{"id":51,"date":"2016-12-16T06:31:53","date_gmt":"2016-12-16T05:31:53","guid":{"rendered":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=51"},"modified":"2016-12-16T07:06:53","modified_gmt":"2016-12-16T06:06:53","slug":"2013-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=51","title":{"rendered":"2013"},"content":{"rendered":"<p>Kegeln im J\u00e4nner, das hei\u00dft s\u00fcppeln bis nix mehr geht. Also herrlich\u2026 Mossi vergisst einfach die bronzene Medaille. Hat sie bei Lei\u00dfe in der Bar gelassen, weil sie um jemandes Gem\u00e4cht hing. Und Franko und Lei\u00dfe vergessen sich selbst. Daf\u00fcr hatten die anderen gen\u00fcgend Spa\u00df. Allerdings sollte der Abend mit einer Hiobsbotschaft starten. Was seit f\u00fcnf Jahren gemunkelt wird stimmt. Man will die Aussicht verschachern um ein Leben in Saus und Braus zu f\u00fchren. Sch\u00e4big, denke ich. Und dann auch noch an Holland. Ne ganz miese Nummer. Trauer bei den Pumpen. Das Kegeln begann wie immer. Hammertime hatte genug Selbiges und h\u00e4mmerte alles weg. Sein hei\u00dfester Verfolger in der Liga, Kerschi hatte dementsprechend gen\u00fcgend hei\u00dfe W\u00fcrfe drauf um ihm auf den Fersen zu bleiben. Auch \u00d6tte zeigte sich dieses Mal sehr stark. Und nicht nur f\u00fcr einem Wurf. Allerdings verkam das sportliche Ereignis schnell zur Nebensache und es wurde \u00fcber die Zukunft der Aussicht spekuliert. So wurde zum Beispiel Schoeppe als neuer Wirt vorgeschlagen, mit Seppi als Topkunden oder der ziemlich realistische Evergreen, dass wir es einfach machen. Was kann das Teil schon kosten? Zur\u00fcck beim Kegeln setzten KC und Wixi sich schon in Runde Zwei mit Elfern an die Spitze. Und es kam wie es kommen musste an diesem Abend: \u00d6tte knallte nen Elfer weg. Und war tot. Rechtes Herz stehengeblieben. Nee, lebt doch noch sein linkes hat noch mitgemacht. Da war nicht nur er froh dr\u00fcber. Aber irgendwie war nicht nur \u00d6tte ganz gut, sondern auch H\u00fclse knallte mal eben nen Elfer rein. Sofort waren sich alle einig, dass er rausgeschmissen werden muss, da wir seinen Platz f\u00fcr nen schlechteren Kegler brauchen. Korbs P schaffte auch nen Elfer, setzte die dritte Kugel allerdings galant in die Pumpa und verlor deshalb am Ende auch verdient gegen Pluto das Stechen um den letzten Platz. Aber auch bei H\u00fclse war dann doch nicht alles taco. So konnte er sich mit einem \u00fcberragend sch\u00f6nen Wandschlag die F\u00fchrung der Pumpenstatistik erhaschen. \u00d6tte g\u00f6nnte sich dann ordentlich Wacholder-Power. Dies gefiel Pluto allerdings nicht besonders und mit seinem bekannten Wacholder-Gesicht meinte er, dass er in der Aussicht nicht schmeckt, in der KeBaR war er allerdings eistrein. Aber der Wacholder verhalf \u00d6tte trotz guter Leistung nicht zum Sieg. Den holte sich Wixi vor Kersch. Schroke wurde nur Sechster, wird es da nochmal eng? Schroke ist beim n\u00e4chsten Kegeln nicht vor Ort. Nach dem Ligaspiel gab es noch ein herrliches 6-Tage-Rennen, welches Kersch und Pluto unterirdisch schlecht bestritten und ein neues Spiel vom Mossad. Dieser nette Herr hatte lustige Gegenst\u00e4nde in Form von \u00dc-Eiern dabei. W\u00e4hrend eine Pumpe sein Ei \u00f6ffnet, isst und zusammenbaut, w\u00fcrfeln die anderen frei gerade raus in die Vollen und addieren ihre W\u00fcrfe. Die Pumpe, die am l\u00e4ngsten futtert und die meisten Punkte auf sich vereint verliert. Lang Zeit sah Mossad wie der klare Verlierer aus, da er nicht raffte, dass er schon lange fertig war. Allerdings brauchte \u00d6tte dann doch eine geschlagene Viertelstunde um ein Kinder-Puzzle mit acht Teilen zu schaffen. Eigentlich war er schon fertig, aber zwei Teile hatten die gleiche Form. Irgendwie hat er nicht gerafft, dass sie anders bedruckt waren. Naja zum Geburtstag wird von uns wohl ein Puzzle mit zwei Teilen bekommen. Am Ende gab es dann noch einen neuen Trinkspruch, der eigentlich Regeltechnisch nicht durchf\u00fchrbar ist. Als Korbs P seine Verliererrunde gab er\u00f6ffnete er diese mit: \u201eVon S\u00e4ufer zu S\u00e4ufer: (Alle:) Saufen, Saufen, Saufen.\u201c Und das Ganze mit erhobener S\u00e4uferfaust. Zum Schluss noch zwei kleine Anekd\u00f6tchen: Korbs C wurde von \u00d6tte vorgeworfen, dass er sehr knauserig ist, da er keine 20 Cent f\u00fcr eine Pumpe hat, aber nachher mit nem Fuffi den Deckel lackt. Und der Kaiser hat bei Petra K. den Kaiserschnitt gemacht. Und dann bekommt er auch noch eine Unterschrift daf\u00fcr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Kegeln im Februar fand trotz Karnevals nur in einem sehr kleinen Rahmen statt. Aber wie hei\u00dft es doch so sch\u00f6n: Lieber Klasse statt Masse! So traf dann auch am fr\u00fchen Sonntagmorgen eine gut gelaunte und bunt gemischte Truppe in der sch\u00f6nen Aussicht ein. So waren ein Pilot (Wixi), ein Frosch, Frosch?, Frosch! (Pluto), ein Koch (Bamsi), ein Freibeuter (Schuster), ein Hippie (\u00d6tte) und nat\u00fcrlich der radikale Russe (H\u00fclse). Wie immer wurde mit dem Meisterschaftsspiel angefangen und die beiden Gastkegler Bamsi und Schuster f\u00fcgten sich gleich gut ein \u2013 Schuster was bist du ? Wahrscheinlich gleich betrunken!- Und so war von Anfang an sehr gute Stimmung w\u00e4hrend das Spiel so vor sich hin schipperte. Dieses \u00e4nderte sich jedoch schlagartig als \u00d6tte nur noch einen Kegeln ganz au\u00dfen stehen hatte und motiviert durch die \u00fcbrigen B\u00fcrogummis versuchte auch diesen zu treffen. So flog die Kugel mit sehr viel Schnitt auch in Richtung Kegel, so weit so gut, die Richtung stimmte also schon mal, allerdings leider nicht die Flugh\u00f6he, sodass die Kugel anstatt ihr Ziel zu treffen sich in der Schnur verh\u00e4dderte und somit die Glocke zum erklingen brachte. Die Freude brandete auf und so viel schon mal vorweg: Durch dieses Ereignis befl\u00fcgelt floss noch einiges an Wachholder. Ein \u00dcbriges zur guten Stimmung steuerten auch Hits wie \u201eEin Korn im Feldbett\u201c und \u201eWenn der Sauerl\u00e4nder singt\u201c bei. Aber die Sauerl\u00e4nder sangen nicht nur, sie tanzten auch, zumindest Schuster den Piratentanz, wie einst Mossad den Tittenm\u00fctzchentanz. Aber dann ging auch das erste Spiel zu Ende; Bamsi verlor ungl\u00fccklich in der Verl\u00e4ngerung gg. Schuster und gab einen Wachholder, darf also jederzeit wiederkommen. Danach wurde aber erstmals in der Historie der W\u00fcrste das beste Kost\u00fcm pr\u00e4miert. Die Wahl entschied ganz klar und auch verdient H\u00fclse f\u00fcr sich. So bekam er auch erstmals die neue Sch\u00e4rpe verliehen. Im folgenden 6-Tage-Rennen r\u00e4umten dann noch \u00d6tte und Schuster r\u00fcckw\u00e4rts durch die Beine alle 9 ab. Viel wichtiger allerdings war: Es gab mal wieder Wachholder, einen von den Verlierern, einer von Schuster aus Mildt\u00e4tigkeit (Spendenquittung stellt Lei\u00dfe aus). Danach musste aber Frau Termast erstmals H\u00fclses Pelz n\u00e4hen, woraufhin H\u00fclse nur noch mit der Sch\u00e4rpe bekleidet war. Zum Abschluss spielten wir noch Hohe und Tiefe Wurst, wobei Pluto eine Schwachstelle in der Schnapskarte aufdeckte: Da er Marie und Miriam zu uns einlud wollte er den verpflichtenden Pflaumenschnaps geben. Gab es nicht! So tranken wir noch 2 Rote, bevor es zum Abschluss noch von den Verliererteams 2 Wachholder gab und alle mit \u201eleichtem Seegang\u201c Richtung Stadt marschierten und fast zu sp\u00e4t zum Umzug gekommen w\u00e4ren, obwohl man sich so fr\u00fch wie noch nie traf und auch nur zu sechst war, verr\u00fcckt. Was au\u00dferdem passiert