{"id":54,"date":"2016-12-16T06:51:35","date_gmt":"2016-12-16T05:51:35","guid":{"rendered":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=54"},"modified":"2016-12-16T07:06:49","modified_gmt":"2016-12-16T06:06:49","slug":"2014-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=54","title":{"rendered":"2014"},"content":{"rendered":"<p>Im Neuen Jahr, trafen sich die Wurstpumpen zum Januar-Kegeln wieder in der \u201eSch\u00f6nen Aussicht\u201c, hatte man ja traditionell das Dezember-Kegeln, inklusive Weihnachtsfeier, wieder \u201eausw\u00e4rts\u201c verbracht. Kegelvater \u00d6tte begr\u00fc\u00dfte die W\u00fcrste im \u201eillustren Jahr, dem Jahr der Ver\u00e4nderungen\u201c. Er informierte dar\u00fcber, dass es dieses Jahr eine Tagesfahrt geben wird, sonst gibt es dann aber doch keine Ver\u00e4nderungen. Auf den lustigen Gegenstand musste man leider vergeblich warten, da Vormonats-Pumpenk\u00f6nig Leilei nicht zu gegen war. Beim Bier hatte man wohl auch nicht so viel Gl\u00fcck, denn die erste Runde schmeckte, als h\u00e4tte man die Reste aus der Leitung von 2013 erwischt\u2026ob dies so war l\u00e4sst sich final nicht mehr kl\u00e4ren. Bei der anstehenden Totenehrung trauerte die Meute zuerst um das Jahr 2013, welches uns viel zu fr\u00fch verlassen hat, sowie Ratz &amp; R\u00fcbe, Mossi, Katze Luke, Franco und Leilei. Stephan erg\u00e4nzte noch: \u201eIch trauere nicht um die E-Mail von Fischer, die fand ich gut!\u201c Dann wurde kurz \u00fcber die bevorstehenden Stadtmeisterschaften diskutiert, da sich niemand finden wollte, der mit Hans M\u00fcller telefoniert\u2026zumindest hat der noch Stephans Nummer und meldet sich m\u00f6glicherweise auch von selbst\u2026an der Keglerparty wird dieses mal nicht teilgenommen. Frau Nietsch ist \u00fcbrigens verheiratet und hat ein Kind. Stephan: \u201eFrau Nietsch ist scharf auf Tommy!\u201c Darauf erg\u00e4nzte Patta: \u201eUnd Tommy ist scharf auf Tommy!\u201c Nebenbei wurde auch gekegelt, aber dieses Mal war das Niveau nicht ann\u00e4hernd so gut wie bei den meisten anderen Kegelterminen. Daf\u00fcr lagen die W\u00fcrste eng beisammen. Auch dieses mal sorgten einige W\u00fcrste wieder f\u00fcr au\u00dfergew\u00f6hnliche Momente des Kegelsports. So balancierte Scheune bei einem Wurf die Kugel auf der Kippe zur Pumpe, sie fiel aber nicht in selbige. H\u00fclse \u00fcberzeugte und drehte die Kugel an. Dabei traf er den verbliebenen linken Bauern und r\u00e4umte in der Summe 9 Kl\u00f6tze ab. Als Wixi im 1. Wurf sauber 3 Holz wegputze, wobei ein Holz in der Mitte stehen blieb, schrie \u00d6tte nur: \u201eDen in der Mitte!\u201c Wixi folgte der Anweisung des Kegelvaters und r\u00e4umte das verbleibende Holz in der Mitte ab. Dann wurde \u00fcber die Zukunft der Kegelmutti diskutiert. Als Patta mit der Kugel auf der Bahn stand, meinte Pluto, er k\u00f6nnte Kegelmodel werden, wobei KC ihm nur eine Karriere als Kegelmoppel zutraut. Wir werden das gespannt weiterverfolgen. Bei einem kr\u00e4ftigen Wurf st\u00fcrzte H\u00fclse schwer, tat sich dann aber doch nichts. Auch Schnaps gab es. Als der Wacholder Baldurs Kehle hinunterfloss, wetterte dieser sofort los: \u201eDer verarscht uns doch, das ist doch Flugzeugbenzin!\u201c Als Baldur seinen Geburtstagsschnaps ausgab, w\u00e4hlte er eine weitere Runde \u201eFlugzeugbenzin\u201c. W\u00e4hrenddessen fiel auf, dass Scheue einen riesen Lappen hat. \u201eScheune hat einen riesen Lappen und kann wohl lecken wie Lassie!\u201c (Schroke). \u201eEr hat ne Rinderzunge!\u201c (KC). \u201eDer, der mit der Rinderzunge leckt!\u201c (Baldur). Als Schrokes Leistung deutlich schlechter war, als sonst, stellte \u00d6tte direkt klar, dass es bei den Wurstpumpen keinen Lewandowski gibt. Kurze Zeit sp\u00e4ter konnte der Kegelvater froh sein, dass er, nach grobem Foulspiel an Walter, nicht mit \u201erot\u201c der Kegelbahn verwiesen wurde. Danach lie\u00df sich Walter ganz sch\u00f6n h\u00e4ngen\u2026 Als Baldur nicht mehr letzter werden konnte, aber auch nach oben nichts mehr ging, wurde ihm nahegelegt, eine Pumpe zu werfen, gibt ja Geld f\u00fcr die Kasse. Und auch Baldur kam der Aufforderung nach. Am Ende setzte sich Pluto verdient durch und verwies Wixi und Stephan, die noch um Platz 2 stechen mussten, auf die Pl\u00e4tze 2 und 3. Als Scheune seine Verliererrunde mit J\u00e4germeister \u201efeiern\u201c wollte, planten einige W\u00fcrste, Herrn Termast zu raten, dass er sagen soll, der J\u00e4germeister sei leer. Wixi: \u201eDann trinken wir Bonekamp!\u201c W\u00e4hrend Scheune seine Verliererrede hielt, packte H\u00fclse ihm durchgehend an den Sack. Sofort war allen klar, dass er der Hitzlsperger der Wurstpumpen sein muss. Auch wenn H\u00fclse vermutet, dass es Scheune gefallen hat. H\u00fclse ist eine \u201eSchnutte\u201c! Ja richtig, keine \u201eSchwutte\u201c, nein, er ist eine \u201eSchnutte\u201c! Beim anschlie\u00dfenden 6-Tage-Rennen wurden die Teams, wie gewohnt, per \u201ezieh ne Karte\u201c ausgelost. Stephan heftete sich die Herz 9, f\u00fcr alle gut sichtbar, an die Stirn. KC, der die Kreuz 9 hatte, raffte aber nicht, dass er mit Stephan zusammenspielt, schlie\u00dflich suchte er ja auch nach Kreuz, und das hatte Stephan nicht. Dann gab es eine kuriose Strafe. Nachdem Schroke geworfen hatte, drehte er sich um, wobei er mit dem Fu\u00df auf die R\u00fcckf\u00fchrleiste kam. Er wurde heimt\u00fcckisch von einer heranrollenden Kugel \u00fcberrascht, die seinen Fu\u00df traf und von da aus der Leiste sprang. Stoppen mit dem Fu\u00df ist unhygienisch und gef\u00e4hrlich zugleich \u2013 Strafe! Beim Teamspiel versagten Patta und Schroke kl\u00e4glich und mussten die Runde Schnaps \u00fcbernehmen. Aber wenn der zwei Pumpen wirft und eine 3 kann man nur verlieren (Schroke). Patta brachte noch den Vorschlag f\u00fcr die n\u00e4chste HJHV ein, dass Schnaps getrunken werden muss, als Pluto einen Schnaps abbestellte. \u201eWer dreimal nicht trinkt fliegt raus!\u201c. Zum Abschluss wurde noch das Sargdeckelspiel gespielt, bei dem Patta siegreich hervorging. Nach der Siegerehrung trillerte Scheune den Smash-Hit \u201eMariacron\u201c, zur Begeisterung der W\u00fcrste. Im Anschluss an seine Gesangseinlade spielten H\u00fclse und Schroke noch das neue Spiel, \u201ebohrst du mir in der Nase, hau ich dir vor den Appel\u201c. Die Truppe verschlug es dann noch in die Stadt, in der man den Abend ausklingen lie\u00df.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201eFebruar-noch-nicht-doch-Februar-Kegeln\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Mit den Worten \u201eHallo Scheide, liebe Br\u00fcder\u201c begr\u00fc\u00dfte Kegelvater \u00d6tte die stark dezimierte Truppe der Pumpen zum \u201eFebruar-noch-nicht-doch-Februar-Kegeln\u201c. Inklusive Gastkegler Scheide waren nur 8 wackere Recken anwesend beim zweiten Kegeln im Jahr 2014. 