{"id":49,"date":"2016-12-16T06:31:13","date_gmt":"2016-12-16T05:31:13","guid":{"rendered":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=49"},"modified":"2016-12-16T07:07:02","modified_gmt":"2016-12-16T06:07:02","slug":"2012-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=49","title":{"rendered":"2012"},"content":{"rendered":"<p>Ach du gr\u00fcne Neune, was habe ich mich darauf gefreut die Chronik mal mit \u201eAch du gr\u00fcne Neune\u201c zu beginnen. Ach du gr\u00fcne Neune! Das Jahr \u201ezweitausendzw\u00f6lf\u201c hat auch vor den Wurstpumpen nicht halt gemacht und so m\u00fcssen wir auch in diesem Jahr weiterhin Monat f\u00fcr Monat grandiose Leistungen aus unseren grandiosen Leisten leisten, um dann beim gro\u00dfen, alles entscheidenden Finale im gro\u00dfen 1220 wieder einzusehen: wir sind gut. Langer Einstieg, was hier eigentlich stehen sollte lautet in etwa so: \u201e2012 \u2013 Wurstpumpen schreiben KEGELN gro\u00df\u201c. Denn im Jahr 2012 schreiben wir Wurstpumpen auch weiterhin Kegeln gro\u00df, am besten ganz gro\u00df, so Caps-Lock gro\u00df. SO GRO\u00df, oder so. Denn auch in diesem Jahr, das ja, wenn man absoluten, l\u00e4ngst verstorbenen Hellsehern aus komischen Bergd\u00f6rfern, und da meine ich jetzt mal nicht Freienohl, Glauben schenken m\u00f6chte, dass letzte der Menschheit sein soll, wollen wir das Aush\u00e4ngeschild der neuen Kegelgarde sein. Wir sind so quasi auf einer Mission wie Pinky &amp; Brain, nur so ein kleines bisschen realistischer oder so \u00e4hnlich. Aber kommen wir endlich zum KEGELN. Es war ein verdammt verr\u00fcckter Abend, verdammt verr\u00fcckt. Kegel-Chronist Fabian stand als Fahrer zur Verf\u00fcgung, was schon mal als kleine Sensation angesehen d\u00fcrfte, hat er sich ja doch eine l\u00e4ngere Zeit erfolgreich geweigert dies zu tun. Gedr\u00fcckt k\u00f6nnte man fast sagen, aber nur fast. Angekommen in der freien Aussicht machte schon das traditionelle Aufw\u00e4rmen sehr deutlich das an diesem Abend einiges gehen k\u00f6nnte. Die einen w\u00fcrfelten ungeahnt aggressiv und konnten damit deutliche Erfolge einfahren, die anderen einfach nicht. \u00d6tte, immer noch seiner Form hinterher hinkend war einer der letzten Gruppe. Auch in diesem Monat h\u00e4lt seine Pechstr\u00e4hne an und er muss sich am Ende des Abends mit dem double aus Pumpenk\u00f6nig und Verlierer des Ligaspiels zufrieden geben. Wo wir beim Pumpenk\u00f6nig sind, Stephan konnte sich beim Weihnachtskegeln im Vormonat ja zum ersten Mal mit diesem sehr ruhmreichen Titel schm\u00fccken und pr\u00e4sentierte den Wurstpumpen etwas so noch nicht Dagewesenes. Er griff in seine rechte Jackentasche und holte einen Blau-Metallisch schimmernden Ball, mit seltsamen Eisenfl\u00e4chen heraus. Schelmisch grinsend gab er ihn in die Runde und, nat\u00fcrlich kam es wie es kommen musste, in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden bekam der Halter des Balles mit voller Wumme einen gefegt. So sehr, dass es unseren Kegeljungspund H\u00fclse komplett vom Stuhl gefegt hat. Schalke. \u00d6tte. Kommen wir mal wieder zu \u00d6tte. Konnte er mal wieder nicht mit sportlichen Leistungen gl\u00e4nzen, punktete er wenigstens mit seiner bekannt k\u00f6terischen Art. Beispielsweise erkl\u00e4rte er \u201edie beste Abnehm-Di\u00e4t. Frisst die ganze Woche Gem\u00fcse, dann hauste dir am Wochenende einen rein, dann haste Flitzekacke und nimmst 20 Kilo ab!\u201c Pluto stellte daraufhin Fest, das man am \u201eTag danach abgewichster als vorher\u201c ist. Korb\u2019s Christian lenkte die Gespr\u00e4chsrunde dann wieder gekonnt in eine seiner bekannten Hasstiraden in Richtung Pluto um. So fluchte das kleine Gremlin \u201eHeute k\u00f6nnte Pluto einen Kegel treffen, es fallen 10 um!