ist: Die Wurstpumpen tragen Sch\u00fcfe Wurstpumpen-Krawattennadeln, Gastkegler Gastkegler-Krawattennadeln, Pluto kriegt au\u00dferdem einen Wurstpumpen-Oberstg\u00fcrtel. Dazu soll eine Wurstpumpen-App kreiert werden, mit welcher man Wachholder bestellen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M\u00e4rz 2013. Was eigentlich der Monat der spannenden Liga-Entscheidung werden sollte, hatte sich erledigt. Kerschi, der den Schurken als einzigen noch vom Thron sto\u00dfen h\u00e4tte k\u00f6nnen, fehlte leider zum zweiten Mal in Folge und Schroke himself konnte praktisch winkend mit dem Papa-Mobil seinem zweiten Ligatitel entgegen schleichen. Wo wir gerade bei den zweiten Malen sind\u2026 Beim ersten Mal tat\u2019s noch weh, beim zweiten Mal\u2026 Ach, ich drifte ab wie die Kugel in die Pumpa. Jedenfalls waren die W\u00fcrste zum zweiten Mal extrem dezimiert. Nur sechs P\u00fcmpchen schafften den Weg in die Aussicht. Es fehlten Lei\u00dfe (Arbeit), Korbs C (Studium), H\u00fclse (Arbeit), Wixi (krank), Korbs P (kraaank) und wie schon erw\u00e4hnt Kerschi (kraaaaank). Aufgef\u00fcllt wurde das Feld mit Scheunert und H\u00fctte, beide erfahrene Gastkegler. Erstaunlicherweise p\u00fcnktlich um 19:58 er\u00f6ffnete der Kegelvater den letzten Spieltag der Kegelliga 2012\/13. Schroke stand also schon als Gesamtsieger fest, sonst hatte aber keiner einen Plan von Punktest\u00e4nden, weil die Homepage einige Aktualit\u00e4tsm\u00e4ngel aufwies. Auch Pluto erw\u00e4hnte nat\u00fcrlich die vielen Ausf\u00e4lle, einen beschrieb er mit: \u201eDer eine verliert die Mandeln\u2026\u201c, woraufhin der Mossad treffend anmerkte: \u201eBesser die Mandeln als die N\u00fcsse!\u201c. Vor allem Gastkegler H\u00fctte zeigte gleich, dass er in seinem komischen Wurstpumpen-Abklatsch ganz sch\u00f6n was an der Kugel gelernt hat. Er konnte \u2013 zur Verwunderung aller \u2013 gezielt werfen. Der Mossad sagte: \u201eIch bin begeistert von H\u00fcttes Technik.\u201c \u00d6tte erwiderte nur bezogen auf seine fu\u00dfballerische Qualit\u00e4t: \u201eWenn er jetzt noch Technik im Fu\u00df h\u00e4tte\u2026\u201c Das Kegeln an sich bot aber wenig Highlights. Wenig Schnaps \u2013 wenig gute Spr\u00fcche \u2013 kack Kegeln! \u201eUnd schei\u00df Wixi!\u201c (Franko). Vor allem der wenige Schnaps betr\u00fcbte die Allgemeinheit, es wurde im weiteren Verlauf aber dann doch noch genug getrunken, das darf vorab verraten werden. Den Mossad als Schreiberling der Geschehnisse des Abends st\u00f6rte aber auch der Mangel an dummen Spr\u00fcchen: \u201e\u00d6tte, hau mal ein paar raus!\u201c Sein Wunsch war \u00d6tte Befehl: \u201eJa, pass auf: Fragt das Warzenschwein den Dackel: \u201aWarum hast du so nen kleinen Pimmel?\u2018 Sagt der Dackel: \u201aWei\u00df ich auch nicht!\u2018\u201c. Das Kegeln wurde oben dann doch spannend, am Ende setzte sich Pluto im Stechen um den Monatssieg gegen den alten und neuen Gesamtchampion durch. Dritter wurde \u00d6tte, der aber \u00fcber den gesamten Abend einen pers\u00f6nlichen Kampf gegen den linken Bauern f\u00fchrte. Der hasste \u00d6tte n\u00e4mlich und blieb immer stehen. Irgendwann platzte unserem K\u00f6ter m\u00e4chtig die Hutschnur: \u201eGuck mal dieser Wichser! Guck mal, wie er wieder stehen bleibt! Was will der eigentlich? Der versaut mir das ganze Spiel!\u201c Sicherlich der sch\u00f6nste Moment an diesem Abend. Wenn \u00d6tte durchdreht, ist das einfach immer wundervoll. Den letzten Platz sicherte sich Callboy Dildo alias Balbur Bilbur aka Bilbur Beutlin. Er wurde auch Pumpenk\u00f6nig und sicherte sich damit das nicht sehr begehrte Double. Gastkegler Scheunert musste gegen Ende des Kegelns eine Runde Schnaps (feiner Korn) kredenzen und wollte diese mit einer sch\u00f6nen Rede er\u00f6ffnen, doch niemand h\u00f6rte ihm zu. \u00d6tte war erbost: \u201eIch finde es schade, dass keiner Jan zuh\u00f6rt. Aber, dass mir keiner zuh\u00f6rt, finde ich schader.\u201c Haupterkenntnis dieses Abends: Kersch hat einen ganz sch\u00f6n beschissenen Job und muss ja immer an alles denken. Gar nicht so einfach und Hut ab!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Chronik 1. Spieltag der Saison 2013\/2014 (12.04.2013) Wurstpumpen kurz vor der Einschulung!\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Im M\u00e4rz hatte man noch bei Gasthof Hoffmann den 5. Geburtstag gefeiert, da geht es im April schon wieder in die neue Saison und in das 6. Jahr! Zum Saisonauftakt 2013\/2014 waren die P\u00fcmpchen doch leider dezimiert, da Kerschi, Mossi, H\u00fclse, Leilei und Franco fehlten. Zur Verst\u00e4rkung reiste Dauergast Scheune in die Aussicht, sodass mit 8 Leuten, nach Theo Zwanziger-Regel,12 Runden gespielt werden mussten. Schon vor der Begr\u00fc\u00dfung wurde f\u00fcr Furore gesorgt. Da \u00d6tte, als neuer Kegelvater, zu Anfang des Tisches beim \u00fcbrigen Vorstand Platz nehmen sollte, Pluto aber noch auf seinem alten Platz sitzen blieb, sodass die bisherige Sitzordnung v\u00f6llig \u00fcber den Haufen geworfen wurde, was bei Wixi (kam als Letzter) totales Entsetzen ausl\u00f6ste. Pluto begr\u00fc\u00dfte mit seiner Abschiedsrede die W\u00fcrste ein letztes Mal und war sichtlich ger\u00fchrt. Dann verabschiedete er sich mit einer Runde herrlichem Wacholder und \u00fcbergab das Wort an den neuen Kegelvater \u00d6tte, dessen erste Rede mit einem Dank an den scheidenden Kegelvater begann: \u201ePluto hat keinen Sauhaufen hinterlassen, sondern ein gut bestelltes Feld, auf dem wir nun die Fr\u00fcchte des Kegelsports ernten k\u00f6nnen!\u201c Im Anschluss wurde der Toten gedacht. Zum ersten Mal wurde dann vorab, mit 2 Euro Einsatz, der Spieltagsieger getippt, wobei 50% der Eins\u00e4tze direkt die angeschlagenen Kegelkasse aufpeppeln sollte (die Tipps: 2x Wixi, 2x \u00d6tte, 2x Schroke, 1x KC, 1x Scheune). Gekegelt wurde dann auch und vorab muss erw\u00e4hnt werden, dass das Niveau bisher vermutlich nie h\u00f6her war, aber dazu sp\u00e4ter mehr. Die neue Saison er\u00f6ffnete Pluto mit einer satten 4, gefolgt von einer 1 (die er auch ruhig im Ersten h\u00e4tte werfen k\u00f6nnen) und einer Pumpe \u2013 man h\u00e4tte hier auch von einem Auftakt nach Ma\u00df sprechen k\u00f6nnen. Pattex schaffte einen glatten Durchwurf mit einer dicken Wumme und \u00d6tte, von seinem neuen Amt befl\u00fcgelt, klatsche direkt im Ersten Durchgang 14 Kl\u00f6tze weg! In Runde drei gab es dann den zweiten Schnaps des Abends, als Schroke die ersten beiden W\u00fcrfe kl\u00e4glich in der Pumpe parkte und mit dem dritten Wurf dann 3 Pinnen das Licht ausknipste\u2026 3 W\u00fcrfe, 3 Holz, gesamt 3\u2026der Aufschrei war gro\u00df\u2026.Schnaaaaaps!!! Dann geschah etwas, dass es vermutlich so noch nie gegeben hatte\u2026Callboy Dildo steht zu seinem Wurf auf und sagt grinsend ne 15 an\u2026drei W\u00fcrfe\u2026zack-bumm-bang\u2026und tats\u00e4chlich hatte er 15 Holz weggewurstet \u2013 fantastisch! Zur Halbzeit des Kegelns sah sich Pluto schon \u201eam Arsch\u201c, worauf Pattex nach Plutos Wurf nur meinte: \u201eDu h\u00e4ttest einen dickeren Schwanz nehmen sollen\u201c, worauf \u00d6tte erg\u00e4nzte: \u201eDann w\u00e4rste jetzt Vattter!\u201c Aber auch Chrissi hatte nicht seinen besten Tag, was Schroke f\u00fcrchterlich auf die Palme brachte, da er all sein Erspartes auf Chrissi als Tagessieger gesetzt hatte: \u201eAlter Chrissi, du bist rotze-schlecht! Wie konnte ich nur auf dich setzen?!\u201c Als \u00d6tte, der sich in Topform pr\u00e4sentierte, den n\u00e4chsten Elfer raushaute, platze auch dann Chrissi der Kragen: \u201eWer hat den Spinner zum Vater gemacht?