Das Kegeln mit dem Teufel (März)
Es war an einem Freitag, den 6., als es geschah. Aber es hätte auch der 13. sein können. 10 mittelalte Herren und ein Bausatz betraten die heiligen Hallen der Klause. Allerdings sollten sie uns nicht von Unglück verschonen.
Noch bevor die erste Kugel geworfen und noch ein den ersten Bierchen geschlubbert wurde, versuchten sich ein paar Künstler an dem hübschen neuen Tagessieger-Pokal von Temu. Das Teufelsdutzend hatte damit noch nicht genug. Es verging sich nun an Korpi, der gleich im Qualifying eine Schnapsrodungspumpe warf. Es folgte sogar der Glockenseilhattrick! Sein zweiter Platz in der Quali war teuer erkauft. Schroke wurde Dritter, Vossi sicherte sich die Pole. Letzterer verkündete plötzlich, während dem lustigen Treiben auf der Bahn, dass er am Ende der Saison die Wurstpumpen aus privaten Gründen verlassen wird. Wir sind darüber natürlich sehr traurig, weil die letzten 3½ Jahre ein netter und humorvoller Bruder in unseren Reihen war und zu uns passte wie Sack und Haare. Als Gastkegler wirst du weiterhin immer willkommen sein.
Viel Zeit zum Trauern blieb zumindest an diesem Abend nicht. Es reihten sich halt Getränk an Getränk und sportlich Stand der Endspurt der diesjährigen Spielzeit an. Das Ligaspiel, welches am Ende ganz überraschend Schroke für sich entschied, war hauptsächlich nur noch für ihn selbst und Kerschi relevant, da beide im Pokalfinale aufeinandertrafen. Es war schnell klar, wer den Pott gewinnen würde. Bonno Tonni Napoli, der nach seinem Fehlstart einen grandiosen Auftritt hinlegte, und Korpi, der mehr Schnapsrunden ausgeben musste als Rijo am Tag mit dem Appel wackelt, landeten dahinter. Spannend wurde es nur noch im der Rodungs- und Anuswertung. Scheune reichte dabei ein Axtschlag für den Sieg. Wer an Frau Termast, unsere ehemalige Wirtin aus der Aussicht denkt, denkt nicht gerade unbedingt sofort an einen Analausgang , wahrscheinlich aber an einen verkalkten Duschkopf, wie sich herausstellte.
Dennoch kommen wir zur Auswertung. Es sah hier zunächst nach einem epischen Dreikampf zwischen Schroke, Scheune und Vossi aus. Doch plötzlich warf Pluto 2 Löcher ins Holz und sorgte für einen Vierkampf, der in die Analen einging. Schroke gleitete dabei als Erstes ins Ziel. Nach dem Liga-Spiel kamen heiße Diskussionen auf, was denn als nächstes gespielt werden soll. Kegelvater Mossi und Schnapsarchitekt Korpi sprangen sich dabei fast an die Gurgel. Als das Kriegsbeil begraben wurde, einigte man sich auf das negative Ligaspiel, bei dem Patta siegte und Bonno zahlte.
Zum Abschluss ging es für die Würste mal wieder nach Las Vegas. Mittlerweile wurde auf dem Weg dahin schon ein Tankwagen Schnaps gesoffen. Während selbst Ötte schon anfing zu würgen, planten Scheune und Vossi einen tollen Zaubertrick, den keiner bemerken sollte. Ohne in ihrer Runde eine Kugel geworfen zu haben hatte die Kreide schon eine 16 auf die Tafel geschrieben. Mogeln muss schmerzlich sein. Das Spiel verloren allerdings Mossi und Bonno, die den Teufel zu sehr herausforderten.
Oben an der Theke wurde der Abend wie immer ausgeklungen. Schroke freute sich über den Tagessieg und nahm das Puzzle mit nach Hause.