\u201c Wixi stimmte nur ein, das bei ihm heute der \u201eBrumm drin\u201c sei. Am Ende war es aber mal wieder Pluto, der den Pott mit nach Hause nehmen konnte indem er einen enormen Marsch vorlegte und nahezu alle W\u00fcrfe bis auf eine Pumpe gut platzieren konnte. Denkt jetzt mal \u00fcber Korb\u2019s C\u2019s Spruch nach und vergleicht diesen mit Plutos Leistung. Ein klarer Durchmarsch mit nur einer Pumpe, der Typ muss besser Zaubern k\u00f6nnen als Vincent Raven, der laut \u00d6tte ein ziemlicher Rabenvater sein muss, wenn er seine schei\u00df Raben da so lange alleine l\u00e4sst. Die hat\u2018s in der Zeit sicherlich so von der Stange gejagt, wie H\u00fclse vom Stuhl. Beim Teamspiel konnten die bei \u201eZieh ne Karte!\u201c zusammengewursteten \u201eDamen\u201c bestehend aus Franko und Fabian alles rei\u00dfen und rissen gar nichts. Gekonnt bugsierten sie sich ab der zweiten Runde auf den letzten Platz und mussten ihren durstigen Kegelbr\u00fcdern eine sch\u00f6ne Runde spendieren. Getarnt als Wurstholder und serviert von einem Wirt mit perfektem Pokerface, gab es einen sch\u00f6nen, warmen Tequila ohne Salz und Zitronen. Das sorgte f\u00fcr freudig rote Gesichter der Menge! Ein Fest. Tommy war auch da, Dennis aber nicht. Mit \u00d6ttes sch\u00f6nem St\u00e4ndchen, wenn auch nicht so sch\u00f6n wie Dieterchens, endete dieser wahnsinnige Kegelabend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wann geben sich Batman, Captain America, der rote Power Ranger, eine ultra-fette m\u00e4nnliche Ballerina-Prinzessin, Jesus, ein M\u00f6nch, ein Kampfpilot, ein Jedi-Ritter und ein Hippie allesamt gemeinsam die Ehre? In einer geschlossenen Anstalt? Richtig! Dieses psychologisch eher fragw\u00fcrdige Potpourri machte sich jedoch am 19.02.2012 auf, um mal wieder am Karnevalssonntag die Aussicht umzukegeln. P\u00fcnktlich um 10.00 Uhr in der Fr\u00fch er\u00f6ffnete Batman die erste Runde des vorletzten Spieltags der Superheldenliga. Diesmal untermalt von feinster Karnevalshumpa. Bei einem bekannten Gassenhauer aus dem Hause Krause fiel allen auf, dass sich nichts auf \u00d6tte reimt (au\u00dfer K\u00f6tte) und nichts auf Rakete (au\u00dfer Tapete). Um dem Bericht des Kegelns eins vorweg zu nehmen: Das Niveau war extrem hoch an einem sehr alkoholischen Tag. Und nicht nur durch gro\u00dfe Kegelkunst konnte \u00fcberzeugt werden, auch der Durst war ebenso gro\u00df. Es gab Bier und Schnaps! Auch vom Hippie (lustiger Gegenstand). Und sogar eine Runde unserer Wirte wurde zur Feier des Tages spendiert. Die Ballerina (kegelte sogar einmal in komplett aufgeblasenem Kost\u00fcm), Jesus und der Jedi lie\u00dfen sich nicht Lumpen und gaben eine leckere Runde Getr\u00e4nke anl\u00e4sslich ihrer geburtsbez\u00fcglichen Ehrentage. Wenn ihr mich fragt, h\u00e4tte Jesus das auch letzten Monat tun k\u00f6nnen, aber da ging er ja wieder mal in zivil, v\u00f6llig unerkannt als S.K. aus R. an der R\u2026. Nach einer dieser Runden musste Captain America mit Druck aufsto\u00dfen, konnte aber mit genug Gegendruck den Br\u00f6ckchenstrahl im Halse zur\u00fcckhalten. H\u00e4tte ja auch nach unserer Satzung eine Strafe zur Folge gehabt, da keine Katze zugegen war. Leider gab es mit Fabian, H\u00fclse, der Nonne und Nuni (Gastkegler) einige Absagen, was dem restlichen Trupp jedoch aufgrund ihrer geistigen Umnachtung nicht auffiel. Auch der Jedi-Ritter war angeschlagen und durfte nicht s\u00fcppeln. St\u00f6rte ihn aber nicht weiter. Ein, zwei Bierchen und dann mit Wacholder