\u201c Es war das Kegeln der Elfmeter\u2026unglaublich was hier passierte! Um es vorwegzunehmen, es waren sage und schreibe 16 Elfmeter, die verwandelt wurden!!! Pattex sch\u00fcttelte dann mal eben so 18 Holz aus dem \u00c4rmel\u2026dabei alle Neune im 3. Wurf!!! Daf\u00fcr konnten erst einmal alle 50 ct in die Kegelkasse lacken! W\u00e4hrend sich an der Spitze Pattex, Callboy Dildo und Schroke ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, k\u00e4mpften Pluto und Chrissi am Abgrund, und die Nerven lagen blank\u2026so war Chrissis Lieblingssatz des Abends wohl \u201eHalt die Fresse!\u201c, zumindest wenn ihn Pluto ansprach. Als Baldur auf der Toilette verweilte stellte man sich die Frage, ob er eventuell ein K\u00f6tzerchen machen muss, da er sich auch schon f\u00fcr 5 Euro die nicht-Schnaps-trinken-Flatrate erkauft hatte. Doch \u00d6tte war sofort klar, dass er im Buch des geilen Buches liest. Aber f\u00fcr \u00d6tte sind Worte ja wie Projektile, sie gehen einfach durch ihn hindurch\u2026 Als \u00d6tte dann im ersten Wurf 7 abr\u00e4umte, mit der Chance auf den n\u00e4chsten Elfmeter, strotzte er nur vor Selbstbewusstsein: \u201eNoch Fragen Wixi?!\u201c Am Tisch wurde in der Zwischenzeit festgestellt, dass Pattex, wenn er nach dem Trinken den Bart ausdr\u00fcckt, noch ein halbes Bier \u00fcbrig hat. In Runde 10 war es an der Spitze dann so dich get\u00fcmmelt, wie zu Sto\u00dfzeiten im Freudenhaus. Pattex f\u00fchrte mit 1 Holz vor Callboy Dildo und Schroke. Scheune, der bis zuletzt noch am Abgrund gegen Pluto und Chrissi k\u00e4mpfte, versuchte in Runde 11 mal die Bahn zu zerkloppen, als er die Murmel so auf die Bahn pfefferte, als wollte er Steine flitschen! Als Pluto die Kugel erneut \u00fcber die Bahn schwulte, und auch noch 6 St\u00fcck abr\u00e4umte, war Wixi klar, dass Geister die Kegel umschubsen, wenn er wirft, wo hingegen Pattex eher der Meinung ist, dass Olli an den Schn\u00fcren zieht! Am Schluss setzte sich dann Schroke, (5 Elfmeter), aber knapp gegen Pattex (3 Elfmeter) und Baldur (3 Elfmeter) durch. Der abschlie\u00dfende Beweis f\u00fcr das hohe Niveau war die Endabrechnung, in der 5 der 8 Kegler nach 12 Runden zwischen 100 und 119 Holz geworfen hatten. Chrissi hingegen musste sich mit dem letzten Platz abfinden, zur Freude von Pluto, obwohl sein Schnitt bei 7 lag. Den Titel des Pumpenk\u00f6nigs teilten sich am Ende Pluto und Schroke mit jeweils 7 Pumpen. Im Anschlie\u00dfenden Teamspiel \u201e6-Tege-Rennen\u201c verloren Pattex und Pluto. Bei einem langsamen Wurf des Teams Chrissi und Scheune, fragte Baldur nur: \u201eSollen wir kegeln oder soll ich hinterher laufen?\u201c In der Rede f\u00fcr ihre Runde sagten Pattex und Pluto: \u201eIhr habt einen kleinen Penis!\u201c, worauf aus der Gruppe zu h\u00f6ren war, dass \u201eein, aus datenschutzrechtlichen Gr\u00fcnden nicht namentlich genannter, Kegelbruder doch nicht da sei\u201c, was wiederum einen anderen Zwischenruf mit sich brachte: \u201eEr wei\u00df doch selber, dass er nicht gro\u00df ist!\u201c Im Anschluss wurde mal wieder das allseits beliebte Mariacron-Lied angestimmt, der Klassiker vom Weinfest bei Kegelmutti Pattex\u2026 Wixi stellte noch Bedeutendes fest, und zwar wurde gemunkelt, dass Lei\u00dfe \u201eYouporn-Verbot\u201c hat\u2026tja, steckste nicht drin\u2026 Um der Kegelkasse weiter auf die Spr\u00fcnge zu helfen schloss man den Abend mit dem Setzkastenspiel. Bei der abschlie\u00dfenden Siegerehrung zum Ligaspiel freute sich die Meute bereits auf den Gesang des allerseits beliebten Chrissi, der \u201eStern des S\u00fcdens\u201c zum Besten geben wollte, allerdings nicht besonders textsicher wirkte und abbrach, als er merkt, dass er gefilmt wurde. Die W\u00fcrste lie\u00dfen dann den Abend im Piano und, ein Teil zu sp\u00e4terer Zeit noch, im Cheers ausklingen. Am 1. Mai findet dann wieder die beliebte Wanderung mit anschlie\u00dfendem Kegeln in der sch\u00f6nen Aussicht statt. M\u00f6glicherweise wieder mit kr\u00f6nendem Abschluss im Siedlerheim in der Wolfsschlucht.<\/p>\n<p>Der Wonnemonat Mai hatte wie im vergangenen Jahr wieder eine Wanderung vor dem Monatskegeln zu bieten. So trafen sich 7 W\u00fcrste (Kersch, Mossad, Schroke, die beiden Korbs, H\u00fclse und \u00d6tte) und Gastkegler Scheunert beim Kegelvater. Scheunert hatte seinen Bollerwagen wieder einmal fantastisch hergerichtet: Ein prunkvoller geschm\u00fcckter Maibaum war die Galionsfigur unseres Flaggschiffs, eine herrliche Bierlatte zierte die Backbord-Flanke und der gr\u00f6\u00dfte Schatz des Gef\u00e4hrts war ein 20-Liter-F\u00e4sschen mit feinstem Gerstensaft, dass \u00d6tte vor Wanderungsbeginn unter \u201eO\u2018 zapft is!\u201c-Rufen anschlug. Ein Radio samt MP3-Player sorgten f\u00fcr die stimmungsvolle Lala unterwegs. Bei Hoffmanns wurden dann noch Wixi, Pluto und Balburbilbur eingesammelt und schon ging es an der Vogelwiese in den Wald. Beim Lesen der Chronik von Mai 2012 f\u00e4llt auf, dass es haargenau die gleiche Besatzung war wie vor 365 Tagen. Die Route war die gleiche wie im letzten Jahr \u2013 allerdings fiel Korbs C und dem Mossad auf, dass das Gel\u00e4uf vor einen Jahr deutlich morastlastiger war. Unterwegs trafen die wackeren Recken eine Wandergruppe mit Br\u00f6sel und H\u00fcske, die der Kegelvater sofort auf eine Runde Waldmeister-Schnaps aus der 3-Liter-Amphore einlud, \u201eum allen Klagen vorzubeugen!\u201c Kerschi duellierte sich kurz vor Ende des Marsches mit einer Joggerin und an der Quelle im Hasenwinkel entledigten sich einige noch ihrer \u00fcbersch\u00fcssigen Fl\u00fcssigkeit. Nur Wixis Brennnessel-Fiasko wiederholte sich diesmal nicht. Um \u201eHackenschlag 14 Uhr\u201c (\u00d6tte) kam der Trupp in der Aussicht an, was bei unserem Kegelvater f\u00fcr einen \u201einneren Reichsparteitag\u201c sorgte. Das Kegeln selbst war dann nach Aussage der meisten P\u00fcmpchen \u201edas sch\u00f6nste Kegeln aller Zeiten\u201c. In seiner Er\u00f6ffnungsredehatte \u00d6tte eine \u00dcberraschung parat: Der Vorstand hatte auf der Wanderung beschlossen, die Statuten zu lockern und Scheunert als 13. Wurst aufzunehmen, weil er zum dritten Mal in Folge da war und \u201esich vorbildlich behalten hat\u201c, was die Wanderungsorganisation angeht. Er nahm gerne an, nur der offizielle Aufnahmeantrag muss noch unterzeichnet werden. Das Kegeln hinterlie\u00df bei allen nicht allzu viele Erinnerungen, zu besoffen taumelten die meisten W\u00fcrste durch die Aussicht. Aufgrund des neuen Raucherschutzgesetzes durfte aber leider auf der Bahn nicht mehr geraucht werden. Also mussten die Raucher durch den Hintereingang nach drau\u00dfen und sahen endlich einmal den Anbau der Kegelbahn von au\u00dfen \u2013 sicherlich kein besonders zu erw\u00e4hnendes architektonisches Meisterwerk. F\u00fcr den lustigen Gegenstand sorgten diesmal der Ex-Kegelvater und Seriensieger Schroke. Sie kredenzten nagelneue und nicht aus Plastikm bestehende Medaillen f\u00fcr die drei Erstplatzierten des Monatskegelns. Schroke nannte das Edelmetall einen \u201evorteilhaften Gegenstand\u201c. Das Kegeln \u00fcbertraf dann alle Erwartungen \u2013 zumindest was den Alkohol angeht. Bereits in der ersten Runde des Liga-Spiels gab es 2 Schn\u00e4pse zu besingen. Wixi kegelte eine Schnapszahl, Neu-P\u00fcmpchen Scheunert touchierte galant das Gl\u00f6ckchen. Auch die Leistung der Kegler war nicht allzu schlecht, in der ersten Runde wurden sage und schreibe 5 Elfmeter verwandelt. Das neue Mitglied gab dann eine Runde Korn aus, was den Kegelvater erz\u00fcrnen lie\u00df: \u201eDu fliegst schneller raus, als du willst!