2014 \u2013 das Jahr der Ver\u00e4nderungen: Sonst war im Februar normalerweise das Karnevals-Kegeln, in diesem Jahr f\u00e4llt das aber erst in den M\u00e4rz. \u00d6tte liest weiter im \u201eBuch der Ver\u00e4nderung\u201c: In weiter Ferne sieht er ein Homepage-Update kommen, Lei\u00dfe sieht das offensichtlich noch nicht. Aber zu viele Ver\u00e4nderungen seien laut \u00d6tte auch \u201eWasser auf die M\u00fchlen der Kritiker\u201c. Getrauert wurde um Bannasch\u2018 verflossene Liebe, seinen Hund Pluto, die abwesenden Kegelbr\u00fcder Franko, H\u00fclse, die Br\u00fcder Korb, Schroke und Lei\u00dfe, au\u00dferdem um Dennis Stratmann, Tommy Row und doch nicht zu viel um Korbs Patrick, \u201eer ist an einem besseren Ort\u201c. Die Kegelmutti verweilte n\u00e4mlich bei den Portugallos und Portugal. Zuletzt wurde um die Levs und Sidney Sam getrauert. Bevor der 11. Spieltag der Kegel-Liga-Saison 2013\/14 endlich starten konnte, kam Vormonats-Pumpenk\u00f6nig Scheunert seiner Pflicht nach und pr\u00e4sentierte seinen lustigen Gegenstand: den Kegel-Bambi, eine 53cm gro\u00dfe silberfarbende Giraffe, die ab nun die Troph\u00e4e f\u00fcr den Monats-Pumpenk\u00f6nig sein wird. Ironie des Schicksals: Jan durfte am Ende h\u00f6chstpers\u00f6nlich die Giraffe zum ersten Mal mit nach Hause nehmen. Als weiteren lustigen Gegenstand brachte er neue und frische Batterien f\u00fcr den Kegelaffen mit, sodass dieser endlich wieder unter Get\u00f6se \u00fcber den Tisch wackeln konnte. Die l\u00e4ngere Abstinenz schien dem Affen nicht besonders gut bekommen zu sein, denn er machte sich direkt \u00fcber alles her, was nicht niet- und nagelfest war. Dann konnte das Ligaspiel endlich starten und Vormonatssieger Pluto er\u00f6ffnete den Abend mit einer 4. Das Niveau war nicht sehr gut an diesem Abend, alle waren wirklich schleeeecht. H\u00f6hepunkt der kegeltechnischen Unf\u00e4higkeit war die zweite Runde im Ligaspiel, als Scheunert dreimal die Murmel neben die Bahn setzte und sich mit null Punkten und 3 Pumpen im Gep\u00e4ck zur\u00fcck an seinen Platz begeben konnte. Das sollte ihm am Ende auch zum Verh\u00e4ngnis werden, denn Jan sicherte sich das wenig schmeichelhafte Double aus dem letzten Platz im Ligaspiel und dem Pumpenk\u00f6nig. Gastkegler Scheide fing holprig an, steigerte sich dann aber immer weiter und landete am Ende in den vorderen Regionen. Baldur meinte irgendwann: \u201eScheide hat einen sexuellen Linksdrall.\u201c \u2013 Scheides Kommentar dazu: \u201eHab ich leider wirklich!\u201c Scheide machte sich aber auch sehr beliebt und gab eine k\u00f6stliche Runde Wacholder als Dankesch\u00f6n f\u00fcr die Einladung. Als pl\u00f6tzlich ein etwas merkw\u00fcrdiger \u00dcbernachtungsgast aus der Aussicht auf der Bahn stand, kam die Frage auf, ob Winnie, legend\u00e4rer Kurzzeitgastkegler mit der Kapit\u00e4nsm\u00fctze, der fast die Kegelratte als Geschenk mitgenommen h\u00e4tte, eigentlich schon tot ist. Nachdem \u00d6tte anmerkte, dass er biertechnisch heute die heilige Vierfaltigkeit hatte, sorgte sein Vorg\u00e4nger als Kegelvater f\u00fcr die Erheiterung der Gem\u00fcter. Er hatte eine neue Bezeichnung f\u00fcr den Wurf, der nur die 3 Kegel in der Mitte abr\u00e4umt: die Rodung. \u00dcber Regelvorschl\u00e4ge f\u00fcr die anstehende HJHV wurde diskutiert, man k\u00f6nne auf dem Ergebniszettel doch neben Pumpen und Strafen auch die Rodungen z\u00e4hlen. Pluto als Initiator dieser Idee merkte an: \u201eDie Rodung muss schmerzlich sein.\u201c Eine goldene Axt w\u00e4re doch ein angemessener Preis f\u00fcr den Jahres-Rodungsmeister. Das Finale des Liga-Spiels sorgte f\u00fcr ein Novum: zum ersten Mal standen nach der letzten Runde 3 Kegler punktgleich auf Platz 1, sodass es zu einem 3-Mann-Stechen um den Monatstitel ging. \u00d6tte, der lange gef\u00fchrt hatte, versagte aber und musste sich am Ende mit Platz 3 zufrieden geben. Den Cup sicherte sich zum ersten Mal in seiner Karriere Callhim Bilbur. \u201eNoch nie hat ein Mann mit Heckantrieb gewonnen\u201c, kommentierte \u00d6tte. Zweiter wurde Pluto, der sich so die minimale Chance auf den Gesamtsieg in der Liga sicherte. Allerdings m\u00fcsste Pluto jetzt im Karnevalskegeln gewinnen und der Gesamtf\u00fchrende Schroke d\u00fcrfte keinen Punkt holen, damit Pluto sich doch noch den Wanderpokal sichern k\u00f6nnte. Baldur sorgte nicht nur mit seinem ersten Monatssieg f\u00fcr Aufsehen, auch seine Verdauung machte den \u00fcbrigen Keglern arge Probleme. Baldur hatte \u201eFahrenheit des Arschlochs\u201c. Vor allem Pluto war nicht mehr zu halten: \u201eEs stinkt seit der ersten Sekunde. Der sammelt sich hinten bei der Tafel. Dass der Furz keine Ergebnisse aufschreibt, ist alles!\u201c Nach dem Ligaspiel wurde zun\u00e4chst das 6-Tage-Rennen gespielt, was Pluto und der Mossad sang- und klanglos verloren. Pluto kommentierte einen extremen Luschenwurf von sich selbst mit den Worten: \u201eVon der Feste her war es nicht extra!\u201c Klingt plausibel. Im Anschluss gab es noch den Setzkasten und angesichts der fr\u00fchen Zeit auch noch im Tischseiten-Team hohe und niedrige Wurst. Beide Spiele gewann Team Pumpe, bestehend aus Kersch, Pluti, Baldur und dem Mossad. Herr Termast gab Pluto seine Zusage f\u00fcr einen Einsatz im 6-Tage-Rennen beim Karnevalskegeln. Wir d\u00fcrfen gespannt sein, ob er Wirt h\u00e4lt und, wenn ja, ob er Kegeln kann. Den Kegelabend beendete Scheunert mit seiner \u201eSprech-Gesag-Einlage\u201c von Max Raabes Hit \u201eIn der Bar zum Krokodil\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>M\u00e4rz-Kegeln<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Karneval \u2013 Freudenzeit! Mit diesen Worten l\u00e4utete Kegelvater \u00d6tte das wohl sch\u00f6nste Kegeln des Jahres ein und erntete von seinen Mitstreitern Sitting Ovations. Beim Karnevalskegeln geben sich die Stars der Weltgeschichte und andere Fantasiegestalten die Klinke in die Hand. Auch in diesem Jahr gab es wieder ein buntes Potpourri aus dem Showgesch\u00e4ft und aus anderen Kulturen zu bestaunen. Anwesend waren diesmal sechs Dschungelcamp-Teilnehmer (\u00d6tte, Pluto, Schroke, Wixi, Baldur und Jan), ein Turnier-Flamenco-T\u00e4nzer (Korbs P), ein radikaler Russenapfel mit Wurm (H\u00fclse), Mr. Kartoffelkopf aus Toy Story (Korbs C), der King of Rock\u2019n\u2019Roll Elvis himself (Kerschi), ein Bayer (Mossad) und ein Clown (Gastkegler Bamsi). Getrauert wurde nicht, schlie\u00dflich sei Karneval ja keine Trauerzeit, wie der Kegelvater anmerkte. Stattdessen besch\u00e4ftigte er sich mit dem Buch der Tradition. \u201eIch bin froh, dass das ein H\u00f6rbuch ist\u201c, merkte \u00d6tte an. Die durstige Meute hatte die Tr\u00e4nens\u00e4cke schon bei der Begr\u00fc\u00dfung wegen Lachen fast komplett geleert. Es stand die Vermutung im Raum, dass \u00d6tte die ganze Woche nach dummen Spr\u00fcchen googelt, um diese beim Kegeln alle rauszuhauen. Das Buch der Tradition besagte, dass Bamsi nat\u00fcrlich wieder traditionell als Gastkegler zum Karnevalskegeln anwesend sein musste. Denn das war mittlerweile das sage und schreibe zweite Mal, dass das der Fall war. Bamsinger f\u00fchlte sich der Tradition verpflichtet und schmiss gleich mal eine leckere Runde Getr\u00e4nk (Anm.: Was f\u00fcr eins, daran kann sich der Schreiberling dieser Zeilen leider nicht mehr erinnern).<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich stand auch dieses Jahr zu Karneval die Wahl zum besten Verkleidungsk\u00fcnstler auf dem Programm. Die Sch\u00e4rpe, die den Gewinner nach der Wahl ziert, hat \u00d6tte \u00fcbrigens bei schaerpen-shop.de gekauft. Macht ja Sinn. Die Wahl entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen der Gebr\u00fcder Korbusier. Am Ende setzte sich Patta als wundersch\u00f6ner Turnier-Flamenco-T\u00e4nzer mit 7 Stimmen gegen seinen Lieblingsbruder Chrissi als Mr. Kartoffelkopf mit 4 Stimmen durch. Jeweils eine Stimme entfiel noch auf Bamsi und Wixi. In seiner Dankesrede sagte Se\u00f1or Korb: \u201eIch danke euch, dass ihr mich erkannt habt.\u201c<\/p>\n<p>Gekegelt wurde aber nat\u00fcrlich auch. Balburbilbur-Excalibur-Joe kn\u00fcpfte nahtlos an seine Form aus dem Vormonatskegeln an und sicherte sich zum zweiten Mal in Folge den Monatssieg. Damit waren aber auch Plutos allerletzte klitzekleine Titelhoffnungen versch\u00fctt, denn um die Gesamtwertung zu gewinnen h\u00e4tte der Ex-Kegelvater gewinnen m\u00fcssen, w\u00e4hrend Schroke das Kegeln ohne Liga-Punkte h\u00e4tte beenden m\u00fcssen. Beides wurde nichts, soviel sei vorweggenommen. Pluto wurde hinter Callhim Dildo Zweiter, Schroke landete am Ende auf Rang 7, was seine schwache Form zum Saisonausklang unterstrich. Die Bronzemedaille sicherte sich der Mossad. Wixi hatte f\u00fcr seinen undankbaren vierten Platz nur folgenden Kommentar \u00fcbrig: \u201eJuckt mich doch am Z\u00fcckerli!