April 2026 … Kegeln … es sollte ein grandioser Abend werden, aber eins nach dem anderen. Bis auf Welle fanden sich tatsächlich alle Kegelbrüder in der Berchklause zu Oeventrop ein. KorPi stellte aber gleich klar, dass er heute nur als Fahrer fungiert und qualmte direkt wieder ab. Schade. Sogar Schroke war da, obwohl er „frisch“ aus dem OP geschoben wurde.
In den heiligen Hallen erhielten wir von unserer Herzenswirtin direkt mal wieder einen Strike wegen einer „Aktion“ beim letzten Kegelabend. Es wurde kurz andächtig still und man diskutierte über die betreffende Situation. Doch hier wich auch relativ zeitig die dunkle Stimmung und der erneut gewählte Kegelvater ergriff das Wort. Nachdem man ja neuerdings sein Geschlecht wie Unterhosen wechseln kann, stellte man direkt fest, dass er nun nicht mehr gleichzeitig die Kegelmutti ist. Das ist „Wintermuskel“ Christian „WM“ alias „Winter-Muscle“ Babilon. Ferner wurde der Ältestenrat und der Ehrenoberst besonders begrüßt. Sehr nett. Neben dem neuen 2-Ligen-System wurde auch die Schade-Wertung präsentiert. Keine Rodung, kein Boris-Becker, kein Bernhard-Langer, einfach nur schade. Die neue Saison 2026-2027 kann starten!
Das Kegeln begann und Menschenskinder, hier war was los. Schroke offenbarte ungeahnte Schwächen. Korbs Christian stellte fest: „Man sieht, der Bauchnabel ist beim Kegeln ein sehr wichtiges Organ.“
Die KI stellte in einer Kampfbewertung fest, dass einer unserer Kegelbrüder vorrangig nicht als Kämpfer in Erscheinung getreten ist. Er würde einen Kampf vermutlich verlieren – außer es ist ein Straßenkampf ohne Regeln. Dann ist alles möglich, vor allem wegen der Brutalität.
Nebenan schraubte Conrad im Kittel an einer alten. Ganz nebenbei erfahren wir, dass er auf unserer Bahn die Kegel getauscht hat. Diese sind nun leichter und fallen schneller. Und ja, das tun sie wirklich. Vor allem ohne Fremdeinwirkung. Bamsi meint, KorPi soll ihn mal aus dem Kittel hauen und fügte hinzu: „Jemand sollte ihm Quarzhandschuhe bestellen.“
Eine 9 nach der anderen wurde zur Strecke gebracht. Das wird ein teurer Abend, meine Herren. Vor allem Ötte bejubelte seinen Abräumer. Bamsi hat übrigens beim letzten Kegeln den ewigen Pumpenrekord von Mossi geknackt. Aus diesem Grund ist er mit Friedhelm Funkel ins Trainingslager nach Walenta gegangen. Die haben dort einen MMA-Käfig.
Vorschlag fürs nächste Mal: Nach jedem Bobbele-Wurf kriegt man eine Scheibe Wurst geschenkt. Pluto ist indes frustriert. Er könnte schon wieder einen Anschlag machen! Sein System ist heute die Unerfolgreichheit. Bonno tickt derweil total ab. Er kommt nach 4 Runden schon auf 64 Punkte. Ihn hatte heute tatsächlich niemand auf dem Zettel. KC fordert, dass ihm der Bauchnabel entnommen werden soll.
Pluto ist nebenan ins Gespräch mit Conrad gekommen. Die rechte Hinterdame muckt rum. Da muss er nochmal dran! Wir vermuten übrigens Bonno und Schroke haben die Bauchnäbel getauscht.
„Nabel off – Im Bauch des Feindes“ – geiler Streifen! Den müsste man mal drehen. Schroke bleibt schlecht. Es war anscheinend kein Ausrutscher in der Anfangsphase. Scheune: „Sollen wir Demmel einen Gutschein von Hoffmanns besorgen?“
Pluto freut sich, dass er all unsere Penisse kennt. Seine Frau findet seinen allerdings nur noch, wenn er steif ist. Trotzdem darf man ihn nicht unterschätzen!