\u201c Da in dem Zustand der meisten nicht alle geworfenen Pumpas auffielen, einigte man sich auf das \u201eModell Hoene\u00df\u201c: Jeder sollte f\u00fcr Pumpen eine Selbstanzeige einreichen. Save all your kisses for \u00d6tte! Korbs Patrick hatte eine fantastische Scheibe zusammengestellt, die f\u00fcr die musikalische Untermalung sorgte. Dann fiel auf, dass Kerschi einen strammen Knabenbusen hat. Es gab weiterhin jede Menge Schnaps, auch Schroke musste eine Runde geben und gab diese mit dem Worten: \u201eGro\u00dfe Leute freuen sich \u00fcber kleine Dinge!\u201c Am Ende setzte sich Korbs Patrick vor Schroke und dem Mossad durch und sicherte sich den Monatspokal. H\u00fclse sicherte sich das unr\u00fchmliche Double aus letztem Platz und Pumpenk\u00f6nig. Bei der abschlie\u00dfenden Siegerehrung ging es drunter und dr\u00fcber, Herr Termast schien \u00fcber unseren Gem\u00fctszustand gar nicht mal so erfreut gewesen zu sein, also lie\u00dfen wir H\u00fclse sein St\u00e4ndchen lieber vor der T\u00fcr singen. Nach dem Kegeln zogen die meisten dann noch zum Siedlerheim in die Wolfsschlucht, um den Tag weiter zu vergolden. Korbs Patrick, der Mossad und Scheunert traten den Weg von der Aussicht zum Siedlerheim auf Socken an. \u201eSie hatten alles au\u00dfer Schuhe an!\u201c wurde angestimmt und nebenbei fiel auf, dass Socken doch eigentlich viel g\u00fcnstiger sind als Schuhe, also sollte man doch die Socken kaputtlatschen. Schlie\u00dfen m\u00f6chte ich die Chronik mit einem Zitat von H\u00fclse: \u201eHeute der Mai uns getroffen!\u201c \u2013 im wahrsten Sinne des Wortes!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach sechsw\u00f6chiger Abstinenz trafen sich die W\u00fcrste am 14. Juni endlich zum ersten \u201eSommer-Kegeln\u201c (\u00d6tte). Diejenigen, die nicht zuerst beim Trainingsauftakt der Rumbecker Amateure vor die Pille treten mussten, nutzten das gute Wetter, um im Aussichts-Biergarten schon einmal ein paar Kaltschalen zu sich zu nehmen. Bei seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede sagte Kegelvater \u00d6tte: \u201e Drau\u00dfen ist es zu sch\u00f6n, um rein zu gehen, wenn uns nicht der Sport locken w\u00fcrde.\u201c Heute fehlten die beiden Korb-Br\u00fcder (\u201eBeide ertrunken, weil verflochten. Nicht mit Sack. Keine Chance f\u00fcr beide\u201c), H\u00fclse (\u201eIm Reifenstapel liegengeblieben\u201c) und Lei\u00dfe (\u201eVon der Flut erwischt\u201c \u2013 alle \u00d6tte). Das Feld der 9 anwesenden W\u00fcrste erg\u00e4nzten der erfahrene Gastkegler H\u00fctte und Deb\u00fctant Curtis. Der Auftritt des letzteren auf seinem Deb\u00fctantenball faszinierte alle. Curtis kegelte sehr grazil und mit sehr viel Gef\u00fchl. Auch das neue Tippspiel wurde wieder durchgef\u00fchrt. \u00d6tte hatte all seine Hoffnungen auf Wixi gesetzt \u2013 und wurde entt\u00e4uscht: \u201eWixi, ich h\u00e4tte kein Geld auf dich setzen sollen, sondern Hohn!\u201c. Kerschi erwiderte: \u201eOder ein Hohnbr\u00f6tchen.\u201c Im Gegensatz zu Wixi legte Excalibur-Balboy gut los, woraufhin der Mossad schon eine glorreiche Erfolgsgeschichte vermutete: \u201eDie Triple-Bayern sorgen heute f\u00fcr das Quadruple.\u201c Letztendlich half aber alles nichts, gewonnen hat \u2013 wie eigentlich immer \u2013 Schroke. \u00d6tte spielte nach einer Schnapsrunde sehr stark auf und machte die \u201eWacholder-Power\u201c daf\u00fcr verantwortlich. Er sicherte sich am Ende den zweiten Platz und bekam die Silbermedaille verliehen. \u00d6ttes Kommentar zum verpassten Monatssieg war: \u201eWas bringen Tr\u00e4nen, wenn das Gl\u00fcck \u00fcberwiegt?\u201c Dritter wurde Ex-Kegelvater Pluto, der den Kegelabend nach dem Ligaspiel verlassen musste, weil er am n\u00e4chsten Tag arbeiten musste. Auch Rakete verlie\u00df die illustre Runde nach dem Ligaspiel, auch er musste am n\u00e4chsten Morgen an die Sch\u00fcppe. Zur Verabschiedung der beiden lief \u00d6tte zur H\u00f6chstform auf: \u201eWenn das Donnerro\u00df heult, muss Pluto eilen. (\u2026) Rakete muss die Steine wegmei\u00dfeln, auch morgens um halb 6. Wir mit unseren B\u00fcrogummijobs haben gut lachen.\u201c Und zur Vergabe der Bronzemedaille an Pluto ehrte er seinen Vorg\u00e4nger: \u201eDer Bahner war heute der bessere Kegler.\u201c Pumpenk\u00f6nig wurde mit sage und schreibe elf W\u00fcrfen neben die Bahn der Mossad \u2013 fast schon eine R\u00fcckkehr zu alten Zeiten und Rekorden. \u00d6tte jedenfalls kann dem Titel des Pumpenk\u00f6nigs nicht viel abgewinnen, wie er zu verstehen gab: \u201ePumpenk\u00f6nig ist f\u00fcr mich der Verlierer des kleinen Mannes!\u201c Auch Wixi pr\u00e4sentierte sich gewohnt frivol. So kommentierte er nach einer k\u00f6stlichen Wacholder-Runde: \u201eDa war ganz sch\u00f6n Wacholder drin. Vor allem vom Geschmack!\u201c Nach dem Ligaspiel wurde das allseits beliebte Sechs-Tage-Rennen gespielt. Hier setzte der Mossad seine schwache Form fort und musste sich fast geschlagen geben, aber in der letzten Runde bugsierte er sich mit 8 Holz an \u201eTeam H\u00f6tte\u201c (H\u00fctte + \u00d6tte) vorbei. Bei der Partnerrede der beiden f\u00fcr ihre Verlierer-Schnapsrunde mischte sich Wixi ein. \u00d6tte und H\u00fctte sagten im Chor: \u201eWir wollen euch heute einen\u2026\u201c, worauf Wixi in die Runde posaunte: \u201eBlasen!\u201c. H\u00fctte zeigte sich \u00fcbrigens nicht sehr schnell am Glas und musste gleich zweimal einen Schnaps geben, weil er gegen die Drei-Getr\u00e4nke-Regel versto\u00dfen hatte. Curtis bedankte sich f\u00fcr die Einladung mit einer Runde Wacholder \u2013 solche Gastkegler sind uns am liebsten! Abgerundet wurde der Abend mit dem Setzkastenspiel. Wixi, der das Ligaspiel verlor, kr\u00f6nte den Abend dann mit seiner Interpretation von \u201eBronze, Silber und Gold\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kegeln im Sonnenmonat Juli, der bekanntlich auch ne Band ist, der perfekte Wellen bereitet und der ja durchaus auch ne Band ist. Die Wurstpumpen treffen sich vor Ansto\u00df bei Kegelbruder Wixi, auf dem Balkon und genie\u00dfen die pr\u00e4chtige Aussicht des Wixingers neuer Behausung \u00fcber Arnsberg. Pr\u00e4chtig, das kann Baldur nichtmal die Freude am Saft-lastigen Sanddorn Lik\u00f6rchen nehmen. Warum auch, wie behindert w\u00e4r das denn? Hervorzuheben ist, dass sich Wixi besonders \u00fcber die mitgebrachte, ausgestopfte Kr\u00e4he freute, die ihm sozusagen als Einweihungsgeschenk \u00fcberreicht wurde. Mehr noch als \u00fcber den mitgebrachten Pr\u00e4sentkorb, aber das ist zu verkraften. Nach einem kleinen Marsch, inklusive eines radikalen Mordversuches an der kompletten Wurstpumpen-Entourage durch einen sehr r\u00fccksichtslosen Autofahrer ging es quer \u00fcber die Stra\u00dfe zur Aussicht. Was f\u00e4hrt der auch daher, wenn wir zur Aussicht laufen. Der Countdown links ist das ganze Jahr \u00fcber zu sehen und f\u00fcr jeden ersichtlich. H\u00e4tte er ja wissen k\u00f6nnen, dass wir da jetzt herlaufen, aber ganz ehrlich, der soll sich doch verpissen. Ganz ehrlich. Wurde schon erw\u00e4hnt, dass wir nur eben \u00fcber die Stra\u00dfe zur Aussicht mussten? Der Wixi, der wohnt n\u00e4mlich jetzt quasi gegen\u00fcber, n\u00e4mlich. Ja, das tut er. Als Gastkegler wurde heute der allseits verg\u00f6tterte und verbudderte Elvin Ernchen, das alte Arschloch, geladen. Als erster geladener Gastkegler verschenkte er allerdings die Chance mit uns ein paar ruhige Kugeln \u00fcber die Bahn zu donnern und gl\u00e4nzte mit