\u201c Pumpenk\u00f6nig wurden H\u00fclse und Pluto. H\u00fclse unterlag aber im Stechen, sodass er den neuen Kegel-Bambi in Form einer Giraffe mit nach Hause nehmen durfte. Mit 6 Pumpen zog H\u00fclse sogar im letzten Kegeln der Saison am Mossad vorbei und sicherte sich den Titel des Jahrespumpenk\u00f6nigs.<\/p>\n<p>Dann kam es endlich zum Sechs-Tage-Rennen und Herr Termast l\u00f6ste sein Versprechen ein und spielte mit. Sein Teampartner war Bamsi, die beiden waren sofort ein Herz und eine Seele. Es wurde Gemunkelt, dass die Termasts Bamsi sogar adoptieren wollen. Herr Termast pr\u00e4sentierte sich in bester Stimmung. Als H\u00fclse einmal nach einem Wurf aussah, wie der Skip beim Curling, meinte unser Kegelwirt: \u201eDa fehlen nur die Damen zum wischen.\u201c Ein anderes Mal kommentierte er einen \u00e4u\u00dferst knappen Wurf mit: \u201eDas war Sackhaaresbreite.\u201c Seine Gattin rettete im Verlauf des Vormittags die Sch\u00e4rpe. Patter hatte sie zerst\u00f6rt, Frau Termast hatte aber gleich Nadel und Faden zur Hand und flickte das gute St\u00fcck. Das Sechs-Tage-Rennen gewannen Korbs P und Kersch mit einer neuen Rekord-Punktzahl von 159.<\/p>\n<p>\u00d6tte schloss das Kegeln mit der Vergabe der Medaillen ab, bevor er als Verlierer des Ligaspiels singen musste. Passend zum Anlass des Kegelns schmetterte er \u201eL\u00fcttke, L\u00fcttke, Fastnacht\u201c. Danach machte die Truppe sich auf, um auf dem Steinweg den Karnevalsumzug zu verfolgen. Nachher ging es in der Sch\u00fctzenhalle bei Musik und Tanz weiter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>April-Kegeln<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Neue Saison \u2013 neues Gl\u00fcck. Unter dieses Motto k\u00f6nnte man das April-Kegeln im Jahr 2014 nach dem B\u00e4rtigen und Langhaarigen (nicht Korbs Patrick, denn dann w\u00e4re es das Jahr 30) stellen. Die alte Saison ist abgehakt, die neue steht in den Startl\u00f6chern. Kann nach 3 Jahren endlich jemand KC Schroke 03 vom\u2026 ach, ich stell die dulle Frage erst gar nicht mehr. Ist mir viel zu bl\u00f6d. Soll der alte Affe doch den Pott jedes Jahr mit nach Hause nehmen. Nun ja, jedenfalls trafen sich ganze 11 W\u00fcrste zum Stelldichein der Saison 2014\/15. Nur Lei\u00dfe fehlte. \u201e\u00dcberall wird Kupfer geklaut, da ist es schwer, es bei sich zu behalten\u201c, war \u00d6ttes Kommentar zur Abwesenheit des Rotschopfs. Doch bevor das Kegeln startete, bekam H\u00fclse etwas versp\u00e4tet seine Troph\u00e4e f\u00fcr den Saisonpumpenk\u00f6nig 2013\/14 \u00fcberreicht. Diese stellte mal wieder einen pr\u00e4chtigen Arsch dar, allerdings sei dies kein Wanderarsch, wie einer der Kegelbr\u00fcder festhielt. Neu in dieser Spielzeit war die Rodung, die bekanntlich in der HJHV eingef\u00fchrt wurde. Die Idee der Rodung wurde immer absurder weitergef\u00fchrt: Als Gegenteil k\u00f6nnte man ja die Aufforstung einf\u00fchren. Und der Sieger bekommt dann von Rainer Braun ein kleines B\u00e4umchen als Preis. Doch kaum war die Rodung eingef\u00fchrt, passierte sie gar nicht mehr. Erst in der letzten Runde des Ligaspiels konnte Scheunert die erste offizielle Rodung in der Geschichte der Wurstpumpen f\u00fcr sich verbuchen. Am Ende des gesamten Abends war es nur noch \u00d6tte, dem diese Ehre ebenfalls zuteil wurde.<\/p>\n<p>Das Ligaspiel brachte aber dann doch erstaunliche Ergebnisse. Nein, nicht Schroke sicherte sich den Monatssieg sondern die Kegelmutti, auch wenn diese zwischenzeitlich zu \u201eKorbs Patzer\u201c wurde. Doch das konnte die Konkurrenz nicht ausnutzen. Hinter Pattarick scharten sich Pluto und Baldur auf den begehrten Podestpl\u00e4tzen. F\u00fcr Schroke blieb nur der bittere vierte Platz. Korbs Christian war auf jeden Fall der Hauptdarsteller dieses Abends. Das lag zum einen an seiner schlimmen Knieblessur, die ihn handicapte. \u201eKein Anlauf \u2013 kein Schwung\u201c war seine Devise und gleichzeitig sein Problem. Am Ende sprang Platz 5 raus. Die zuvor getrunkenen Aufw\u00e4rmbierchen bekamen dem Gremlin aber eher gar nicht so gut, sodass er mit Verlauf des Abends immer besoffener wurde. Seine Kegelbr\u00fcder hatten teilweise doch arge Probleme, das Genuschel von KC zu verstehen. H\u00f6hepunkt des Abends war sicherlich, als er es partout nicht hinbekam, beim Kassettenrekorder auf Pause zu dr\u00fccken und daraufhin den gesamten Apparat von der Fensterbank abr\u00e4umte.<\/p>\n<p>Am Ende kam es in den heiligen Hallen der Aussicht sogar noch zur Verhandlung der \u201eCausa KC\u201c. Normalerweise gilt die Regel, dass jeder, der drei ein Bier umschmei\u00dft, einen Schnaps ausgeben muss. Allerdings wurde nun diskutiert, ob diese Regel vor dem Hintergrund von Korbs \u201eUnzuberechenbarkeit\u201c (Scheunert) auch geltend gemacht werden sollte. Die Meinungen gingen weit auseinander. Kronzeuge Schroke verweigerte nachher seine Aussage, sodass Kegelvater \u00d6tte eine schwierige Entscheidung zu treffen hatte. Das Pl\u00e4doyer des Angeklagten lautete wie folgt: \u201eIhr seid alle\u2026 \u00d6tte ist der Richter!\u201c Dieser entschied dann auf Freispruch.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein weiteres Highlight sorgte Korbs Christian dann aber auch noch. Bei der \u201ehohen Wurst\u201c schrieb er die 0 f\u00fcr einen Pumpe tats\u00e4chlich vorne auf, was aber anschlie\u00dfend korrigiert wurde. Dies stie\u00df gerade Scheunert und dem Mossad sauer auf. Letzter sagte: \u201eIrgendwann kann man die Leute nicht mehr vor sich selbst sch\u00fctzen!\u201c<\/p>\n<p>Das Ligaspiel verlor \u00fcbrigens (nicht so besonders \u00fcberraschend) Scheunert, Pumpenk\u00f6nig wurde der oben mehrfach erw\u00e4hnte KC. <strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mai-Kegeln<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 1. Mai trafen sich die W\u00fcrste zur traditionellen Maiwanderung bei Balburbilbur. Ziel der Wanderung war in diesem Jahr \u201eHeidi\u2019s Art\u201c im benachbarten Oeventrop, um dort ein paar Kugeln auf das Parkett zu schmettern. Verzichten mussten die W\u00fcrste an diesem Tag auf Chronist Lei\u00dfe und den stellvertretenden Chronisten Mossi.<\/p>\n<p>Nach ca. 1 Stunde Wanderung, trafen die W\u00fcrste auch am Ziel ein.<\/p>\n<p>Die lauffaulen Wixi und Scheune nahmen nicht an der Wanderung teil und lie\u00dfen sich nach Oeventrop fahren.<\/p>\n<p>\u00d6tte begr\u00fc\u00dfte die W\u00fcrste auf unbekanntem Terrain: \u201eIm alten Jahr haben wir nur im Buch der Ver\u00e4nderungen gelesen, jetzt leben wir es!\u201c Auch im weiteren Verlauf seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede wusste der Kegelvater die richtigen Worte zu finden: \u201eLei\u00dfe wird umkommen, die Homepage wieder erwachen!\u201c<\/p>\n<p>Den Auftakt machte Kegelmutti Patta, f\u00fcr den \u00d6tte dann auch noch die passenden Worte parat hatte: \u201eDie Geschicke deines Wurfes liegen in deiner Hand!\u201c<\/p>\n<p>Wohingegen Pluto sicher war, dass die Bahn einem schon zeigen wird, wie schlecht man wirklich ist.<\/p>\n<p>Wie gewohnt, sorgte die eine oder andere Wurstpumpe wieder f\u00fcr Lacher. So warf Scheune im ersten Wurf eine 8, wobei das verbliebene Holz recht mittig stehen blieb. Die beiden weiteren W\u00fcrfe parkte er dann aber kl\u00e4glich in der Pumpe. Kerschi br\u00fcllte nur: \u201eWarum?\u201c Darauf erwiderte Scheune: \u201eRisiko!\u201c<\/p>\n<p>Die erste und gleichzeitig einzige Rodung des Kegelns schaffte Patta, der aber nach der Rodung wohl so aus dem Konzept war, dass er die beiden weiteren W\u00fcrfe direkt in die Gasse setzte, in der zuvor die Rodung stand. Wenn da nichts mehr steht, kannst du auch nix mehr roden, Patta!