runtersp\u00fclen gehen auch mit \u2018ner Leber, die aussieht wie ein dreckiger Putzlappen. Beim eigentlichen Kegeln legte der Jedi ohne seine m\u00e4chtige Macht los und startete mit zwei P\u00fcmpchen. Als der rote Ranger sich zur Bahn bequemte bemerkte der Hippie an, dass dieser Mann in diesem eng anliegenden Anzug den geilsten Arsch von Allen hat. Durchsetzen konnte sich jedoch der Jedi, der die Macht wieder gefunden hatte, vor dem M\u00f6nch und Jesus, die geistigen Beistand bekamen. Der bisher f\u00fchrende und Top-Favorit Batman musste sich nicht nur geschlagen geben, er hat wie man so will vollstens versagt! 7. Platz, F\u00fchrung weg. Jetzt grenzt es ja schon an ein mittelschweres wunderliches Wunder wenn der Jedi noch den Gesamtsieg abgeben sollte. Batmans schlechte Verfassung konnte man schon fr\u00fch am Morgen bewundern. So fragte er doch tats\u00e4chlich den Bomberpiloten, was er im Vierten geworfen hat?!? Ja klar im Vierten! Zuviel vom Joker vors Fressm\u00e4ppchen bekommen? Letzter wurde \u00fcbrigens der Hippie. Auf seine Runde freute er sich schon nach dem ersten Spiel, aber das war in seinen \u201eAugen nur Zukunftsmusik, es z\u00e4hlt das Hier und Jetzt!\u201c \u00d6t\u2026 \u00e4h der Hippie verlor zum dritten Mal in Serie. Er erfreute die Feiergemeinde beim rituellen Gesang mit einem Medley der Autoh\u00e4ndler. Hits wie \u201ein Peru fliegt ne Kuh\u201c, \u201eSuperhupen\u201c und \u201ewir trinken keinen Alkohol\u201c schallen wohl jetzt noch durch das alt-ehrw\u00fcrdige Gem\u00e4uer der sch\u00f6nen Aussicht. Der sch\u00f6nsten Aussicht. Pr\u00e4chtige Aussicht! Freuen konnte er sich jedoch am Anfang nicht \u00fcber sein liebstes Getr\u00e4nk Wacholder. Als Jesus sagte: \u201eHippie wir sind ganz gut drauf!\u201c Antwortete der k\u00f6terige Drogenschlucker: \u201eJa, aber was is mit Wacholder?!?!?\u201c Anschlie\u00dfend ging es zum Umzug auf den Steinweg, wo wir wie immer vor Schlecker bereitstanden. Schei\u00df Wetter, langweilige Wagen, komische Leute: Fantastische Voraussetzungen f\u00fcr die betrunkenen W\u00fcrste. Ich sach euch ganz ehrlich: Geile Nummer! Wir haben durch feinen Gesang alle in Stimmung gehalten, oder auch nicht! Und A. M\u00fcller wurde gesehen mitsamt Nachwuchs! Der Bomberpilot hatte \u00fcbrigens Mixery-Energy mit 5,0% dabei und gab dies in der Aussicht auch kund. Den roten Ranger lie\u00df das recht kalt und er antwortete nur \u201eSchalke und (18)60 machen Dreivierteltakt\u201c. P.S.: Der Hippie wies die feiernden daraufhin, dass es doch fantastisch w\u00e4re j\u00e4hrlich das beste Kost\u00fcm zu k\u00fcren. Das sollte man f\u00fcr die n\u00e4chste Versammlung mal im K\u00f6pfchen behalten. Batman \u2013 Pluto, Jesus \u2013 Kerschi, Ballerina \u2013 KC, Bomberpilot \u2013 Wixi, Roter Ranger \u2013 Rakete, Hippie-\u00d6tte \u2013 \u00d6tte, Captain America \u2013 Mossad, Jedi \u2013 Schurke, M\u00f6nch \u2013 Korbs Patrick.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Moin M\u00e4nners von Flake! Letzter Spieltag der Kegelliga in der Saison 2011\/2012. Spannung vom Allerfeinsten? Der Schurke konnte am letzten Spieltag einen Vorsprung von 4 Punkten auf Pluto aufbauen, den es zu verteidigen gab. Aber dazu sp\u00e4ter mehr. Durch die urlaubsbedingte Abwesenheit der Familie Termast mussten wir ganz alleine, ohne unsere Wirte in die Sch\u00f6ne Aussicht reisen um zu Kegeln und zu s\u00fcppeln\u2026 Ach w\u00e4re auch zu sch\u00f6n gewesen\u2026 Wir haben fremd gekegelt! Im Kolpinghaus zu Oeventrop. Auch sehr sch\u00f6n da. Vor dem Kegeln musste die 1. Mannschaft des TuS noch trainieren, was die Mannen der Amateure