unabgemeldeter Abwesenheit. Tja, dann verpiss du dich doch auch einfach. Ganz ehrlich. Doch zum Kegeln. Ebenfalls abwesend waren die Kegelbr\u00fcder H\u00fclse, Franko, KC und Pluto. Letzterer wurde Opfer eines ebenso r\u00fccksichtlosen Autofahrers und durfte die Nacht beobachtet in fremden Betten verbringen. Gute Besserung von uns. W\u00e4hrend der inzwischen obligatorischen Trauerminute wurde den fehlenden und verletzten Kegelbr\u00fcdern gedacht. Au\u00dfer Schroke, der war n\u00e4mlich auf einer Hochzeit und wir trauern nicht f\u00fcr Leute, die am Buffet stehen. Es lag, man glaubt es ja kaum, zumindest ein kleines bisschen Spannung in der Luft. KC Schroke 03 war nicht da, das bedeutet gleich, es wird einen anderen Sieger geben. Fantastisch, oder? Find ich n\u00e4mlich auch. Bei dem neu eingerichteten Tippspiel stellte sich dann auch schon heraus, dass Baldur den Abend mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht als Sieger verlassen w\u00fcrde, da er sage und schreibe drei Tipps einheimsen konnte. Wer drei Tipps hat, der gewinnt nicht. Nie. Das wei\u00df jeder. F\u00fcr die erste \u00dcberraschung sollte \u00d6tte dann schon in der zweiten Runde sorgen, als er nur noch einen einzigen Kegel stehen hatte und die Murmel einfach durch eine gekonnte R\u00fcckhand sozusagen r\u00fcckw\u00e4rts spielte und direkt in die Pumpe wuchtete. Er wollte \u201eden Hurensohn nicht t\u00f6ten.\u201c Im Radio tr\u00e4llerte derweil die schei\u00df Frida Gold, die sich dem Autofahrer und Erkel durchaus anschlie\u00dfen kann, ihren sagenhaften Rebellions-Song und der Kegelvater bat, um 20:52 Uhr, zum ersten mal zu einer ernsthaften Sitzung zu Tisch. Es gab eine Runde Wacholder. Eingestimmt mit dem Wacholder Song \u201eWawawawa Wacholder\u201c auf die funky beats und riffs des allseits beliebten klassikers \u201ei\u2019m a scatman\u201c zauberte uns der kleine Schluck \u201eDurchsichtigkeit\u201c ein s\u00fcffiges Grinsen in die ausgemergelten Gesichter. Gab ja auch lange nix, der letzte Schuss mit Dampf war die Sanddorn-Pl\u00f6rre bei Wixi auf dem Balkon. Der Tag braucht mehr Minuten! W\u00e4hrend Kegelbruder Jan dar\u00fcber philosophierte, dass \u201eKaum ist Schroke da, kaum Elfmeter\u201c sind, witterte Kegelvater \u00d6tte gekonnt wie ein Schnapshund die gel\u00e4utete Glocke von unserem Gast Jan, der auch zus\u00e4tzlich noch an den zwei \u00e4u\u00dferen \u201eHurens\u00f6hnen\u201c Scheidete. N\u00e4chste Runde Schnaps also \u2013 immer gerne genommen. Das Ligaspiel verlief trotz oder vielleicht auch wegen fehlender Tabellenspitzenprominenz relativ ausgeglichen und so schien tats\u00e4chlich viel m\u00f6glich zu sein. Am Ende sollten aber \u00d6tte und Wixi recht behalten, denn sie entschieden sich vor dem Spiel beide f\u00fcr Korb\u2019s P, der den Pott nun mit in den Pott nehmen darf. Die anderen getippten Favoriten, wir sollten demn\u00e4chst auch auf den Verlierer tippen und ein Duett der beiden Verlierer fordern, schwebten aber durchaus auch in ansehnlichen Positionen. Baldur mit drei Stimmen beispielsweise auf dem siebten Platz und \u00d6tte mit nur einer Stimme auf der F\u00fcnf. Das ist doch schonmal was. In Sachen Pumpen r\u00e4umte der Mossad wieder einmal ordentlich auf und schmetterte sich grandiose neun Eier auf die Liste. B\u00f6se Zungen behaupten, er t\u00e4te dieses um am Ende der Saison wenigstens einen Pokal zu bekommen, w\u00e4hrend die anderen nur neidisch auf Schroke schauen w\u00fcrden, aber da ist bestimmt nichts dran. Auch die Auslosung f\u00fcr das 6-Tage-Rennen versprach eigentlich eine gro\u00dfartige Spielrunde, wurde aber letztendlich durch das kom\u00f6diantische Duo Fabian &amp; Stephan mehr zu einer gro\u00df inszenierten Lachnummer. So schafften es beide in der selben Runde ihre jeweilige Kugel so kr\u00e4ftig abzufeuern, dass diese nicht mal ansatzweise die Zielgerade erreichen konnten. Was folgte war eine glatte 0-Runde und der verdient letzte Platz. \u00d6tte, dem ordentlich Zunder an der Nase pfefferte, forderte lauthals \u201ePower to the People!\u201c und der Rest diskutierte fr\u00f6hlich \u00fcber den Sinn und Unsinn von Unterarmschuhen und wie profitabel diese wohl zu vermarkten seien. Stephan hatte es derweil sogar vom Stuhl gefegt, w\u00e4hrend Baldur sich in einer seiner bekannt liebensw\u00fcrdigen Posen den \u00fcbergeschwappten braunen Rand des Pils-Cola vom Unterarm leckte. H\u00e4tte er Unterarmschuhe an gehabt, h\u00e4tte er mit seinem Lappen das Leder benetzen k\u00f6nnen. Nach dem erfolgreich vernichteten Scheide-Becher und einer wunderbar neu Interpretierten Gesangseinlage des \u00d6tte Klassiker \u201eDer Himmel brennt, die Engel fliegen\u201c ging es dann f\u00fcr den Gro\u00dfteil der Pumpen wieder zur\u00fcck nach Rumbeck, w\u00e4hrend sich nur vereinzelte noch in die Stadt verirrten. Insgesamt endete so ein sehr harmonischer, schnapsreicher Kegelabend und damit auch der vierte Spieltag der Saison 2013\/14. Das n\u00e4chste Kegeln findet genau eine Woche vor der n\u00e4chsten Kegelfahrt statt, am 23.08.2013.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Clemens-August-Kegeln 2013. Eine Woche vor der Kegeltour trafen die W\u00fcrste noch einmal zum \u00fcblichen Monatskegeln in der Aussicht zusammen. Verzichten musste man heute auf Lei\u00dfe, H\u00fclse und Franko. Gastkegler gab es diesmal nicht. Bei 10 anwesenden P\u00fcmpchen mussten also nach Theo Zwanzigers eiserner Regel 10 Runden gespielt werden, die Korbs Patrick als Vormonatssieger er\u00f6ffnete. Vorher allerdings wollte Scheunert einen Dringlichkeitsantrag loswerden, was \u00d6tte allerdings unterband. Erstmal musste er seine Begr\u00fc\u00dfung \u00fcber die Runden bringen: \u201eDamit wir \u00fcberhaupt wissen, wo wir sind und was wir machen.\u201c Das war dann doch schnell klar, ich glaube es ging um Kegeln. Nach der Begr\u00fc\u00dfung wurde die obligatorische Schweigeminute abgehalten. Diesmal trauerte man um Kafkas Tiere: \u201eEinige wurden eingeschl\u00e4fert, andere sind eines nat\u00fcrlichen Todes verreckt\u201c, bemerkte unser Kegelvater. Das Ligaspiel begann dann wie \u00fcblich, Schroke verwandelte direkt einen Elfmeter und bugsierte sich zu Beginn an die Spitze, was seine Kegelbr\u00fcder erz\u00fcrnen lie\u00df. Korbs Patrick wetterte: \u201eWann hacken wir Schroke endlich die Hand ab?\u201c Worauf Kersch erwiderte: \u201eDer w\u00fcrde auch mit 2 Stumpen gewinnen!\u201c Doch am Ende sollte f\u00fcr Schroke nur der dritte Platz zu Buche stehen. Er musste sich Wixi und Pluto geschlagen geben. Die beiden standen nach Ende der 10 Ligaspiel-Runden punktgleich (95) auf Rang eins. Also musste das Stechen \u00fcber den Monatssieg entscheiden. Wixi setzte sich mit 7 Kegeln im Stechen gegen Pluto (5) durch. Pluto bekam aber am Ende keine Medaille, weil das silbrige Exemplar beim Kegeln fehlte. Lange wurde ger\u00e4tselt, wer sie hat, bis klar wurde, dass Wixi als Vormonats-Zweiter sie nicht mitgebracht hat. Sie liegt wohl bei ihm zu Hause irgendwo in der Murke. W\u00e4hrend des durchaus lustigen Kegelns wurde viel Philosophiert, unter anderem \u00fcber die Einf\u00fchrung einer Rapszahl. \u201eDer, der die Rapszahl wirft, s\u00e4uft ne Pulle Raps\u00f6l\u201c, war Korbs Patricks Vorschlag. \u00d6tte dachte einen Schritt weiter an den Tag danach: \u201eRapsschiss \u2013 den kannst du gar nicht abziehen!