lernen und/ oder Kumpel- & Malocherclub), Mossi (weilt zu Vertragsgesprächen mit Herrn Kind und Herrn Heldt am Hannoveraner Maschsee), Hülse (eingeschneit) sowie auf die beiden Jungväter Pluto und Wixi. Somit blieben nur 6 Kegelbrüder übrig, die sowohl um Ligapunkte kämpfen als auch um den Einzug ins Pokalfinale. Die Halbfinalmatches wurden ausgetragen zwischen Ötte und Patta sowie zwischen Schroke und KorbsQuassel. Wiederholt konnte man keinen Gastkegler für den Abend gewinnen so dass man heute in einer kleinen muckeligen Runde bleiben sollte. Die erste Neuerung im noch jungen Jahr präsentierte sich bereits im Thekenraum der Klause in Form einer neuen Kellnerin. Man mutmaßte, wo man sie schon mal gesehen haben könnte. Kurz darauf wusste man woher, nämlich aus ihren Vorzeiten als Bedienung im Neheimer Mc Donalds. Da hier vor ewigen Zeiten auch ein Kegelbruder seine Brötchen verdiente, gerieten die beiden, als sie sich zunächst langsam und schüchtern wiedererkannten, ins Schwärmen über vergangene Zeiten zwischen Beef, Burgern und Buletten beim goldenen M. Sie entpuppte (nicht entkleidete) sich im Laufe des Abends als zuverlässige Servicekraft. Nun zum Sport. Einleitend begrüßte Kassierer Kersch, der sich trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung auf die Bahn schleppte, die kleine aber feine Runde und stellte fest, dass ihm wiederholt die schmeichellose Ehre obliegt die anwesende Runde zu führen. Ganz im Sinne des Tagesmottos „Kleine Runde – großer Spaß“ stellte Stephan klar, dass ihm nicht nach trauern zu Mute ist und somit verzichtete man an diesem Abend auf dieses Ritual. Bevor die erste Kugel den Weg in Richtung der 9 Hölzer aufnehmen konnte schloss sich direkt an die Begrüßung Stephans Geburtstagsrunde an – somit war es Bamsi vergönnt mit Wachholder Power in den Kegelabend zu starten. Das ging aber wohl gründlich daneben – aus den ersten drei Würfen holte er ganze 5 Holz und zudem 2 Pumpen. Ein Holz mehr bei ebenso 2 Pumpen konnte im direkten Anschluss Ötte für sich verbuchen. Ein Auftakt auf einem Niveau welches eher dem des 1.FC Nürnberg in der Bundesliga entspricht, klassischer Fehlstart der beiden. Schroke verspeiste indes 2 frische Frikadellen, schön angemacht mit Senf und Gürkchen (Cornichons) – ein wahrer Gaumenschmaus der ihm den Wurfarm stärkte und eine gute Basis für den Abend darstellen sollte. In diesem Zuge befand Kerschi, dass es Frikadellen -Duft eigentlich auch als Parfum geben sollte – dies würde bei dem ein oder anderen sicher einen wahren Nasenorgasmus hervorrufen.  Apropos Orgasmus. Man erfuhr, dass es scheinbar nicht reicht, wenn man es in 2 Jahren ganze zweimal schafft mit seiner Dame auszugehen – einmal spazieren und einmal zum Frühstück. Wer konnte sowas auch ahnen…Sportlich fand auch einiges statt, ist allerdings kurz und knapp zusammengefasst. Die Favoriten Schroke und Patta lieferten sich ein Duell um die Spitze, bei Bamsi war relativ schnell klar, dass er am heutigen Abend die Ehre haben würde den Verliererschnaps zu zahlen. Ein WhatsApp Bild aus der Rumbeck Amateure Gruppe sorgt in der Folge für Belustigung auf der Bahn, dort wird aus der Perspektive einer jungen Dame gezeigt was die selbige sieht, wenn sie den berühmten Pfarrer verwöhnt. Herrliches Bild. In dem Zuge kommt auch heraus, dass die beiden dicke Sauerländer Bockwürste auch in der Fritteuse baden. Wahre Gourmets die Jungs. Vom sportlichen her lief alles glatt weiter, einzig die Frage, wer zu welchem Zeitpunkt in die Situation kommt das Spiel per Blitz K.O. zu beenden bot neben den Pokalduellen etwas Spannung. Und so war es Schroke, der gegen Ende der 9. Runde das Spiel mit dem zweiten Matchball zumachte und den Abstand zum Tabellenführer Korb entscheidend verkürzen konnte. Die Liga bleibt somit spannend. Im Pokal setzte sich Ötte, der aufgrund des vorzeitigen Spielendes drei Wurf mehr gemacht hatte als Patta gegen eben diesen und dies denkbar knapp durch (80:79). Das Finale komplettiert Schroke der KC mit 88:77 Holz klar in die Schranken weist. Es kommt, wie eigentlich mittlerweile schon traditionell, zur kurzen Diskussion um die Blitz-K.O.-Regel, ehe man noch PlusMinusMalGeteilt, Bobfahren, Fußball und 6 Tagerennen als Solo spielt. Ich wüsste nicht wann man die Gelegenheit hatte nach dem Ligaspiel noch so viele andere Spiele zu machen, war auf jeden Fall mal witzig. Zur Siegerehrung ging es anschließend in den Thekenraum wo der Abend locker lässig ausklingen konnte. Ein, trotz kleiner Runde, schöner Kegelabend unter Freunden zum Auftakt ins Jahr 2019. Die Freude aufs Kegeln im Februar ist bereits vorhanden, hoffentlich dann mit der ein oder anderen weiteren Wurst.