Am Ende des Ligaspiels marschiert Bonno souverän mit 102 Punkten ins Ziel. Gefolgt von Mossi und Ötte mit einem sensationellen Schlussspurt. Schumi wäre stolz auf ihn. Der Rest der Versager der Unerfolgreichheit interessiert nicht!
Schroke gibt das Geheimnis seiner Kraft preis: Er holt sich Power aus Wick-Medinight.
Bamsi hatte übrigens für sich und seine Freunde braunes Nasengold dabei. Dieses wurde mehrfach gereicht, um die bösen Geister aus der Nase zu pfeffern. Klappte so semi.
Wir spielten dann noch eine Runde „Las Vegas“ – unspektakulär, aber lustig!
Beim Fußball bekam Team Gang als Neuzugang Korbs Christian präsentiert. Er sollte nicht das Zünglein an der Waage sein. Team Wand dominierte nach Belieben!
Anschließend kam im Kneipenbereich zum allerersten Mal in der 18-jährigen Geschichte §22 zur Ausführung. Wir haben tatsächlich geschockt. Wintermuskel war sich ziemlich sicher dieses Spiel zu kennen. Wir haben ihm das aufgrund seiner sehr eigenwilligen Spielweise allerdings nicht abgekauft. Was ein herrlicher Abend! Weiter geht’s am 01. Mai. Diesen Termin sehen wir schon mit großer Vorfreude entgegen.
Alles neu macht der Mai – so auch den Kegeltermin. Weil der ursprüngliche Termin auf den 1. Mai fiel, entschieden die Wurstpumpen per Mehrheitsbeschluss eine Verlegung um eine Woche. An diesem lauschigen Freitag kamen aber trotzdem letztlich nur fünf Sportkegler und Oppa-Unken im idyllischen Biergarten der Bergklause zusammen. Dass eine kleine Teilnehmerzahl aber nicht zwangsläufig für schlechte Stimmung stehen muss, haben die Würste in der Vergangenheit oft bewiesen und sollten es nun auch wieder tun.
Mai-Kegeln
Namentlich kamen Schroke, Scheune, Bonno, WM und Mossi zusammen, um ihrem liebsten Hobby – dem Trinken – nachzugehen und nebenbei ein paar Murmeln die Bahn runter zu feuern. Apropos Bahn: Das heilige Parkett im Keller der Klause scheint ganz offenbar einen neuen Schliff oder ähnliches bekommen zu haben. Jedenfalls glitten die Kugeln plötzlich galant über die Bohlen. Wirtin Jenny wusste von nichts, aber wir sind uns sicher, dass Conrad Electronics seine Finger im Spiel hatte und sich, ähhh der Bahn, einen poliert hat.
Der sportliche Teil des Abends startete spannend. Mossi verwies im Qualifighting Scheune um stolze 39 Hundertstelsekunden auf Platz zwei – ein Kopf-an-Kopf-Rennen wie zu Schumis besten Zeiten. Schroke fiel auf, dass Scheune „ganz schön grau“ geworden ist. Der begründete es mit den Worten „Das ist die Arbeit“, was seinen Bruder Björn zu einer frechen Frage veranlasste: „Ach, hast du nen neuen Job?“
Jan kündigte direkt zu Beginn an, dass er heute „nicht viel Schnaps“ trinken kann, weil er am nächsten Tag rund ums Haus zu tun hat. Schroke meinte: „Eierlikör gibt Tinte auf’n Füller“, woraufhin Scheune entgegnete: „Ich will nicht ficken, ich will die Einfahrt pflastern.“ So viel sei vorweggenommen: Es gab tatsächlich keinen Schnaps, aber ziemlich viel Füllertinte. Schroke äußerte, dass er die Songs von Taylor Swift mag, wenn sie nicht von Taylor Swift gesungen werden. Mossi: „Ich mag Taylor Swift, wenn sie nicht singt.“
Das Ligaspiel zeichnete sich angesichts neuer Kegel und mutmaßlich verbesserter Bahn durch ein äußerst hohes Niveau aus. Schroke dominierte das Feld lange, verlor aber nach hinten raus ein bisschen Boden. In der letzten Runde wurde es nochmal sehr spannend: Mossi legte 18 Holz vor und setzte den FC Bayern des Kegelns unter Druck. Der hielt Stand und räumte mit dem zweiten Wurf ab, um im dritten dann einen absolut schwulen Sicherheitswurf auf die Bahn zu eiern. Damit hat er seinen Respekt völlig verspielt. Den dritten Platz auf dem Podest belegte Bonno. WM musste sich mit dem letzten Platz begnügen, der aber immerhin fünf Punkte für die Wertung brachte.