\u201c Kersch kam \u00fcbrigens etwas angeschlagen vom Stra\u00dfenfest zum Kegeln. Er hatte auch gut was auf der Pfanne und lie\u00df den ein oder anderen Furz auf der Bahn ab. Korbs Patrick r\u00e4umte unmittelbar nach einem der gef\u00fcrchteten Gas-Ausst\u00f6\u00dfe komplett ab. Sein Bruderherz vermutete einen Fetisch: \u201ePatrick wird von F\u00fcrzen angestachelt!\u201c Veredelt wurde der Abend durch jede Menge Schnapsrunden. Als Schroke eine f\u00fcr sein bestandenes Seepferdchen gab, schwafelte er bei seiner Rede unendlich lange rum. Das stie\u00df den anderen W\u00fcrsten wirklich sauer auf. Der Mossad polterte: \u201eDu sollst weniger labern und mehr Schnaps geben!\u201c \u00d6tte nannte KC Schroke 03 einen \u201ealten Affentreiber!\u201c. Das Ligaspiel verlor \u00fcbrigens Callhim Balbur. Auch beim Sechs-Tage-Rennen sollte Baldur seine schwache Form weiter behalten. Im Team mit dem Mossad, der in diesem Spiel ebenfalls gequirlte Schei\u00dfe w\u00fcrfelte, ging auch die zweite Niederlage an Baldur. Dann wurde ein neues Spiel ausprobiert: Dunkel-Kegeln. Der Mossad hatte als lustigen Gegenstand neben einer schmissigen Schlager-CD und Knicklicht-Armb\u00e4ndern ein Mini-Stroboskop mitgebracht. Die Aussicht wurde bis auf die Kegel-Beleuchtung und das Stroboskop komplett verdunkelt und jeder versuchte in der Dunkelheit sein Gl\u00fcck. Auch beim n\u00e4chsten Mal darf der Mossad wieder f\u00fcr einen lustigen Gegenstand sorgen, zum dritten Mal in Folge musste er sich den Pumpenk\u00f6nig ans Revers heften. Zum Abschluss wurden die Sieger geehrt und Baldur musste f\u00fcr das Verlierer-St\u00e4ndchen sorgen. Zum gef\u00fchlt zweiundf\u00fcnfzigsten Mal schmetterte er \u201eFC Bayern \u2013 Stern des S\u00fcdens\u201c. Der Mossad st\u00fcrmte daraufhin aus der Aussicht, um das zu boykottieren und forderte so mehr Kreativit\u00e4t beim Verlierer. Also bitte, Balbur. So nicht. Es gibt 1 Milliarde Lieder auf der Welt. Die meisten Pumpen verschlug es dann noch ins Arnsberger Nachtleben auf das ein oder andere Kaltgetr\u00e4nk.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kegeln im September 2013. Aufgrund von Terminmangel in der heimischen Aussicht musste unser elit\u00e4rer Club doch tats\u00e4chlich ausweichen. Kein Freitagstermin hart \u2013 so geht\u2019s aber nicht weiter, Herr Termast! Nach Alternativen wurde sich umgesehen und schlie\u00dflich wurde die Bahn im neuer\u00f6ffneten Advokaten gechartert. Das Ambiente in dem Schuppen gefiel, vor allem die Kellner waren mit Fliege, Charme und ohne Melone sehr adrett gekleidet. Bevor es losgehen konnte, gab es aber einige Probleme mit der Maschinerie. Der uralte und riesengro\u00dfe Windows 68-PC auf dem Tisch, der wohl mit einem Dieselaggregat betrieben werden muss, wollte nicht so, wie wir das wollten. Auch der adrette Kellner konnte uns zun\u00e4chst nicht weiterhelfen. Sp\u00e4ter lief dann aber alles reibungslos. W\u00e4hrend dieser Probleme kamen \u00fcbrigens wichtige Themen auf den Tisch. H\u00fctte und Kurt Curtis himself Cocain besetzten heute das Feld der Gastkegler. Verzichten mussten die W\u00fcrste auf Korbs C, H\u00fclse, Lei\u00dfe und Franko. Und ebenjener H\u00fctte hat jetzt keinen Kegelclub mehr. Die \u201eSch\u00f6nen Aussichten\u201c, oder wie sich der Dullenclub auch immer genannt hat, haben sich aufgel\u00f6st. Schluss, aus, vorbei. Micky Maus. Donald Duck. H\u00fctte versuchte zu erkl\u00e4ren, dass es kein festes Monatskegeln mehr gibt, weil einige auswandern oder so. Der Mossad vermutete, dass der Club also nur noch eine Fickbeziehung aufrecht erh\u00e4lt, worauf Kersch anmerkte: \u201eSie sind jetzt ein offener Kegelclub.\u201c Dann konnte Kegelvater \u00d6tte aber endlich den Abend er\u00f6ffnen. Angesichts des f\u00fcr uns neuen Terrains im Advokaten sagte er: \u201eWir sind umgezogen und erweitern unseren Horizont.\u201c Das Ligaspiel lief dann wie immer: Schroke gewinnt und Mossad wird Pumpenk\u00f6nig. Bereits zum vierten Mal in Folge wurde ihm diese zweifelhafte Ehre zuteil. Schroke zog aber wieder den Zorn seiner Kegelbr\u00fcder auf sich. Baldur sagte irgendwann zu ihm: \u201eJa, ja, du hast ne Brille, du wei\u00dft alles!\u201c Auf der Bahn lie\u00df sich aber ein neues Schnapszahl-System einf\u00fchren: Neben den normalen drei Anzeigen f\u00fcr Wurfzahl, gerade geworfene Kegel und insgesamt geworfene Kegel z\u00e4hlte die Bahn alle geworfenen Kegel zusammen. Wer auf dieser Anzeige auf eine Schnapszahl kam, musste dann auch ein Destillat f\u00fcr die durstige Meute ordern. Dieser Fall trat aber leider nur einmal ein. Schroke lieferte ein ums andere mal, musste sich aber am Ende H\u00fctte geschlagen geben. Doch da Gastkegler in der Wertung nicht z\u00e4hlen, brachte dies H\u00fctte rein gar nichts und Schroke konnte den Pokal mit nach Hause nehmen. Den letzten Platz im Ligaspiel belegte Curtis. Einmal freute sich H\u00fctte tierisch \u00fcber alle Neune, Mossad und Kersch nahmen ihm aber direkt den Wind aus den Segeln. Mossad merkte zun\u00e4chst an, dass es ihm nichts bringt, worauf Kersch erg\u00e4nzte: \u201eDu hast keinen Kegelclub mehr!\u201c Einige vermuteten, das H\u00fctte neuerdings in der \u201eTrainingsgruppe 2\u201c kegelt. Zur\u00fcck zum Thema Schnappes: Leider hatten die adretten Kellner keinen Wacholder auf der hohen Kante. So mussten sich die P\u00fcmpchen nach anderem Ges\u00f6ff umschauen. Es kam Aquavit auf den Tisch, der vielen \u00fcberhaupt nicht schmeckte. Nach der zweiten Runde wetterte Korbs P: \u201eNach dem ersten Aquavit war mir schlecht \u2013 bis gerade. Jetzt ist mir richtig schlecht!\u201c Trotzdem verweigerte Korb den Schnapsdienst nicht. Diese Verweigerung war ihm sowieso ein Dorn im Auge. \u201e1,50 sind Kinderkacke!\u201c, meinte er und plante eine Regel\u00e4nderung f\u00fcr die n\u00e4chste Versammlung. Scheunert hatte den gesamten Abend \u00fcber mit innerer Verwesung zu k\u00e4mpfen und lie\u00df die Anwesenden des \u00d6fteren daran teilhaben. Es stank wirklich abartig. Baldur meinte: \u201eBoah, Scheunert, du hast eine Frikadelle im Arsch!\u201c Der lustige Gegenstand kam diesmal standesgem\u00e4\u00df vom Mossad. Er brachte einen Sack voll \u00dc-Eier mit, um das lustige \u00dc-Ei-Spiel mal wieder zu veranstalten. Das verlor Wixi. Einen Vorschlag f\u00fcr das n\u00e4chste \u00dc-Ei-Spiel hatte H\u00fctte: Beim n\u00e4chsten Mal sollte man doch neben der Schokolade auch das Spielzeug mitessen. Am Ende brachte Verlierer Curtis sein St\u00e4ndchen und sang voller Inbrunst den Karnevals-Evergreen \u201eL\u00fcttke, L\u00fcttke, Fastnacht\u201c. Er hatte geh\u00f6rt, wir h\u00e4tten geschlacht\u2018. Der \u00e4u\u00dferst am\u00fcsante Abend ging in der Stadt zu Ende.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da! Er bringt uns Kegeln, Hei-Hussassa! Zum bereits zur Tradition gewordenen Kegeltermin am letzten Tag des Oktobers versammelten sich 9 W\u00fcrste und die Gastkegler Schuster und Sammy in der Aussicht. Sammy begl\u00fcckte die Wurstpumpen zum ersten Mal mit seiner Anwesenheit und hinterlie\u00df einen guten Eindruck. Schon mal vorweggenommen: Er riss gleich im ersten Durchgang des Liga-Spiels die Glocke und musste ein R\u00fcndchen Destillat f\u00fcr die durstigen M\u00e4uler ordern. Du darfst gerne \u00f6fter kommen, Sammy! Kegelvater \u00d6tte begr\u00fc\u00dfte die Anwesenden und er\u00f6ffnete den 7. Spieltag der Saison 2013\/14. Getrauert wurde um das \u201eRadio, Sammy Bruder Matthias, die Spacken von der Ersten, die lieber vor die Pille treten, als sie galant in die Bahn zu werfen, Franko und H\u00fclse. Um Lei\u00dfe trauern wir nicht.