 

Kegeln Februar 2019

Im Februar brachen 10 Kegelbrüder in die Bergklause auf, um den Monatssieger und damit Favoriten für das Karnevalskegeln zu ermitteln. Vor der Begrüßung gaben die anwesenden Recken noch ihre Tipps ab. Hier wurde Ötte mit 3 Stimmen genannt und trug somit die Hoffnungen vllt. Schroke die Stirn zu bieten. Ein Unterfangen, soviel sei schon einmal verraten, welches nicht klappen sollte.

Direkt vor Beginn des Kegelns begrüßte Kegelvater Pluto die Anwesenden und kitzelte mit seinen Worten die letzten Prozentpunkte Leistungsbereitschaft aus den Alte-Opa-Unken und den Sportkeglern.

Dann konnte das Kegeln starten. Scheune startete mit Schumi-Kappe als Pumpenkönig des Januars wie ein Ferrari mit einer Sieben, ließ aber wie ein moderner Formel1-Wagen aus Maranello zwei Pumpen folgen. Wixi hingegen, der zuvor einige Kegeln hat absagen müssen, zeigte sich gut erholt und erzielte in vier Runden 46 Punkte.

Bamsi gibt eine Runde Underberg (liebevoll „Undi“ genannt), die zwar liebevoll angerichtet wird, aber zum wiederholten Male nicht den Geschmack der Brüder trifft. Es ist ein ekeliger, zähflüssiger, lauwarmer Saft, der nicht aus dem Püllecken kommt. So sah man verzogene Gesichter und Gänsepelle  im weiten Rund.

Nachdem sich alle von diesem Schock erholt hatten, ging es mit dem Kegeln weiter. Schrokke stellte fest, dass Bonno einen richtig geilen Schwinger habe. „Er soll in einen Schwingerclub gehen“ entgegnete Kerschi daraufhin.

Wixi hingegen hat es den Geschmacksinn komplett zerschossen und lässt sich so nach einer Runde Wachholder sogar zu folgender Aussage hinreißen: „Dann lieber einen UNDERBERG“!!!!!!!!!! Dazu fällt einem ja wohl nichts mehr ein…

Das Kegeln und den Pokal sichert sich Schrokke („Double-Schrokke“), Verlierer des Abends wird Bonno und lässt sich nicht lumpen, sondern gibt eine Runde Schnaps.

Danach folgte noch ein feucht-fröhlicher Abend der noch zu einigen lustigen Vorfällen führte. So hatte bspw. Pluto etwas schwungvoll auf das Klo zugesteuert und kam auf einmal mit der ausgehängten Tür in der Hand zurück. Es wurden noch einige Bierchen und vllt auch Schnäppschen gekippt und die Wurstpumpen erlebten wie so häufig einen sehr lustigen Kegelabend!

 