Weil die Uhr nach Abschluss des Ligaspiels noch nicht wirklich weit vorangeschritten war, blieb viel Zeit für weitere Spiele. Bingo, Plusminusmalgeteilt, Blackjack, hohe und tiefe Wurst – die Anwesenden bekamen einen bunten Blumenstrauß an Kegelklassikern, aber auch ordentlich was auf die Strafen-Uhr. Schlecht für sie, gut für die Kasse. Mossi stellte zum Ende fest: „Schroke hat ganz schön abgebaut.“ Scheune: „Sieht man gar nicht.“
Der muntere Abend klang bei ein paar Kaltgetränken an der Theke der Klause aus, wo die Gruppe im Übrigen auf eine Bedienung traf, die dem Klub wegen eines Vorfalls zuletzt nicht allzu wohlgesonnen war. Im Gespräch konnten die Wogen etwas geglättet werden, wobei ein hauptverantwortlicher Kegelbruder besser auch nochmal zu Kreuze kriechen sollte, um endgültig einen Haken hinter die Geschichte zu machen. Drei hungrige Mäuler trieb es zum Schluss noch in die Arnsberger Fast-Food-Szene. Nächster Termin: Schützenfest-Kegeln am 29. Mai.
Schützikegeln 2026
Na leck mich doch am Arsch, was war das denn bitte für ein Start in die Schützenfestsaison. Zunächst halten wir einmal fest, dass bis auf KC, WM und Mostrich alle Wurstbrüder zugegen waren. Zudem hat sich dann noch der allseits beliebte Pfarrer als Gastkegler gesellt. Nach der Überfahrt machten wir es uns erst einmal im behaglichen Biergarten gemütlich. Lockeres Anschwitzen vor dem großen Event. Hier beglückte uns Axel, der Ex-Coach der Rumbecker Amateure mit seiner Anwesenheit. Er wollte direkt seinen Lachs rausholen mit den Worten: „Na ihr Perverslinge!“ Er hat nun endlich sein Ziel erreicht und ist auf 50%. Mehr aber nicht, weil er nicht direkt mit ihnen gesprochen hat, sondern nur über den Anwalt. Wir meinen: Da war mehr drin! Allerdings muss er aufpassen: Doppel 1 ist direkt 15%. Dafür legt er gut und ist nur ein Mann für 2 Stunden. Dann gings endlich in den heiligen (kühlen) Keller, wo man sich die vorbestellten Portionen CPM reingeschmiert hat.
Bevor gekegelt wurde sprach der Pfarrer noch das Gebet und zitierte aus Psalm 13: „denkt dran … Weiber … hätten sie kein Loch, hätten sie keine Freunde!“
Zu schützenfestlicher Musik gab es dann den Befehl: „SETZT FISCH!“ und Ehrenoberst Scheune (das ist ja nicht mal B. Bimbo!) hält die Begrüßungsrede. Sehr ergreifend.
Im Vorfeld des Kegelns wurde im Übrigen aufgrund der tropischen Wetterlage über eine Marscherleichterung diskutiert. Lange Hose, kurze Hose? Hut, ja oder nein? Was ist eigentlich mit der Joppe? Borellis oder Trecking-Sandalen? Wurstpumpen Krawatten wären schön. All dies verunsicherte mehr, als dass es half. Molli kam übrigens nicht. Der war bei Flinkerbuschs Günter. Fagina … ist das nicht die Frau von Lars? Der war übrigens an Vattertag strunkenvoll.