\u201c Dann ging es los mit dem Ligaspiel, beim Buchmacher wurde Schroke \u00fcbrigens als Favorit gehandelt, ganze 5 Leute tippten auf den Seriensieger. Doch am Ende sollte Schroke mit seinem Tipp als einziger Recht behalten: Der Mossad setzte sich am Ende knapp vor Schurkinger himself durch. Im letzten Wurf sah es schon fast aussichtslos aus, KC Schroke 03 r\u00e4umte im letzten Durchgang komplett ab und lag fast uneinholbar vorne. Der Mossad ben\u00f6tigte 16 Holz, um ihn noch vom Thron zu sto\u00dfen. Und ebendiese 16 Holz erreichte er. Das Liga-Spiel verlor Gastkegler Sammy. Seine Verlierer-Schnapsrunde er\u00f6ffnete er mit dem allseits beliebten Trinkspruch \u201eAuf die W\u00fcste!\u201c Den Pumpenk\u00f6nig mussten sich \u00d6tte und H\u00fclse gemeinsam ans Revers heften und d\u00fcrfen also beim n\u00e4chsten Kegeln zusammen f\u00fcr einen lustigen Gegenstand sorgen. W\u00e4hrend des Kegelns wurde bereits auf das Karnevalskegeln vorausgeschaut, denn Korbs Patrick solle sich Karneval doch als Harry Patter verkleiden. Der Mossad f\u00fchrte aus: \u201eEinfach ne dulle runde Brille aufsetzen und nen Blitz auf die Stirn malen.\u201c \u00d6tte hatte noch einen guten Vorschlag: \u201eUnd immer sch\u00f6n den Zauberstab rausholen \u2013 Hex Hex!\u201c H\u00fclse l\u00e4sst sich \u00fcbrigens jetzt einen Einteiler aus K\u00f6rperbehaarung wachsen. Auch dazu hatte der Kegelvater einen schmissigen Kommentar parat: \u201eSch\u00f6n auf dem Damm ne Mauer bauen!\u201c Schnaps gab es auch reichlich, unter anderem, weil drei W\u00fcrste seit dem letzten Kegeln ihren Geburtstag hatten: H\u00fclse, Schroke und Korbs Patrick. Letzterer sprach in seiner Rede zum Schnaps von seinem \u201eSchl\u00fcpftag\u201c. \u00d6tte erkl\u00e4rte: \u201eKorbs Gertrud musste liefern!\u201c \u00d6tte zeigte sich in H\u00f6chstform. Als es ihm mit der Freigabe einer Schnapsrunde nicht schnell genug ging, wetterte er: \u201eJetzt lasst uns erstmal Schnaps trinken, ihr Dummk\u00f6pfe!\u201c F\u00fcr unseren Wirt fanden sich am Kegelabend zwei sch\u00f6ne neue Namen. Einer sprach von \u201eHerrn Wehrmacht\u201c, ein anderer bestellte \u201eeine Runde Teer, Herr Biermast\u201c. Pluto und Schroke nutzten auch das Speisenangebot der Aussicht und bestellten den Klassiker Bratkartoffeln mit Spiegelei. Zu Plutos Ungl\u00fcck kam das Essen gerade, als er drau\u00dfen zum Rauchen war. Alle machten sich schnell \u00fcber seine Bratkartoffeln her. Die waren aber auch mal wieder lecker! Schroke trieb den Essensdiebstahl auf die Spitze, denn an die Eier hatte sich bisher nie jemand getraut. Er schlug mit seiner Gabel zu und stibitzte Pluto ein ganzes Spiegelei vom Teller. Die Anwesenden hielten sich die B\u00e4uche vor Lachen, als Pluto vom Rauchen zur\u00fcckkam. Schroke war aber gest\u00e4ndig und gab eins seiner Eier zur\u00fcck. Nach dem Ligaspiel kam Mossads lustiger Gegenstand zum Einsatz: Es wurde erneut das \u00dc-Ei-Spiel gespielt, was Schroke mit einem komischen Kreiselbausatz verlor. Im Sechs-Tage-Rennen belegten Schuster und \u00d6tte den letzten Platz. Das aber auch nur, weil sie in einer Runde die falsche Wurfhaltung hatten und diese Runde nicht gewertet wurde. Nach der Siegerehrung und Sammys Verlierer-St\u00e4ndchen verteilte sich das Feld der Kegler. Ein Teil ging nach Hause, ein anderer Teil lie\u00df sich mit Lolos Taxi ins Sportheim kutschieren, wo die letzten Ausl\u00e4ufer des Mannschafts-Bes\u00e4ufnisses der Ersten noch verharrten.<\/p>\n<p>Der kalte, dunkle und vor allem trostlose November machte auch im Jahr 2013 keinen Halt vor den Wurstpumpen. Der traditionelle Kegeltermin an \u201eTotensamstag\u201c konnte in diesem Jahr aufgrund des \u201eDeutschen Classicos\u201c zwischen Dortmund und den Bayern nicht wahrgenommen werden, stattdessen verlegte der Vostand das Kegeln geistesgegenw\u00e4rtig auf den \u201eTotenfreitag\u201c. Trotzdem war die Truppe dieses Mal \u00e4u\u00dferst dezimiert. Nur 9 Sportkegler und Opa-Unken fanden den Weg zur Aussicht. Kersch, Franko, Lei\u00dfe und Wixi hatten keinen hart und mussten dem 8. Spieltag der Kegel-Liga leider fernbleiben. Und alle Versuche, noch einen Gastkegler zu engagieren, scheiterten kl\u00e4glich. Ich wei\u00df nicht, haben die Leute einfach keinen Bock mehr, oder was? Reizt ein munterer und alkoholreicher Kegelabend mit fantastischen Menschen niemanden mehr? Das ist allerdings ein anderes Thema. Jedenfalls konnte das November-Kegeln mit einer sch\u00f6nen Neuheit gestartet werden: Scheunert ist seiner Pflicht nachgekommen und hat f\u00fcr zwei schmissige CDs gesorgt, die Wurstpumpen-Hits 1 und 2. Mit dem alten H\u00f6hner-Gassenhauer \u201eJetzt geht\u2019s los\u201c startete die erste Scheibe auf jeden Fall mit dem passenden Liedgut. Kegelvater \u00d6tte erw\u00e4hnte Scheunert lobend in seiner Er\u00f6ffnungsrede: \u201eIch m\u00f6chte besonders hervorheben: Scheunert ist seiner Pflicht nachgekommen. Er hebt sich aber die ganze Zeit selbst hervor.\u201c Aber auch f\u00fcr den gesamten Kegelclub hatte der Kegelvater lobende Worte parat: \u201eWir sind das Beste auf dem Markt. Der Markt ist leergefegt, alles ist heute hier.\u201c Getrauert wurde um \u201edie Gastkegler, ein bisschen um Lei\u00dfe, Stratmann, Jasmin und Tommy, Tanja Bader, Columbus, Kersch, Ennu, Wixi, Franko, Kallis Z\u00e4hne, Bamsi und um Medi, der kann nicht.\u201c Angesichts der traditionellen \u201eAusw\u00e4rts-Weihnachtsfeier\u201c wies \u00d6tte auch auf ein Merkmal des Abends hin: \u201eDas heute ist das letzte Mal in der Aussicht f\u00fcr dieses Jahr \u2013 genie\u00dft die Aussicht!\u201c Nach vielen bunten Worten er\u00f6ffnete er das Kegeln dann endlich mit den Worten: \u201eNach dem Pflichtteil soll Spa\u00df herrschen, ich m\u00f6chte den Freudereigen er\u00f6ffnen, der innere Reichsparteitag kann starten.\u201c Danach meldete sich \u00d6tte gleich wieder zu Wort, als Pumpenk\u00f6nig aus dem Oktober musste er f\u00fcr einen lustigen Gegenstand sorgen und gab eine Runde Wacholder. Patrick Korb gef\u00e4llt das. Im Ligaspiel gewann dann einer, der seit dem Saisonabschlusskegeln der vergangenen Saison nicht mehr das h\u00f6chste Treppschen auf dem Podest erklimmen durfte: Pluto. Mit einer Konstanz und Dominanz, die seinesgleichen sucht, setzte er sich vor dem Mossad und Schroke durch. Der Mossad stellte wieder einmal seine Last-Minute-Qualit\u00e4ten unter Beweis und bugsierte sich mit einem verwandelten Elfmeter in der letzten Runde auf Platz 2. Im Tippspiel hatte er als einziger auf Pluto gesetzt, f\u00fcr ihn war es ein \u201eperfektes Ergebnis\u201c. Korbs Patrick hingegen war erz\u00fcrnt: \u201eHallo, ich bin Mossad, ich hab Blut geleckt. Ich bin zu gut f\u00fcr die Leute, die um Platz 3 spielen\u201c, sagte er nach den 13 Punkten im letzten Durchgang. Er selbst schrieb sich dann vor seinen letzten 3 W\u00fcrfen die \u201eMission 27\u201c auf die Fahnen, er wollte einfach 3 mal komplett abr\u00e4umen und sich noch den Monatssieg sichern. \u201eMission 27\u201c scheiterte dann aber gnadenlos. Das Ligaspiel verlor Scheunert, der nicht gerade seinen besten Tag erwischte und aufgrund eines Vorfalls in der \u201eSpei-Kategorie\u201c den Kegelabend vorzeitig abbrechen musste. Pumpenk\u00f6nig wurde unter \u00e4u\u00dferst ungl\u00fccklichen Umst\u00e4nden der Mossad. Denn 3 seiner 6 Pumpen kamen durch einen unfreiwilligen Wandschlag zustande: Als er die Kugel aus der Stopp- und Aufbewahrungsvorrichtung des Kugelr\u00fcckf\u00fchrsystems nahm, rutschte sie ihm aus der Hand und rollte in Richtung Bahn, wo sie dann mit einem Affenzahn die Wand touchierte. Hinsichtlich der Problematik, dass es keine Regel gibt, ob der Wurf nun z\u00e4hlt oder nicht, verfassten Korbs Patrick und Mossad gleich einen Regelvorschlaf f\u00fcr die n\u00e4chste HJHV im M\u00e4rz: \u201eWenn die Kugel die Glocke \u00fcberquert hat, z\u00e4hlt der Wurf. Wenn sie drunter hergeht, auch. Nebenher ebenso.