<\/p>\n<p>H\u00fclse sorgte dann mal wieder f\u00fcr Schnaps in den durstigen Kehlen der Wurstpumpen, als er im ersten Wurf \u201epumpte\u201c und im zweiten Wurf dann grandios zwei H\u00f6lzchen umlegte. Hier fiel zum Erschrecken der W\u00fcrste auf, dass es bei Heidi\u2019s Art kein Wacholder gibt. Allerdings bot die junge Kellnerin \u2013 welche die Eltern unseres Ex-Kegelvaters schonmal nach hause gefahren hatte \u2013 an, f\u00fcr uns zur Tankstelle zu fahren\u2026was m\u00fcssen wir f\u00fcr einen super Eindruck hinterlassen haben?! Au\u00dfendarstellung ist das Zauberwort!<\/p>\n<p>Bei nahezu jedem Wurf machte \u00d6tte den \u201eKranich\u201c, was bei seinen Kegelbr\u00fcder f\u00fcr Lachen sorgte. Bei jedem weiteren Wurf des Kegelvaters stand die Menge auf und machte ebenfalls voller Begeisterung den \u201eKranich\u201c.<\/p>\n<p>Nach einem Balburbilbur-Wurf, klemmte ein Kegel\u2026Scheune wusste direkt was zu tun war und begab sich auf die Bahn. Anscheinend, v\u00f6llig ersch\u00f6pft, legte er sich wie ein nasser Sack mit dem Bauch auf die Bahn, was ihm sitzende Ovationen seiner Kegelbr\u00fcder einbrachte.<\/p>\n<p>Als Pluto mit einer blauen Kugel nur den \u00e4u\u00dferen Bauern werfen will und versagt, schreit Kerschi: \u201eNe Nummer gr\u00fcner!\u201c<\/p>\n<p>Gleichzeitig wurden dann auch zwei Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Regel\u00e4nderungen kundgetan. F\u00fcr eine Rodung soll es 14 Punkte geben, und wenn man nur den linken und den rechten Bauern in einem Wurf erwischt, sogar satte 28 Punkte. Bleibt abzuwarten, ob sich das durchsetzt.<\/p>\n<p>Das Ligaspiel war eines der spannendsten \u00fcberhaupt. Hierf\u00fcr sprach auch das Stechen um Platz 6 zwischen \u00d6tte, Patta und H\u00fclse, sowie das Stechen um Platz 3 zwischen Wixi und Kerschi. Auch um den Monatssieg musste gestochen werden. Hier duellierten sich Pluto und Schroke, bei dem zweitgenannter unterlag und somit Pluto seine starke Form erneut best\u00e4tigen konnte. Balburbilbur hingegen, konnte seine starken Leistungen der Vormonate, und auch bei den Stadtmeisterschaften, nicht best\u00e4tigen und wurde entt\u00e4uschend \u201enur\u201c 5.!<\/p>\n<p>Beim Teamspiel stoppte KC eine zur\u00fcckkommende Kugel mit dem Fu\u00df, was, wie wir alle wissen, unhygienisch und gef\u00e4hrlich zugleich ist \u2013 Strafe muss sein!<\/p>\n<p>Bei einem weiteren Durchgang, mit seinem Teamkollegen H\u00fclse, bemerkte KC garnicht, dass alle Neune gefallen waren. Es half aber alles nichts \u2013 am Ende versagten die beiden trotzdem und verloren das Teamspiel.<\/p>\n<p>Pumpenk\u00f6nig wurde H\u00fclse mit 8 Pumpen, knapp vor Scheune mit 7 Pumpen. Rodungssieger, mit einer Rodung, wurde am Ende Patta, der sich somit ebenfalls eine gute Ausgangsposition f\u00fcr den Titel \u201eRodungsmeister\u201c gesichert hat, wenn man \u00fcberlegt, dass es bei 2 Kegelterminen erst 3 Rodungen gab.<\/p>\n<p>Aber der Skandal sollte noch folgen: um 14 Uhr schmiss man die Wurstpumpen aus dem Lokal, da man Mittagspause machen wollte\u2026<\/p>\n<p>Somit wurde die Siegerehrung und die Gesangseinlage kurzerhand auf die Kirchstra\u00dfe verlegt. Hierzu schmetterte KC den Smash-Hit \u201edie Gedanken sind frei\u201c.<\/p>\n<p>Die Wurstpumpen trieb es dann noch nach Uentrop, wo man bis in die Abendstunden verweilte, ehe noch einige in Arnsbergs Altstadt versackten.<\/p>\n<p>Das Juni-Kegeln findet am 13.06.2014, wieder gewohnt, in der Sch\u00f6nen Aussicht statt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Juni-Kegeln<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das allj\u00e4hrliche Juni-Kegeln fand dieses Mal in einer doch recht \u00fcberschaubaren Runde statt, Kegelvater \u00d6tte scharte lediglich f\u00fcnf weitere W\u00fcrste und Gastkegler Curtis um sich. Die Meute begr\u00fc\u00dfte er unter anderem mit den Worten: \u201cWer viel Sport macht, darf auch viel rauchen.\u201d Da so viele W\u00fcrste nicht anwesend waren, zum Beispiel weil sie die Besichtigung der Vogeltr\u00e4nke oder ein Fu\u00dfball-Turnier mit der Firma vorgezogen haben, wurde direkt um alle getrauert. Laut \u00d6tte waren nun alle bereit die Kegel umzunieten. Der erste Durchgang hatte es direkt in sich, Korbs Christian vollzog die K\u00f6nigsrodung (erst alle abr\u00e4umen, dann ne Rodung) und Curtis schaffte das Kunstst\u00fcck nach einem Durchwurf im ersten, einer Pumpe im zweiten Versuch noch eine 5 zu f\u00e4llen (es sollte seine Lieblingszahl werden). Im Durchgang darauf warf er dann eine starke 14. Nachdem Korbs C im dritten Durchgang seinen zweiten Elfmeter verwandelt hatte, kam er auf die Idee: \u201cIch muss mehr Pumpen werfen, ich muss runterdrosseln, es hat ja keiner auf mich getippt.\u201d In Folge zwei weiterer Rodungen befand \u00d6tte, dass die Bahn ganz sch\u00f6n Charakter hat. W\u00e4hrend die rhythmischen Sambakl\u00e4nge von Kugelblitz und Stimmungskanone Ailton die W\u00fcrste zu H\u00f6chstleistungen anspornten, war Pluto lieber damit besch\u00e4ftigt einen Kegel-Ticker f\u00fcr Abwesenden zu schreiben. Dass er auch noch spritfrei unterwegs war, kam noch erschwerend hinzu. Bei ihm war es wie mit einem Trecker ohne Sprit \u2013 nichts ging. Er selbst kommentierte es mit den Worten: \u201cF\u00fcr mich ist heute eine 5 wie eine 9.\u201d Nach einem m\u00e4\u00dfigen Wurf vom Kegelvater fiel KC auf, dass dieser sich schon bei schlechteren W\u00fcrfen weniger aufgeregt hat. Dann gab es auch endlich den ersten Schnaps des Abends, den der Gast Curtis eher seltsam kommentierte: \u201cEs schmeckt als wenn ich einen F\u00f6rster im Mund h\u00e4tte, es schmeckt alles nach Wald!\u201d Zum Ende des Ligaspiels hin, gab Wixi noch eine ehrliche Meinung zu sich selber ab. Nachdem Kersch meinte: \u201cIch w\u00fcrde mich sehr \u00fcber eine Medaille freuen, aber Wixi ist\u2026\u201d unterbrach ihn dieser mit \u201cSchei\u00dfe\u201d. Ein wenig optimaler Wurf kurz darauf, best\u00e4tigte seine Selbsteinsch\u00e4tzung, welche er mit einem einmaligen Rumpelstilzchen-Tanz auch noch untermalte. In der vorletzten Runde ereignete sich noch einmal ein Highlight. Curtis schafft es im zweiten Wurf alle Pinne abzur\u00e4umen und im Dritten dann die Kugel ganz geschmeidig in die Gosse zu legen. Au\u00dferdem lie\u00df es sich der Gastkegler nicht nehmen, eine m\u00e4rchenhafte Runde Wacholder zu spendieren. In seiner Schnapsrede blitzte seine Redegewandtheit auf: \u201cIhr wisst ja, ich bin nicht so der, der gro\u00dfe Reden h\u00e4lt, weil ich nicht so die gro\u00dfen Reden halte.\u201d Am Ende sichert sich Korbs Christian seinen alle Jubeljahre vorkommenden Sieg. Hinter ihm folgten Schroke, der bei konsequenterer Elfer-Verwertung gute Siegchancen gehabt h\u00e4tte und Wixi, der doch nicht so schei\u00dfe war.<\/p>\n<p>Bei den Teamspielen fiel die Wahl auf Sargdeckel und die Wilde 30 (oder auch Flotte 30), anders ausgedr\u00fcckt: Es ist ein flottes Spiel bei dem es wild hergeht und die Zahl 30 eine Rolle spielt. Es war die Premiere des Spiels und die sollte es in sich haben. Doch zuvor kam das beliebte Sargdeckel-Spiel, das an diesem Abend aber, bis auf einzelne Ausnahmen, eher von schauderhaftem Niveau war. Die H\u00f6hepunkte waren sp\u00e4rlich, daf\u00fcr aber grandios. Es dauert nicht lange da servierte Herr Termast Wixi seine drittes Getr\u00e4nk, was in der hasserf\u00fcllten Runde (\u00d6tte) f\u00fcr st\u00fcrmischen Jubel sorgte, er selber nahm es noch sehr gelassen hin. Als er aber nur wenige Runde sp\u00e4ter wieder drei Getr\u00e4nke an seinem Platz hatte und daraufhin auch noch das Rosetten verga\u00df, brach es aus ihm heraus, dass man kann sich auch nicht um alles k\u00fcmmern kann. Recht hat er damit, aber das ist ja nicht unser Problem. Seine schier endlose Rede: \u201cWenig Menschen, viel trinken!