Gekegelt wurde auch. Im Qualifighting konnte sich Kerschi mit einer Sekunde Vorsprung vor dem Schurken eine gute Ausgangsposition für das Ligaspiel erkämpfen. Der erste Punkt des Abends wandert somit auf sein Konto. Indes gibt es Überlegungen auch noch eine dritte Liga in der Wurstpumpen-Wertung einzuführen. Pro und Contra werden demnächst sicherlich einmal aufs Tableau kommen. Dann wird’s eigenartig: Schroke wirft eine Pumpe. KorPi: „Hast du dafür überhaupt eine Spalte?“. Pluto sinniert währenddessen, dass er auf behaarte Anen steht.
KorPi hat die Kegel zerfuckelt. Wir werden zu einer kurzen Zwangspause verdammt. Bamsi begibt sich in gefährliche Kegelsphären und entfuckelt die Kegel, der Pfarrer drückt auf den Knopf „neu stellen“. Applaus für den Pfarrer! Nun beglückt uns auch noch Conrad mit seiner Anwesenheit. Er hat offene Beine. KorPi wird schlecht.
Bamsi könnte sich die Arschhaare eines bekannten Rumbeckers auf den Kopf pflanzen oder auch die einer nicht näher benannten Dame, die sich diese kurz halten muss. Steht so im Ehevertrag.
Im Ligaspiel kommt es dann zum Herzschlagfinale: Schroke, Bamsi und Kerschi sind gleichauf, Pluto ist 3 Punkte vor. 4 Mann stehen kurz davor den ganz großen Wurf zu holen. Wer wird gewinnen? Bamsi und Kerschi punkten, aber zu wenig! Schroke räumt ab. Raunen! Pluto räumt ebenfalls ab und holt am Ende einen Punkt mehr als der FC Bayern des Kegelns. Ekstase!
Dann beginnt das Vogelschießen: Es geht chaotisch los. Bonno löscht versehentlich die ersten Würfe. Jan versucht das alte Ergebnis wieder herzustellen. Nicht mit der Kugel, sondern mit der Hand. Er schafft es nicht. KorPi regt sich wahnsinnig auf. Durch den ganzen Ärger haben wir erneut Conrad angelockt. Wir fragen was mit seinen Beinen ist und Ötte wirft sein Bier um. Ja, liebe Leser dieser Zeilen, Ötte hat Bierschande begangen! Das gab es noch nie. Wir befinden uns anscheinend in einer Parallelwelt.
Die Gespräche gehen auf einmal in eine völlig andere Richtung. Es geht um die größten Bösewichte der Geschichte. Vor allem Fisoduck oder der Liquidator sind hoch im Rennen.
Schroke bekommt 6 Kugeln gebracht. Davon haut er 5 in die Pumpe. Wir lachen.
Als das Vogelschießen sich zuspitzt, versagen die Wurstpumpen auf ganzer Linie. Statt einen Kegel in der Mitte abzuräumen, fallen nur noch Pumpen. Das nutzt Gastkegler Lukas, um dem regen Treiben ein Ende zu setzen. Unter großem Jubel wird er als neuer Schützenkönig der Wurstpumpen gefeiert! Er ist klasse.
Beim Geckschießen konnte sich letztlich Scheune durchsetzen. In der Mitte und rechts stand jeweils noch ein Kegel. Er knallte die Kugel nach rechts und haut dabei sowohl den rechten Hurensohn als auch die Mitte weg. Somit ist er quasi der Klaus S. für einen Maßeck. Nach der Siegerehrung in der Kneipe genossen wir bei Schroke noch köstliche Schnitzelbrötchen und letzte Biere. Danke dafür!
Es war ein großartiger Abend unter Freunden. Jetzt geht’s erst einmal in die Sommerpause. Im Juli geht’s weiter mit den frechdürstigen Keglern der Wurstpumpen. Horrido!