Karnevalskegeln im März

Sonntag 03.03.2019 es ist wieder Karneval in Arnsberg und so wie eigentlich jeden Jahr versammeln sich die Wurstpumpen vor der Wirtschaft namens Gambrinus um wie eigentlich jedes Jahr ordentlich einen auszukegeln. Leider waren auch an diesem Kegeln einige Fehlmengen an Kegelbrüdern zu beziffern, Wixi, Pluto und Kerschi konnten leider nicht erscheinen. Dafür waren Calvin und Jens als Gastkegler zugegen.
Eröffnet wurde der Abend von Mossi der eine Büttenrede vom allerfeinsten aus dem Hut zauberte.
Nachfolgend packte KC einen Sack mit sage und schreibe 48 Schnurbärten aus die jedes Kostüm unheimlich aufwerten sollten.
Auch dieses Jahr waren wieder viele bunte und vorallen auch sehr schöne Kostüme in der freundigen Runde vertreten, Ötte war als Knastbruder die flucht über die Mauer zu unserem Kegeln gelungen. Schroke als schicker Mann im Barockstil und KC als uralt Bademeister brachten ein wenig nostalgie in die Runde. Als Käpitän steuerte Mossi seinen Flieger des Durstes sicher durch den Abend genauso wie Bamsi der als FC Bayern München direkt auf platz eins in der Kostümwertung segelte. Calvin und Hülse hatten beide einen Hauch von Retroassi jedoch aus ost und west. Die beiden Brüder Jan und Bonno waren sehr anonym als Anonymosbrüder verkleidet und Jens machte uns als wechselwütiger Fußballfan eine kleine Freude.
Nachdem ein Großteil der Kegelbrüder sich mit einem der 48 Bärte geschmückt hatte, konnte das Ligaspiel beginnen. Runde eins verlief relativ unauffällig bis ein beißender Gestank durch die Wände aus Richtung der Toilette auf die Bahn drang. Aufgrund dessen vermutete Bamsi, dass im darübergelegenen Gastraum nun kein einziges Essen mehr verkauft wird. Der Übeltäter war schnell enttarnt. Es war der große Herr aus dem Barock der, nachdem er einen abgesetzt hatte, sich in Runde zwei ebenfalls absetzten konnte. Darauf hin wurde dieser Höhenglug mit einer Pumpe bestraft was für Schroke schon eher selten ist.
Mit der nun Folgenden Runde Wachholder bekam Ötte nach leichten Startproblemen auch endlich seine Wachholerpower. Kurz darauf warf Schroke schon wieder eine Pumpe, scheinbar war sein Inneres aus dem Gleichgewicht geraten. Wie bei jeden Kegeln wurde Bamsi einmal kurz von seinen Emotionen übermannt und betitelte seinen Kegelversuch als richtiges Fotzenkegeln.
Runde um Runde verstrichen bis Ötte in Runde sieben wiederholt richtig am Kegel drehte. Ansonsten gab es keine weiteren besonderen Ereignisse bis Mossi seinen Bart ablegte, agressiv wurde, seine Mütze einmal quer durch den Raum flog und dirket im Mülleimer landete. Der Wurf war top hätte er doch nur den ganzen Tag so geworfen.
Zum Ende des Kegelns gab es noch einen lecker Thekenteller und ein Bier. Danach ging es wie immer ab in die Börse um den Umzug zu begutachten und noch ein bis zwei Bierchen mehr zu trinken.

 

Alles auf Neu

Nachdem wir Würste im März, traditionell im festlichen Rahmen im Rumbecker Landgasthof Hoffmann, die besten Kegler für die abgelaufene Saison ehrten und auch personell die Weichen für die neue Saison gestellt hatten stieg von Tag zu Tag die Vorfreude auf die neue Kegelsaison. Jeder für sich versuchte sich optimal auf die neue Saison vorzubereiten. Kegelbruder Scheunert suchte den Weg der Ernährungsumstellung, Doping mit ekeliger Pilzschinkenwurst (ekelhaft, glaubt es mir!) war sein auserkorenes Mittel um die Saison besser abzuschließen als die Vorige. Nun denn – jeder wie er es möchte, mal schauen wie es läuft.