\u201c Von der CD dr\u00f6hnten weitere schmissige Hits durch die Lautsprecher. Schroke wandelte das \u201eHunderttausend Prostituierte\u201c-Lied ab und sang \u201eWir haben hunderttausend Prostituierte gek\u00fcsst\u201c. \u00d6tte sagte daraufhin: \u201eDas ist die Kinderversion und kommt aufs n\u00e4chste Giraffen-Affen-Album.\u201c F\u00fcr einen der abwesenden Kegelbr\u00fcder hatte die Meute einen Weihnachtswunsch \u00fcbrig: \u201eAlles Schlechte f\u00fcr Wixi!\u201c Pluto schaffte es \u00fcbrigens, dem sonst nicht besonders spendierfreudigen Wirt, angesichts unseres Jahresabschlusses in der Aussicht eine Runde Schnaps abzuquatschen. Wir bekamen Wacholder, Herr Termast trinkt den nicht und goss sich stattdessen Korn mit Boonekamp in den Schlund. Baldur hatte Brand wie ne Eule, sagte er. Am Ende goss er aber den letzten Schnaps bei der Siegerehrung absichtlich halb weg. Schnapsschande! Das muss geahndet werden und Bilbur wurde sofort dazu verknackt, bei der Weihnachtsfeier eine Runde Schnaps zu spendieren. Auf den Gesang des Verlierers musste wegen der vorzeitigen Abreise von Scheunert verzichtet werden, auch ihn erwartet noch eine saftige Sanktion, die sich gewaschen hat. Ganz im Gegensatz zu H\u00fclses H\u00e4nden, die hat er n\u00e4mlich nicht gewaschen. F\u00fcr einen kleinen Teil der Truppe f\u00fchrte der Weg in die Stadt, ein anderer kleiner Teil suchte das Sportheim zu Rumbeck auf, wo die Fichtenb\u00fcrster ihr Sch\u00fctzenfest zelebrierten, der Rest ging einfach nach Hause. Der n\u00e4chste Termin ist die Weihnachtsfeier in der KeBaR. Da kann man sich schon mal auf was gefasst machen, wir sind n\u00e4mlich verdammt gut drauf! Dezemberkegeln bedeutet traditionell auch Ausw\u00e4rtsspiel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dezember 2013. Auch wenn es drau\u00dfen viel mehr nach Ostern aussieht als wirklich Weihnachtlich und einzig und allein die ganzen Lichterketten in den, tragischerweise viel fr\u00fch von uns gegangenen, jungen Tannenb\u00e4ume so etwas wie Weihnachtsstimmung aufkommen lassen. Aber sei es drum, Dezemberkegeln bedeutet Weihnachtskegeln und das wiederum bedeutet Ausw\u00e4rtsspiel. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass sich Ausw\u00e4rts die Spreu vom Weizen trennt und das Malz vom Hopfen und was nicht auch sonst noch. In diesem Jahr zog es die Wurstpumpen in die KeBar auf dem Steinweg. Wie es der Name vermuten l\u00e4sst, eine Kegelbar mit zwei beachtlichen Bahnen, die schon fast ein bisschen zu modern f\u00fcr uns rustikalen W\u00fcrste waren und wohl auch sind. Die Punkte werden von der Bahn direkt aufgerechnet, kein Rosetten n\u00f6tig und gut poliert war das Dingen dann auch noch. Das konnte so manchem schnell zu viel werden. Der Mossad zum Beispiel nutzte die Gelegenheit direkt in seinem ersten Wurf auf seine Pr\u00e4senz aufmerksam zu machen aus und lies das Gl\u00f6ckchen so laut klingeln, dass selbst die letzte Maus im M\u00e4useturm an einem amtlichen Herzinfarkt gestorben sein muss. B\u00f6se Zungen sagen, dass das Museum wegen genau diesem Wurf f\u00fcr die n\u00e4chsten 2 Jahre geschlossen bleibt und der Schlossgeist vom Schlossberg wegen eines akuten Tinnitus von einem Expertenteam aus Bayern betreut werden muss. Das aber wiederum von einem \u00c4rzteteam des Arnsberger Marienhospitals erst einmal untersucht werden muss, aufgrund von Weizenbier und Gr\u00fcnden. Da war Schmackes hinter um es mal zu umschreiben. Bevor wir allerdings die Kugel mehr oder weniger galant auf Reisen schieben konnten, begr\u00fc\u00dfte uns Kegelvater \u00d6tte gleich zwei mal zum wohl sch\u00f6nsten Kegeln, neben dem Karnevalskegeln. Gleichzeitig lie\u00df er seine Untertanen auch direkt wissen, dass es weder sein Job sei die Namen aufzuschreiben noch die Bahn an zumachen. Da sollen sich gef\u00e4lligst andere drum k\u00fcmmern. Meint \u00d6tte. Was die Verkleidungen am Karnevalskegeln sind, ist zweifelsohne das Wichteln beim Weihnachtskegeln. Auch in diesem Jahr mussten die W\u00fcrste ihr Portmonee um nen Zehner erleichtern und den Kegelbr\u00fcdern ein sch\u00f6nes Geschenk besorgen. In traditioneller W\u00fcrfelwurstmanier, ja ein Wort, durfte beim W\u00fcrfeln einer 1 ein Geschenk gew\u00e4hlt und verschenkt werden. Das goldene Los zog dann Wixi schon relativ zu Beginn, als ihm ein pr\u00e4chtiges kleines P\u00e4ckchen \u00fcberreicht wurde. Darin befand sich ein netter Zettel, der zum Hauptgewinn gratulierte. Als dieser dann in den Raum gebracht wurde, klappte nicht nur des Wixingers Kinnlade runter. Nach erfolgreicher Entfernung jeglicher Papierumwicklungsversuche offenbarte sich ein anmutiger K\u00e4fig mit zwei lebendigen M\u00e4usen. Eine wei\u00df, die andere schwarz. Was bei den restlichen Kegelbr\u00fcdern zu reichlich Gel\u00e4chter f\u00fcrchte, fand Wixi gar nicht sooo witzig. Erstmals wollte ein Beschenkter sein Geschenk nicht annehmen. Diskussionen hier, feuchte Augen da und Bier auf dem Tisch. Weitere Highlights der Wichtelgeschenke waren z.B. eine Seifenblasenpistole, der traditionelle Flachmann oder eine Luft-Bazooka, die bei optimaler Beladung mit teurer Luft dem Gegen\u00fcber einen ordentlichen Windsto\u00df vor den Latz knallt. Ein herrliches Ger\u00e4t, das noch f\u00fcr viele sch\u00f6ne Momente sorgen sollte. So war es Korb\u2019s Christian, der mit einem taktischen Schuss \u00fcber den Tisch ein Glas zum Liegen brachte, sich aber weigerte daf\u00fcr eine Runde zu bezahlen. \u00d6tte lies sich zu einem Machtwort hinrei\u00dfen, fand aber keinen Empf\u00e4nger daf\u00fcr \u2013 man h\u00f6rte ihm nicht zu. Als lustiger Gegenstand wurden hinrei\u00dfende Weihnachtsmannm\u00fctzen mit klimpernden Geh\u00e4nge verteilt. Diese eigneten sich hervorragend dazu auf geworfene Pumpen und gel\u00e4utete Glocken aufmerksam zu machen. Aber mal zum Kegeln. Fabian, der nach l\u00e4ngerer Abwesenheit mal wieder Hand anlegte, versagte auf ganzer Linie und musste gleich drei Schnapsrunden spendieren um dann in aller Ruhe den letzten Platz einzufahren und ein St\u00e4ndchen im Speisesaal zu singen. War sein Abend. Erster wurde \u00fcberraschend Schroke, mit gef\u00fchlten 400 Punkten Vorsprung und nur einer einzigen gew\u00fcrfelten Pumpe. Knappes Ding. H\u00fclse konnte sich in der letzten Runde noch an Fabian vorbei schleichen und nahm sich auf dem Weg zu Platz neun auch noch den ehrenvollen Rang des Pumpenk\u00f6nigs mit nach Hause. Der Rest verlief wie ein typisches Ausw\u00e4rtsspiel bei den Wurstpumpen \u2013 einige trumpfen auf andere auch und andere wieder nicht, w\u00e4hrend wiederum andere scheitern, da ja ein Anderer gewonnen hat. Kennt man ja. An die Gabel gab es auch was. Chef und Koch und Chefkoch in einem, quasi der Wirt Olli versorgte uns mit Butter-weichen Steaks und allerlei Kartoffelkreationen. Ein Festmahl! Zum Abendausklang marschierten die W\u00fcrste dann noch in das nahe-gelegene Irish Pub und in die weiteren Etablissements der Stadt Arnsberg. Einen guten Rutsch w\u00fcnschen wir. Rutscht gut rum.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kegeln im J\u00e4nner, das hei\u00dft s\u00fcppeln bis nix mehr geht. Also herrlich\u2026 Mossi vergisst einfach die bronzene Medaille. 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