\u201d, traf das Empfinden seiner Kegelbr\u00fcder auf den Punkt. Bevor die Wilde\/Flotte 30 sein Deb\u00fct feiern konnte, musste man noch zus\u00e4tzlichen W\u00fcrste-Schwund hinnehmen, Pluto und Schroke konnte aus diversen Gr\u00fcnden nicht daran teilnehmen. Kurze Erkl\u00e4rung, alle Spieler starten mit 30 Punkten und m\u00fcssen diese auf 0 oder weniger runter kegeln. Die Krux dabei ist, dass man bei einer 5 oder Pumpe neune Punkte hinzuaddiert bekommt. So einfach wie es sich liest, ist es aber nicht. Bereits der erste Durchgang zeigte mit drei 5en (Curtis, KC; Wixi), dass es ein langes Spiel werden k\u00f6nnte. Als nach drei Runde alle bei \u00fcber 30 Punkten lagen, begann es damit, dass man sich auch \u00fcber schlechte W\u00fcrfe freute, nur weil sie keine 5 waren. Vorreiter dieser Bewegung war Kerschi, der sich \u00fcber eine Vier freute wie als wenn er eine 6 gekegelt h\u00e4tte. W\u00e4hrend sich Kersch und KC nach vorne absetzen, indem sie an der 30 kratzen, bewegte sich man andere in andere Gefilde. Zudem musste Pr\u00e4zedenzfall behandelt werden, \u00d6tte schaffte einen Durchwurf, der durch den Mehrheitsentscheid mit einer +9 belohnt wurde. Nachdem es in einer Runde sogar alle Anwesenden schaffte eine F\u00fcnf oder Pumpe zu kegeln, befand \u00d6tte: \u201cKannst nur kacke Kegeln, gut f\u00fcrs Spiel.\u201d Nach geraumer Zeit, einer Zeit voller 5en und Pumpen, aber vor allem eine Zeit voller Freude und Spa\u00df, ging auch diese Spiel, mit KC und Kersch als die Bestplatzierten, zu Ende. Ob Curtis das Spiel richtig verstanden hat, wei\u00df man angesichts einer Punktzahl von 96 nicht so ganz. Abschlie\u00dfend gibt es noch weise Worte von S\u00e4ckelwart Kersch: \u201cDie flotte 30 ist ein ewiges Spiel, Du kannst es spielen warm, du kannst es spielen kalt!\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Juli-Kegeln<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kegeln im Juli 2014. Der Kegelvater muss passen und wird deshalb von seiner Gattin, der Kegelmutti Korbs P, als Spielleiter des Abends vertreten. In seiner Rede bezeichnet Patter das Kegeln angesichts des Triumphs der DFB-Elf in Brasillisch als \u201eerstes Weltmeister-Kegeln\u201c und ebenso als \u201ezweites Kegeln der Ver\u00e4nderung\u201c. Zun\u00e4chst gab es eine personelle Ver\u00e4nderung zu verk\u00fcnden: \u201eBaldur wurde aus bekannten Gr\u00fcnden entfernt, die alte Mistratte\u201c, waren die Worte der Kegelmutti zur Reduzierung der Kegelbr\u00fcder auf nunmehr nur noch 11. Im Anschluss sprach KorP das Gebet: \u201eWir danken Jogi und Phillip, Amen.\u201c Trauriger H\u00f6hepunkt dieses Kegelns: in einer Runde trinken tats\u00e4chlich alle Anwesenden Radler oder Pils-Cola und niemand trinkt Pils. Dem Kegelvater w\u00fcrde der Zornpinkel im Gesicht stehen. Als Gastkegler war diesmal der erfahrene H\u00fctte an Bord. Er gab auch gleich mal eine Runde Wasser auf das duale System. Zun\u00e4chst wollte niemand Schnaps saufen, am Ende gab es fast nur Schnaps. Das Ligaspiel gewann am Ende mal wieder Mister Kegeln himself. Schroke sicherte sich den Monatssieg vor Wixi und dem Mossad. Der Mossad bugsierte sich mit 18 Holz in einer Runde am Ende aufs Treppchen. 18 Holz in einer Runde waren zuvor nur Scheunert gelungen. Die Kegelmutti musste sich mit dem letzten Platz zufriedengeben. Pumpenk\u00f6nig wurde der Mossad, der mit elf P\u00fcmpchen fast an seine Glanzzeiten ankn\u00fcpfen konnte. Das Schnaps-Gekachel ging weiter und Wixi m\u00f6chte sich vorm Schnaps nicht mehr ausziehen. Eine weitere wichtige Erkenntnis des Abends: \u201eSalz im Mund ist ungesund\u201c. Als Korps Patrick die \u00fcbliche Verliererrunde gab, sprach er weise Worte: \u201eWer heut\u2018 nicht speiht, hat keine Zeit!\u201c Ob und wer am Ende gespeiht hat, ist aber leider nicht bekannt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dezimierten-Kegeln im August 2014<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum August-Kegeln traten die W\u00fcrste stark dezimiert in der Aussicht an, sodass nur 4 W\u00fcrste und Gastkegler Bamsi anwesend waren. Man hatte zwar zuvor das Kegeln eine Woche vorgezogen, ohne das dabei aber auffiel, dass die Rumbeck Amateure ein Meisterschaftsspiel hatten. Somit wurde der Termin wieder zur\u00fcckgelegt.<\/p>\n<p>Kerchi begr\u00fc\u00dfte, mit seiner Pr\u00e4mieren-Rede die verbliebenen W\u00fcrste in der Sch\u00f6nen Aussicht: \u201eSo klein waren wir noch nie, wir haben aber einen Gro\u00dfen dabei, einen Mittelgro\u00dfen und Durchschnitt.\u201c Im Anschluss sollte die Totenehrung stattfinden, die Kerchi direkt umfunktionierte: \u201eWir trauern nicht um die Toten, wir freuen uns lieber \u00fcber die Lebenden!\u201c Zu Beginn des Ligaspiels fiel dann Scheune auf, dass er auf jeden Fall 6 Punkte f\u00fcr die Liga holen wird und seine Chance auf eine Medaille, bei 4 verbliebenen Wurstpumpen, wohl nie mehr so gro\u00df sein wird. Allerdings war die Bronzemedaille nicht zugegen\u2026 Nach ca. 20 Minuten war die H\u00e4lfte des Ligaspiels beinahe beendet, bei dem KC die Nase vorn hatte. Zu diesem Zeitpunkt stellte KC fest: \u201eWixi macht mit Handschlag und Scheune wirft wie Harald Gl\u00f6\u00f6ckler!\u201c Der, der angeblich wirft wie Harald Gl\u00f6\u00f6ckler, gab erstmal eine Runde herrlichen Wacholder auf seinen 23. Schl\u00fcpftag, mit den Worten: \u201eEs geht auf die 30 zu!\u201c Dann kam es zum \u201espa\u00dforientierten Schnapskegeln\u201c\u2026Runde 9: zuerst hatte Gastkegler Bamsi 3 Getr\u00e4nke vor sich versammelt, dann w\u00fcrfelte Scheune im zweiten Wurf eine 2\u2026w\u00e4re an sich nicht problematisch, h\u00e4tte er im ersten Wurf nicht die Pumpe gew\u00e4hlt\u2026hatte er aber! Somit war bereits der n\u00e4chste Schnaps in der Pipeline. Hierbei sollte noch erw\u00e4hnt werden, dass Scheunes dritter Wurf ebenfalls den Duft der Pumpe w\u00e4hlte. Bamsi schaffte es in dieser Runde abzur\u00e4umen und erlegte ganze 11 Holz. Eine Runde sp\u00e4ter machte es Scheune ihm gleich und r\u00e4umte ebenfalls 11 Holz ab. Als dann aus der Musikanlage ein Smash-Hit der H\u00f6hner tr\u00e4llerte, meinte KC: \u201eIch mag Lieder \u00fcber die Gaukelei!\u201c Am Ende siegt KC verdient vor Schroke, Kerchi und Scheune. Letzterer w\u00fcrde aber gerne \u201eaus der Griffe saufen\u201c, worauf KC vorschlug: \u201eSchlag ihr den Kapf ab!\u201c KC, der sichtlich gut drauf war, schlug dann auch noch vor, einen \u201e5-er-Club zu kl\u00f6ten!\u201c. Dann gl\u00e4nzte er noch mit einer Weisheit f\u00fcr\u2019s Leben: \u201e3 dumme Ideen, 1 kluger Kopf!\u201c Pumpenk\u00f6nig wurde Gast-Pumpe Bamsi mit knallharten 14 Pumpen. Nach dem Ligaspiel entschied man sich auf jeden Fall die wilde 30 zu spielen, zuvor sollte es aber den Klassiker, das \u201e6-Tage-Rennen\u201c geben, bei dem Gastkegler Bamsi unterlag. Genau dieser Bamsi, der zuvor schonmal 3 Getr\u00e4nke vor sich stehen hatte, und somit auch seine zweite Schnapsrunde kassierte. Nun stellte er sich als Ehrenmann seinen \u201eSpielschulden\u201c\u2026und bestellte jedem 1 Bier, 1 J\u00e4germeister und 1 Wacholder!!! Da alle 3 Getr\u00e4nke zeitgleich gebracht wurden, konnte sich niemand wehren, sodass alle anwesenden Personen auch 3 Getr\u00e4nke vor sich stehen hatten. Allerdings auch Gastkegler Bamsi, der dies nicht ber\u00fccksichtigt hatte\u2026beim Trinken des ersten Schnapses fiel Kerchi auf, dass er ja auch mit der starken Hand trinken darf! Da meinte KC zum lachenden Schroke nur: \u201eDu bist und freust dich!