f\u00fcr ein ausgiebiges Mahl und Hartschalengetr\u00e4nke im Menetekel nutzten. Als dann doch alle eingetrudelt waren wurde schnellstens festgestellt, dass die Bahn doch sehr anders ist als unsere Hausbahn auf der Rumbecker H\u00f6he. Im Prinzip war alles spiegelverkehrt aufgebaut. Also Tafel links, statt rechts. Und man musste eine verzwickte Kombination von Tasten dr\u00fccken um die Anzeige zu resetten (oder reseten, gibt\u2019s das in Deutschland \u00fcberhaupt? Egal!). So verpassten es schon in der ersten Runde Kerschi und die beiden Korbs das Aufschreiben der Punktzahl und mussten somit nach dem Kegeln in die Verl\u00e4ngerung. Dazu gab es einfach zu viele Kugeln. Keiner wusste wohin damit. Die Bahn selber war schnurgerade und hatte keine Kuhle in der Mitte, welche sich durch das Kegeln \u00fcber Abermillionen Jahre in das Holz gefr\u00e4st hatte. Dies hinderte einige allerdings an ihren normalen W\u00fcrfen in der Aussicht. Pluto meinte, dass \u201edie Bahn allgemein schei\u00dfe ist, aber zum Werfen ist sie gut.\u201c Gleich zu Anfang \u00fcberraschte Wixi (Wei\u00dft du warum ich so hei\u00dfe? Weil ich immer wixi, wixi mache.) mit einer Runde Krombacher, da er einen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben hatte. Auch hier nochmals herzlichsten Gl\u00fcckwunsch dazu. Da auch Tommy wieder Arbeiten tut, konnte er der Kegelgruppe nicht beistehen. Ebenso Fabian und Rakete. Anschlie\u00dfend daran gab es den lustigen Gegenstand von Korbs Patrick. Es wurde der Sommer mit aufblasbaren Strandutensilien eingel\u00e4utet. Beim Kegeln wurde es allerdings doch nicht mehr spannend und der schurkige Schroke konnte sich wiederholt durchsetzen und gewinnt damit souver\u00e4n vor Vizepluto Plutokusen die Gesamtwertung und regiert die Welt. Andre konnte somit 3 Mal hintereinander nur Zweiter werden, was schon bitter ist, da man sich daf\u00fcr nichts kaufen kann. Also gar nichts. Der Sieger auch nicht\u2026 Aber der steht ja mit Namen auf der Wandertroph\u00e4e\u2026 Der Zweite nicht! Somit war es nicht mehr n\u00f6tig, dass Korbs P das Spiel verschieben musste. Mit der gewieften Taktik: \u201eWenn ich das Z\u00fcnglein an der Waage bin, dann is mir das Rille und ich werfe die Kugel in selbige!\u201c W\u00e4re das m\u00f6glich gewesen. Ersteres war durch die schlechte Platzierung nicht m\u00f6glich, letzteres klappte ganz gut. Pumpenk\u00f6nig zusammen mit H\u00fclse! Die Gesamtpumpenwertung konnte trotz der heute hohen Pumpenzahl Rakete vor dem \u00d6ttinger f\u00fcr sich entscheiden. Dieser konnte erfolgreich den letzten Platz, zum vierten Male hintereinander verteidigen. Auch Gl\u00fcckwunsch dazu! Er konnte kurz vor knapp noch abgefangen werden, was erstens H\u00fclse zu einem Schweinefuchs machte und zweitens eine \u00f6ttliche Prophezeiung mit sich brachte: \u201eKorbs P und H\u00fclse \u00fcberholen ihn in der letzten Runde nicht, ohne die letzte Runde!\u201c Aber \u201ewas w\u00e4re die Welt wenn man nur Tr\u00fcbsal blasen w\u00fcrde?!?\u201c Fantastischer Weise gab es auch Wacholderschnaps. Und der war fantastisch gek\u00fchlt und schmeckte deshalb auch hochfantastisch. Dies brachte uns auf die glorreiche Idee Wacholderschnapseisw\u00fcrfel zu verlangen, die man ja zwischendurch mal schnell lutschen kann. Bei den Teamspielen mussten Korbs P und der Mossad dann nochmal einen katastrophalen Moment durchstehen, als Erstgenannter seinen Kollegen durch das resetten bei dessen Wurf sabotierte, da sich als die Kugel auf der Bahn war die Kegel hoben. Das Spiel h\u00e4tten beide aber auch so verloren. Den Spruch: \u201eIch habe mir meine beiden Pumpen f\u00fcr einen Wurf aufgespart!