Fuhr man in den vergangenen Jahren an Karfreitag stets zu den Arnsberger Stadtmeisterschaften um sich von den Neheimer Keglern mal adäquat zeigen zu lassen, wie man die Kugel gescheit auf die Schere bringt hieß es am diesjährigen Tag des Kreuznageljubiläums von Jesus nun Monatskegeln im April. Und so fanden sich am bei sommerlichen Temperaturen 8 motivierte Würste ein um die neue Kegelsaison willkommen zu heißen. Nachdem die ersten beiden Kaltgetränke in der Sonne genossen wurden ging es runter in die heiligen Hallen. Und dort sollte es eine erste Premiere geben. Kegelbruder KC, seines Zeichens frisch gewählte Kegelmutti, durfte in Abwesenheit des neuen Kegelvaters die Begrüßungsrede schwingen und die Saison feierlich eröffnen. Und dies tat er in bekannte Korbs Quassel Manier, lange trauerte man um die abwesenden Kegelbrüder (Bonno -> Bereitschaft, Kerschi -> von Klaus Schreiner in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet, Hülse -> leider aufgrund auswärtiger Tätigkeit nur selten anwesend & Mossi -> kam kurzfristig nicht von der Schüssel runter oder hatte SCHISS vorm schlechten Saisonstart). Weiterhin ließ er das abgelaufene Spieljahr noch kurz Revue passieren und wagte einen Blick in die Saison ehe es dann nach einigen Minuten mit den Worten „Auf die Würste“ und einem großen Schluck vom goldenen Saft endlich losgehen konnte. Die Spielreihenfolge, mittels Ziehen von Karten ausgelost, ließen Bamsi die ersten Würfe der Saison machen. Über das Kegelgeschehen kann man diese Reise gar nicht sonderlich viel berichten, hier und da mal ein Abräumer, KC mit einem gruseligen Start in die Saison und ansonsten ein eher luuuuscher Kegelabend. Es kristallisierte sich schnell raus, dass es wohl Seriensieger Schroke vergönnt sein wird in die Situation zu kommen eine 88 zu werfen und ebenso kam es dann auch in Runde acht. Ein erfahrener Mann wie Schroke lässt sich in einer solchen Situation per Natur nicht die Butter vom Brot nehmen und so war der Saisonauftakt dann auch in der achten Runde beendet. Die Plätze zwei und drei gingen an Ötte (77) und Korbs Patta (74). Da hatte sich der ein oder andere sicherlich mehr erhofft und ähnlich wie in der Formel 1 droht bereits zum Auftakt des Spieljahres Langeweile aufzukeimen. Es ist an uns übrigen 11 Würstchen, dass jeder sich in den Arsch tritt und auf einem gescheiten Niveau kegelt, dass wir Spannung in den Laden bekommen, und, sorry @Webmaster Schroke, im März endlich mal eine andere Fratze im Landgasthof Hoffmann sein Siegerlächeln samt Pokal in die Kamera halten darf. Hoffen wir das Beste ;-)… Im Anschluss ans Ligaspiel gabs noch das klassische Sechstagerennen und zwei Partien Fussball. Insbesondere beim letzteren Spiel zeigte sich, dass das Kegeln im Team doch sehr emotional sein kann und der alte Volkssport sicherlich kein Ding für Einzelgänger ist – so macht das Bock. Das hätte sicher auch Eintracht Coach Adi Hütter (und wir haben Adi Hütter dödödöpdödööö) gefallen. Da wir in Deutschland ja bekanntlich die Pressefreiheit haben und jeder auch frei seine Meinung äußern darf möchte ich an dieser Stelle nochmals klar zum Ausdruck bringen, dass die 88er Regel nun über 2 Jahre keine gravierenden Besserungen der Spannung gebracht hat und plädiere damit für ein Ende eben dieser Regel. Gegen den Blitz K.O. und für einen ehrlichen und traditionsbewussten Kegelsport!

 

Kegeln Mai 2019

Zum zweiten Spieltag der neuen Saison trafen die Würste im Mai wieder in der Bergklausel zu Oeventrop zusammen, um den Monatsbesten zu ermitteln. Zunächst wurde jedoch in Erinnerungen geschwelgt und an einige lustige Würfelabende zurückgedacht. Es musste festgestellt werden, dass ein ehemaliger Rumbecker Trainer dabei zwar ein Zocker, aber leider auch ein regelmäßiger Verlierer war. Da Kegelvater Bonno in seiner neuen Rolle weiterhin durch Abwesenheit glänzt, begrüßte erneut Korbs Quassel die tapferen Recken. Getrauert wurde u.a. um Kegelbruder Mossi, der sich kurzfristig abmeldete. Eine Begründung will er nachliefern. Sein Vorgehen fanden die Anwesenden „obskur“.

Den Kegelabend eröffnete Kerschi fulminant mit einer Rodung, während sich die Kegelmutti lauthals beschwerte, dass sie kein T-Shirt, sondern ein Polo bestellt habe und ebenfalls die Bestellung überprüft habe („Spinner“). Wahrscheinlich hatte sie ihre Tage 😉

Wenig später ließ Pluto die Kugel vor dem Wurf fallen und war so irritiert, dass er nur eine Pumpe zustande brachte. „Da habe ich mich selbst aus dem Konzert gebracht“ lautete anschließend seine treffende Analyse. Darüber hinaus glänzte Pluto auch als Ein-Mann-Reparatur-Team, als sich ein Kegel selbst strangulierte und somit nicht mehr zurückgestellt werden konnte. Unter größtem Einsatz kam er durch die schmale Tür und kroch, getragen von den Anfeuerungsrufen der Übrigen, auf allen Vieren zur Befreiung des Kegels.

Von nun an meinten es die Bahn und der Kegelgott gut mit Pluto, der sich mit einer 88 im vllt. knappsten Finale der Kegelgeschichte gegen KC und Schroke mit 87 durchsetzen konnte.

Anschließend wurden noch einige Teamspiele gespielt wie hohe und tiefe Wurst sowie das auch beim Kegeln allseits beliebte Fußball. Hierbei lieferten sich die Kegelbrüder (teilweise) sehr enge Matches und es wurde mit allen Mitteln gekämpft („Bamsi hat versucht mir ein Ei in den A**** zu schieben, aber hat nicht geklappt“) bevor man den Abend bei ein, zwei Pils und ein paar Anekdoten an der Theke ausklingen ließ.