\u201c Die \u201eWilde 30\u201c war nach nur 6 Runden beendet und zog Scheune als Verlierer des Spiels nach sich, der direkt seinen dritten Schnaps des Abends ausgab. Da die Runde so schnell zu Ende war, startete man die \u201cWilde 30\u2033 erneut, diesmal allerdings mit der schwachen Hand. Am Ende verlor KC diese Runde. Insgesamt gab es 13 Schnapsrunden, womit man nicht ganz an das Ergebnis des Juli-Kegelns herankam. Es wurde auch gemunkelt, dass sich unser Wirt weiterentwickelt\u2026vom Termast zum Biermast zum Schnapsmast! Die W\u00fcrste lie\u00dfen den Abend zum Teil noch bis in die fr\u00fchen Morgenstunden in der Stadt ausklingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>September-Kegeln<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schnaps, das war ihr letztes Wort. Junge, n\u00e4. Langsam nimmt\u2019s \u00dcberhand. Auch im September gab es jede Menge Destillat auf die durstigen Kehlen der W\u00fcrste. Nur eine Woche nach dem \u201eAugust-Absturz\u201c ging es f\u00fcr die P\u00fcmpchen schon wieder an die Kugel. Diesmal aber zum Ausw\u00e4rtsspiel ins Gambrinus. Sieben W\u00fcrste und Gastkegler Hardcore-Ulfi fanden den Weg zum Gutenbergplatz. Der Kegelvater er\u00f6ffnete nach zweimaliger Abstinenz den Abend: \u201eZweimal habt ihr euch mit Schnaps abgeschossen, es tat mir im Halse weh\u2026 \u00c4h, nee, im Herzen.\u201c Au\u00dferdem wies er auf die anstehende Versammlung in einer Woche in Lei\u00dfes Bar hin: \u201eDie neue Homepage wird an Pr\u00e4chtigkeit nicht zu \u00fcbertreffen sein.\u201c<\/p>\n<p>Ulf f\u00fcgte sich gleich gro\u00dfartig ein und riss kaum \u00fcberh\u00f6rbar die Glocke. Sein Kommentar: \u201eIch dachte das h\u00f6rt keiner.\u201c Ger\u00fcchte behaupten, dass selbst die Kirchenglocken im gesamten Stadtgebiet von Ulfs Gel\u00e4ut \u00fcbert\u00f6nt wurden. Korbs C versucht es dieses mal wieder mit \u201eKorbs-Dieter-Power\u201c. Doch als er eine schwache Runde auf die ungewohnte Bahn schieben wollte, sagte der Mossad: \u201e Wenn der Bauer nicht baden kann, liegt\u2019s auch an der Schwimmhose.\u201c Ulf gab dann eine Runde Schnaps f\u00fcr sein Glocken-Rei\u00dfen und gab den W\u00fcrsten einen Tipp mit auf den Weg: \u201eImmer Hardcore bleiben!\u201c Schnaps war wirklich DAS Getr\u00e4nk an diesem Abend. Schon mit den ersten beiden Bierrunden gab es jeweils eine Runde Julischka. Am Ende hat der Schreiberling bei 13 Runden aufgeh\u00f6rt zu z\u00e4hlen. Er kann leider nicht sagen, ob das auch alle waren. Den besten Grund f\u00fcr eine Schnapsrunde hatte auch unser Gastkegler. Ulf dachte sich wohl, dass drei Getr\u00e4nke ja langweilig sind, und stapelte gleich F\u00dcNF Brausen (zwei Bier und drei Schnaps) vor sich.<\/p>\n<p>Lustigkeiten gab es mal wieder zu Hauf. Unter anderem legte sich Scheunert auf den Bart, als er Wixi eine Kugel zum Klo bringen wollte. Den Schnaps gab es in allen Formen und Farben: Julischka, Korn, J\u00e4germeister, usw. Ganz und gar nicht zur Freude von Ulf: \u201eIch bin nicht mehr so der Multi-Kulti-Schnaps-Fan!\u201c<\/p>\n<p>Im Ligaspiel, was ja wohl auch noch nebenbei gespielt wurde, holte sich Schroke den Monatspokal von Korbs C zur\u00fcck. Zweiter wurde der Mossad und Wixi komplettierte das Treppchen auf Rang drei. Pumpenk\u00f6nig des Abends wurde Scheunert. Der erwischte einen rabenschwarzen Abend, denn er wurde ebenfalls Letzter im Ligaspiel und verlor das 6-Tage-Rennen gemeinsam mit Ulf.<\/p>\n<p>Die wichtigste Frage des Abends stellte Kersch dem Besitzer des Gambrinus, als dieser eine Runde mitkegelte: \u201eDrago, wer ist eigentlich \u00f6fter hier? Du oder Schroke?\u201c Das letzte Spiel des Abends, die wilde 30, wurde aus nicht n\u00e4her bekannten Gr\u00fcnden gar nicht erst zuende gespielt. Vielleicht waren alle einfach zu besoffen. Nach einem unfassbar guten Kegelabend lie\u00df die Meute den Abend in der Stadt ausklingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kegeln im Oktober<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu einer Zeit, als l\u00e4ngst nicht alles Gold war, was gl\u00e4nzte, und es doch sch\u00f6n war, machten die Wurstpumpen auf dem Weg zum Kegeln eine seltsame und zugleich verst\u00f6rende Begegnung. Pl\u00f6tzlich h\u00e4lt ein Auto neben der Meute und eine den allermeisten v\u00f6llig unbekannte Frau fragt: \u201cWo ist der W\u00fcrstchenfresser?\u201d Dass diese Frau als Mutter eines Jugendspielers dessen Trainer Korbs C meinte, stellte sich allerdings erst sp\u00e4ter heraus.<\/p>\n<p>Acht W\u00fcrste und Gastkegler Bamsi (der ja nur Tage sp\u00e4ter in den illustren Club mit dem fetzigen Namen aufgenommen wurde) fanden sich heute in der Aussicht zusammen. Eins ist Pakt: Wer hier stirbt, bleibt auch hier \u2013 von mir aus auch nackt. Bamsi freute sich besonders \u00fcber das Zusammentreffen mit seinem Idol und Ziehvater Herrn Termast. Dieser gab ihm auch pers\u00f6nlich die Hand das wiederum freute \u00d6tte. Vor Beginn des Kegelns enth\u00fcllte Kegelbruder Jan den lustigen Gegenstand: er brachte einen aufziehbaren Klapper-Nemo und Hundeschalke mit. Hundeschalke ist seines Zeichens ein Pl\u00fcschhund (der etwas wie ein B\u00e4r aussieht und daher auch der Name \u201cHundeb\u00e4rschalke\u201d die Runde machte), der eine Schalke-Bonbondose umgebunden hat. Zur besseren Erkennung t\u00e4towierte ihm der Zigeunert mit Edding seinen Namen auf die Brust.<\/p>\n<p>Nach dem grandiosen Erfolg der Zeitraffer-Videos auf dem diesj\u00e4hrigen Kreissch\u00fctzenfest wollte der Mossad auch das Kegeln im Zeitraffer festhalten. War aber eher uncool. Eine Besonderheit hatte das Kegeln aber hart: das Wirteehepaar gab eine Runde Wachholder aus \u2013 ein \u00e4u\u00dferst seltenes Erlebnis. Besonders stark im Ligaspiel pr\u00e4sentierte sich H\u00fclse. Als er einmal einen Elfmeter verwandelte, gestand er: \u201cIch wei\u00df auch nicht, was mich geritten hat. Hoffentlich nicht Frau Biermast!\u201d H\u00fclse schielte lange Zeit auf den Monatspokal (es w\u00e4re sein erster Sieg gewesen), musste sich aber am Ende denkbar knapp mit 4:5 im Stechen gegen Pluto geschlagen geben.\u00a0 Das Treppchen komplettierte der oben genannte W\u00fcrstchenfresser. Stephan hatte beim traditionellen Tippspiel auf den Kegelvater gesetzt \u2013 angesichts von \u00d6ttes letztem Platz eine schlechte Wahl. Sein Kommentar: \u201cAuf \u00d6tte tippen ist wie \u2018Schwiegertochter gesucht&#8216;: Fremdsch\u00e4men pur!\u201d<\/p>\n<p>H\u00fclse pr\u00e4sentierte sich aber auch neben der Bahn in Topform. Als er ein R\u00fcndchen Getr\u00e4nke ordern wollte, rief der den Wirt mit den Worten: \u201cHey, Termi!\u201d Es brandete auch mal wieder die Diskussion auf, was passiert, wenn weniger als 8 Kegler anwesend sind und nach der Theo-Zwanziger-Regel mehr als die auf der Tafel eingezeichneten 12 Runden gespielt werden m\u00fcssten. Ein Vorschlag zur G\u00fcte: Wir m\u00fcssen Theo Zwanziger einladen \u2013 zur Not Hanns-Heinz Wunderlich. Im anschlie\u00dfenden 6-Tage-Rennen kam es zu herrlichen Szenen. Als das Team Kersch\/Scheunert eine Schnapszahl kegelte, war der Jubel in der Aussicht gr\u00f6\u00dfer, als bei Mario G\u00f6tzes goldenem Tor zum WM-Titel im Maracana.<\/p>\n<p>Bamsi hatte sich irgendwann genug Mut angetrunken, um unserem Wirt seine Gef\u00fchle zu gestehen: \u201cHerr Biermast, du bist mein Vorbild!\u201d Einige Kegler waren zu sp\u00e4terer Stunde dann doch recht angeknockt. Plutos Vorschlag: \u201cDas Taxi heute Abend m\u00fcsste nach Dolle nach Oeventrop gehen.\u201d Darauf meinte Wixi: \u201cOder nach Petermann \u2013 geht schneller.\u201d Der Mossad stellte einen weiteren Vorteil heraus: \u201cUnd spart das Taxigeld!\u201d Zum Abschluss des Abends bot \u00d6tte als Verlierer des Ligaspiels ein Meldey bestehend aus folgenden Liedern: Taschentuch \u2013 italienische Sehnsucht \u2013 Geh\u2019 mal Bier holen \u2013 Bronze, Silber und Gold sowie dem am Abend entstandenen Superhit \u201cSuper Neuner ol\u00e9\u201d.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>November-Kegeln &gt; Abschied von der Sch\u00f6nen Aussicht f\u00fcr 2014<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da die Wurstpumpen traditionell zu Weihnachten fremde Kegelbahnen unsicher machen, war es das\u00a0letzten Kegeln in der Sch\u00f6nen Aussicht in 2014.<\/p>\n<p>10 W\u00fcrste hatte sich eingefunden, darunter auch Deb\u00fctant Bamsi, und zwei Gastkegler folgten der Einladung. Als Gastkegler komplettierten Jens\u00a0und Willi die Runde.\u00a0\u00d6tte begr\u00fc\u00dfte die Meute mit den Worten: \u201cIch hoffe, dass es gut wird, und das ich nicht Letzter werde!\u201d Getrauert wurde dann um die fehlenden Kerchi und Leilei\u2026nein, nur um Kerchi\u2026um Leilei trauern wir nicht, der kann freitags und samstags wohl nicht mehr\u2026vielleicht sollten wir endlich mal das Fr\u00fchschoppen-Kegeln am Sonntag Morgen einf\u00fchren, vielleicht kann er da?! Aber wer wei\u00df das schon\u2026<\/p>\n<p>Pluto er\u00f6ffnete das Kegeln, als Vormonatssieger, mit einer grandiosen\u2026..PUMPE! Irgendwie schien das Bamsi bei seinem\u00a0Deb\u00fct so beeindruckt zu haben, dass er es seinem Vorg\u00e4nger einfach mal nachmachte. Aber Pluto hatte gleich aufbauende Worte parat: \u201cWenn der erste Wurf ne Pumpe ist, kann der Zweite nur besser werden!\u201d Oder halt auch ne Pumpe\u2026w\u00e4re durchaus denkbar, dann kann es nur noch im Dritten besser werden\u2026muss es aber auch nicht\u2026haben wir aber auch schonmal gesehen, wie man 3 Pumpen am St\u00fcck wirft\u2026ist schon etwas her\u2026\u00d6tte hingegen klatschte direkt in der ersten Runde alle H\u00f6lzchen weg und konnte in der Summe 12 Kegel auf seinem Konto verbuchen.<\/p>\n<p>Immer wieder Thema an diesem Abend, dass vermeintlich \u201cschwule\u201d Kegeln des ehemaligen Kegelvaters und dessen Schn\u00fcre-ziehender Vater, der ja bekanntlich in der Anlage sitzt. Auch Gastkegler Willi fiel die \u201cinteressante\u201d Technik auf. So dass Pluto auch von Willi den ein oder anderen Spruch zu h\u00f6ren bekam.<\/p>\n<p>Als dann Patta nicht trifft, versucht Pluto seinen Wurst-Kameraden gekonnt wieder aufzubauen: \u201cDas sah schei\u00dfe aus, aber so mache ich das auch!\u201d Vielleicht lags am Bier, dass Patta nicht traf, denn das schmeckte, wie aus der Jauche-G\u00fclle! (Patta)<\/p>\n<p>Aber Pluto war weiter Freiwild der Runde\u2026praktisch zum Abschuss freigegeben\u2026und erntete nur Hohn und Spott f\u00fcr seine W\u00fcrfe aus allen Ecken des Tisches. Irgendwann reichte es ihm dann aber auch mal und er unternahm einen Versuch, sich zu rechtfertigen: \u201cEs gibt mehrere Leute, die so kegeln, zum Beispiel ein Herr Kerchi!\u201d\u00a0 Daraufhin antwortete H\u00fclse: \u201cDer ist nicht da!\u201d\u00a0\u00a0 Pluto wiederum: \u201cUnd ein Lei\u00dfe!\u201d\u00a0 H\u00fclse: \u201cDer war noch nie da!\u201d<\/p>\n<p>Zur H\u00e4lfte des Ligaspiels waren die Ergebnisse durchwachsen, lediglich 3 Elfmeter wurden verwandelt, dennoch war es noch spannend. Scheune r\u00e4umte dann im 2. direkt ab. Scheune:\u00a0\u201cHatte ich lange nicht mehr!\u201d Der dritten Wurf war im aber noch bekannt, hatte er \u00f6fters schon\u2026war ne Pumpe!<\/p>\n<p>\u00d6tte sorgte dann wieder f\u00fcr Schnaps. Nachdem es zuvor bereits die ein oder andere Geburtstagsrunde gab, holzte \u00d6tte im Ersten nur einen\u00a0Klotz um. Allerdigns war er der bisher einzige Schnapsgeber , der sich dar\u00fcber freute. Kurios:zur Zeit seines Wurfes lief der Song \u201cSchnaps, dass war sein letztes Wort\u201d \u2013 Schicksal w\u00fcrde ich sagen. Den sch\u00f6nsten Satz einer Geburtstagsrede hatte wohl H\u00fclse, der zur eigenen Zeugung nur anmerkte: \u201cHaben meine Eltern gut gemacht!\u201d<\/p>\n<p>Auch Gastkegler Jens , \u00e4hnlich wie Gastkegler Willi, schien Probleme zu haben, was Pluto sofort bemerkte und feststellte, dass der Handballer nur mit \u201cHandball-B\u00e4llen\u201d kann.<\/p>\n<p>Dann gab \u00d6tte seine Schnapsrunde frei: \u201cIch hatte 1-1-1, doch dann wurde ich mit einer\u00a08 belohnt!\u201d Mossi: \u201cIst der Wichser nicht umgefallen?\u201d \u00d6tte: \u201cDoch, das Bauernopfer ist brav umgefallen!\u201d Jeder erinnert sich hier \u00a0sicher gerne an die K\u00e4mpfe \u00d6ttes mit den Bauern\u2026<\/p>\n<p>Als Mossi im ersten Wurf\u00a0kaum etwas abr\u00e4umte, meinte er nur: \u201cDer\u00a0Erste kommt immer so!\u201d Worauf Willi den passenden Tipp bereithielt:\u00a0\u201cDann mach doch mal den Dritten im Ersten! Oder so nen schwulen Wurf!\u201d Sofort schaute ihn der neben ihm sitzende Pluto an, der sich verst\u00e4ndlicherweise angesprochen f\u00fchlte.<\/p>\n<p>In der letzten Runde kam es dann noch zur 3-Getr\u00e4nke-Regel, da Pluto und Wixi\u00a0den Doppelbesuch des Wirt-Paares nicht mitbekommen hatten.<\/p>\n<p>Am Ende siegte KC noch in der letzten Runde und zog am nichtsahnenden Kegelvater vorbei, dem dies erst im weiteren Laufe des Abends klar wurde, dritter wurde Pluto. Letzter Wurde der Mozart, Pumpenk\u00f6nig wurde Willi.<\/p>\n<p>In der Folge hatte der Mozart f\u00fcr den lustigen Gegenstand gesorgt. Er brachte \u00dc-Eier mit, um das \u00dc-Ei-Spiel zu machen. Als man das Spiel Jens erkl\u00e4ren wollte wusste dieser direkt, worum es geht: \u201cJaja, ich muss die Schokolade essen, was aufbauen und einfach schneller sein als \u00d6tte, schon klar!\u201d Verlierer dieses Spiels war Willi. Am sch\u00f6nsten fasste KC das \u00dc-Ei-Spiel\u00a0zusamen: \u201cDas Loch war ganz sch\u00f6n klein, wo ich das reinpriemeln musste!\u201d<\/p>\n<p>Um 22:30 Uhr reisten Bamsi und Pluto bereits ab. Nach eigener Aussage wollten sie zur\u00fcck auf der Wintersch\u00fctzenfest\u2026es wurde aber auch vermutet, dass die beiden Schrankdienst haben\u2026lie\u00df sich final aber nicht best\u00e4tigen! Zumindest wurde noch der Schnaps von Willi verk\u00f6stigt\u2026dieser bekam aber dem Ex-Kegelvater nicht so recht, sodass er erheblich aufsto\u00dfen musste, aber fluchtartig den Raum verlie\u00df. Nach eigenen Angaben hatte er genug Gegendruck\u2026eine Toilette besagte etwas anderes\u2026einige W\u00fcrste waren sich sicher, dass hier beim Weihnachtskegeln eine Strafe einzutreiben ist.<\/p>\n<p>\u00d6tte hielt noch fest, als Wacholder ins Bier tropfte und jemand nach Bierschande schrie, dass es sich dabei h\u00f6chstens um Bierveredlung handelt!<\/p>\n<p>Das 6-tage-rennen verloren \u00d6tte und Willi kl\u00e4glich. Pl\u00f6tzlich hatte auch H\u00fclse 3 Getr\u00e4nke vor sich\u2026er hatte aber bestellt, worauf der Kegelvater ein Machtwort sprach: \u201cH\u00fclse darf, muss aber nicht bezahlen!\u201d<\/p>\n<p>Nach der Siegerehrung und dem Gesang des Mossad verschlug es die W\u00fcrste noch in die Stadt, wo man den Abend weiterhin ausklingen lie\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Weihnachtskegeln\/-feier 2014<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie es zu Weihnachten \u00fcblich ist, bestritten die Wurstpumpen ihr traditionelles Weihnachtskegeln und ihre Weihnachtsfeier nicht bei Familie Termast in der Sch\u00f6nen Aussicht sondern auf fremdem Gel\u00e4uf. Wie schon im vergangenen Jahr verschlug es die wackeren Recken in die KeBar auf dem Steinweg, wo ja bekanntlich die Gattin des Kegelvaters als Wirtin t\u00e4tig ist (also nicht die Kegelmutti sondern Bibi \u2013 sind Kegelvater und Kegelmutti jetzt geschieden? Und welchen Titel bekommt Bibi? Kegelstiefmutti? Ich schweife ab\u2026). Eigentlich wollten wir ja der Tradition halber eine neue Lokalit\u00e4t f\u00fcr die Weihnachtsfeier ausprobieren, aber es konnte ja keiner ahnen, dass es um den Advokaten mit den so adrett gekleideten Kellnern finanziell so \u00fcbel aussah. Sei\u2019s drum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Kegelvater bezeichnete in seiner Er\u00f6ffnungsrede auf der Kegelbahn die Weihnachtsfeier als \u201cinneren Reichsparteitag der Wurstpumpen\u201d. Fast h\u00e4tten die W\u00fcrste es zum glaube ich allerersten Mal in ihrer Geschichte geschafft, vollz\u00e4hlig zu sein, doch Lei\u00dfe fehlte aus nicht bekannten Gr\u00fcnden. Aus der Traum. Alle anderen beehrten die Runde aber mit ihrer Anwesenheit. Doch bevor gekegelt wurde, gab es zun\u00e4chst fein was auf die Gabel: Die Wirtin fuhr zun\u00e4chst Salat zur Vorspeise und dann diverse Schnitzel mit allerlei Beilagen auf. Es war k\u00f6stlich und \u00d6tte stellte beim Essen fest, dass Bamsi doch \u201cein typischer Bratkartoffelmensch ist\u201d.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_99\" aria-describedby=\"caption-attachment-99\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-99 size-large\" src=\"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Weihnachtsfeier-2014-1024x576.jpg\" alt=\"weihnachtsfeier-2014\" width=\"690\" height=\"388\" srcset=\"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Weihnachtsfeier-2014-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Weihnachtsfeier-2014-300x169.jpg 300w, https:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Weihnachtsfeier-2014-768x432.jpg 768w, https:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Weihnachtsfeier-2014-690x388.jpg 690w, https:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Weihnachtsfeier-2014-267x150.jpg 267w\" sizes=\"(max-width: 690px) 100vw, 690px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-99\" class=\"wp-caption-text\">An der langen Tafel schlugen die W\u00fcrste so richtig zu.<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_123\" aria-describedby=\"caption-attachment-123\" style=\"width: 169px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-123 size-medium\" src=\"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/KC-der-B\u00e4rtige-12.2014-169x300.jpg\" alt=\"kc-der-baertige-12-2014\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/KC-der-B\u00e4rtige-12.2014-169x300.jpg 169w, https:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/KC-der-B\u00e4rtige-12.2014-768x1365.jpg 768w, https:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/KC-der-B\u00e4rtige-12.2014-576x1024.jpg 576w, https:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/KC-der-B\u00e4rtige-12.2014-84x150.jpg 84w, https:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/KC-der-B\u00e4rtige-12.2014.jpg 1836w\" sizes=\"(max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-123\" class=\"wp-caption-text\">KC freute sich besonders \u00fcber sein Wichtelgeschenk, das ihm den lang ersehnten Bartwuchs bescherte.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auf der Bahn stand dann auch das traditionelle Wichteln an. Und die P\u00fcmpchen waren mal wieder\u00e4u\u00dferst kreativ mit ihren Geschenken. Korbs C bekam von Schroke eine Strickm\u00fctze mit ausklappbarem Vollbart, Scheunert bekam von \u00d6tte ein Buch vom \u201cEdeka-Supergeil-Mann\u201d, \u00d6tte bekam von Scheunert ein \u00dcberraschungspaket mit allerlei nutzlosem Krempel, Bamsi bekam von H\u00fclse eine Fitness-DVD, Wixi bekam von Korbs P einen Pl\u00fcsch\u00fcberzieher f\u00fcrs Lenkrad und einen Kindersitz, Pluto bekam von Bamsi zwei lustige Trinkspiele, Schroke bekam von Kerschi eine Nerf-Gun, H\u00fclse bekam von Korbs C einen Entenschnabel mit Ger\u00e4uschen, ein Diadem und ein Riesenbuch vom Bauernhof, Korbs P bekam von Pluto eine Fernfahrermuschi in der LKA-Edition und eine aufziehbare h\u00fcpfende M\u00f6se, Kersch bekam vom Mossad eine Luftdruckpistole und der Mossad bekam von Wixi eine ultascharfe Chili-Paste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danach ging es an die Kugel. KC er\u00f6ffnete als Vormonatssieger mit einer 15 und alle waren sich sicher: \u201cKC hat gewonnen!\u201d In der zweiten Runde gab es f\u00fcr das Gremlin nur eine 7. \u00d6ttes Kommentar dazu:\u201d\u2018Ne 7 zieht KC im Schritt ganz sch\u00f6n runter!\u201d Die meisten vergn\u00fcgten sich w\u00e4hrend des Ligaspiels mit ihren Geschenken. Pluto war jedenfalls von der Travelpussy von Patter schwer angetan: \u201cDas f\u00fchlt sich richtig geil an!\u201d Ein anderes Thema war auch die Chili-Paste, die H\u00fclse \u00fcberhaupt nichts anhaben kann: \u201cWas f\u00fcr andere scharf ist, ist f\u00fcr mich gerade mal Lamm.\u201d Die M\u00e4uler der W\u00fcrste d\u00fcrsteten nach Destillat. \u00d6tte sollte doch mal seine Beziehungen zur Wirtin spielen lassen und ihr sagen: \u201cSchatzi, schenk mir ein Schnapsi!\u201d Das Ligaspiel gewann am Ende deutlich der Mossad, der sich mit 17 Holz in der letzten Runde den Monatspokal redlich verdiente. Er verwies KC und Schroke auf die Pl\u00e4tze. Um den letzten Platz gab es ein Stechen, das so spannend war wie nie zuvor: \u00d6tte und Kersch waren nach der letzten Runde punktgleich und mussten ins Stechen. \u00d6tte legte nur eine 3 vor und f\u00fchlte sich schon wie der sichere Verlierer. Kersch w\u00fcrfelte und es fielen zun\u00e4chst nur 2 Kegel um, als dann aber im letzten Moment doch noch der dritte fiel und es eine zweite Runde geben musste. Diese entschied Kersch mit 7:6 f\u00fcr sich und der Kegelvater musste sich mit dem letzten Platz zufrieden geben. Kersch hatte aber einen interessanten Vergleich zu \u00d6ttes Kegelkunst: \u201c\u00d6tte kegelt wie beim 11. September \u2013 aus mysteri\u00f6sen Gr\u00fcnden f\u00e4llt auf einmal ein Turm um, obwohl er gar nicht getroffen wurde.\u201d Die anderen vermuteten, dass Olli sich einfach nur in der Reihenfolge vertan hat und nicht seinem Sohn sondern dem Kegelvater die Kegel umgeschmissen hat.<\/p>\n<p>Bamsi entschied sich zwischenzeitlich, die gekachelten \u00d6rtlichkeiten aufzusuchen. W\u00e4hrenddessen musste auch der Mossad eine Stange Wasser in die Ecke stellen und wurde Zeuge von Bamsis Regelm\u00e4\u00dfigkeit der Plumps-Ger\u00e4uschen beim gro\u00dfen Gesch\u00e4ft. Sein Kommentar zu den anderen: \u201cBamsi schei\u00dft wie ein Schweizer Uhrwerk!\u201d Nach dem Ligaspiel wurde noch die Wilde 30 gespielt, was aber alle nicht mehr so wirklich mitbekommen haben. Bamsi schmiss dabei ein Glas um und gab eine Runde Hausschnaps. Sowas ekliges hatte noch niemand der Anwesenden jemals getrunken. Es schmeckte nach Hustenbonbons aufgel\u00f6st in Campari. Abartig. Pumpenk\u00f6nig wurde Scheunert und Kegelvater \u00d6tte trug als Verlierer nach etwas ausartender Diskussion auf der Kegelbahn seinen \u201cGesang\u201d vor. Der Abend klang munter und feuchtfr\u00f6hlich aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Neuen Jahr, trafen sich die Wurstpumpen zum Januar-Kegeln wieder in der \u201eSch\u00f6nen Aussicht\u201c, hatte man ja traditionell das Dezember-Kegeln, inklusive Weihnachtsfeier, wieder \u201eausw\u00e4rts\u201c verbracht. Kegelvater \u00d6tte begr\u00fc\u00dfte die W\u00fcrste <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=54\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":14,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/54"}],"collection":[{"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=54"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/54\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":156,"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/54\/revisions\/156"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/14"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=54"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}