\u201c kann ich nicht mehr einwandfrei zuordnen. War aber lustig und vermutlich von Wixi, der nur zwei Pumpen hatte. Gegen Ende des Kegelns forderten wir dann noch Musik. Und diese bekamen wir auch. Radio und CDs und diese CDs empfand H\u00fclse als so sch\u00f6n, dass er eine mitnehmen wollte. Hat nicht geklappt. Den Abend lie\u00df man dann mit einem Wolle Petry St\u00e4ndchen von \u00d6tte und einer Runde der Wirtin ausklingen. Also den Kegelabend, denn es ging mal wieder nach Arnsberg in die Stadt. War auch sch\u00f6n! Das n\u00e4chste Gro\u00dfereignis steht auch schon in den Startl\u00f6chern, so k\u00f6nnen die Wurstpumpen n\u00e4chste Woche 4-J\u00e4hriges Jubil\u00e4um feiern. Wie immer bei Landgasthof Hoffmann in Rumbeck und wie immer im Anzug!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>April 2012. Um genauer zu sein der zwanzigste Tag des eben genannten Monats. Freitagabend. Sch\u00f6ne Aussicht. Neue Saison in der Kegelliga der Wurstpumpen. Viel wurde gemunkelt, einige Wetten wurden bei den heimischen Buchmachern gemacht. Wer w\u00fcrde denn nun den ersten Sieg der Saison holen und damit vielleicht den Grundstein zum Titelgewinn legen? Fragen \u00fcber Fragen, bevor die erste Kugel die wieder einmal topgepflegte Bahn hinunterbretterte. Die neue Saison er\u00f6ffnete traditionell der Meister, Schroke konnte mit der ersten Kugel satte 5 Pinne umm\u00e4hen. Schnell waren sich alle einig: \u201eSchroke wird Meister!\u201c Doch vorher begr\u00fc\u00dfte Kegelvater Pluto die anwesenden Pumpen und Gastkegler Baldur in gewohnt frohlockender Art und Weise. Zudem gab er nach seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede ein schmackhaftes R\u00fcndchen Wacholder, weil er gerade einen Einstellungstest bei der Bahn bestanden Hatte. Dies veranlasste Kerschi angesichts seines neuen Jobs auch eine Runde des k\u00f6stlichen Getr\u00e4nks springen zu lassen. Dass er das aber schon bei der Stadtmeisterschaft getan hatte, hatte er irgendwie vergessen. Die erste Pumpe der neuen Spielzeit sicherte sich H\u00fclse, der gegen Korbs Christian bei einem Wurf auf die \u00e4u\u00dferen Kegel schwere Beschuldigungen erhob: \u201eDu hast doch einen Magnet in der Tasche!\u201c Was dieser Korbs Christian aber bringen sollte, wusste wahrscheinlich nicht einmal H\u00fclse selbst. \u00d6tte, am Nachmittag noch selbstbewusst auf seiner Facebook-Seite (www.facebook.com\/oette.der.koeter) zu h\u00f6ren, als er seine Fan-Schar fragte, wer die Saison hinter ihm auf Platz 2 beenden w\u00fcrde, wurde den hohen Erwartungen zun\u00e4chst gerecht und f\u00fchrte das Feld bis zur sechsten Runde souver\u00e4n an. Dies entlockte der durstigen Meute einen neuen Schlachtruf: \u201ePluto wird zweiter, ein anderer wird Erster!\u201c \u2013 angesichts der bisherigen Ligaplatzierungen unseres Kegelvaters wohl keiner Erkl\u00e4rung w\u00fcrdig. Nach holprigem Start \u2013 nur neun Punkte nach den ersten beiden Runden \u2013 kam der Mossad nach und nach in Schwung. Einmal schaffte er es sogar fast, durch andrehen einer kleinen Kugel, den rechten Bauern zu f\u00e4llen, woraufhin \u00d6tte ihm einen entscheidenden Tipp gab: \u201eH\u00e4ttest du mal lieber die gro\u00dfe Wumme genommen!\u201c Einige hungrige W\u00fcrste bestellten bei den Wirten den Aussicht-Klassiker Bratkartoffeln mit Spiegelei. Die gierigen Finger derer, die nichts bestellt hatten, machten vor keinem Teller halt, nicht einmal vor dem von Schroke. Darauf meinte \u00d6tte nur: \u201eWenn man Schroke das Essen mopst, ist es genau so, als wenn man Robin Hood sein Gold klaut.\u201c Der Mossad konnte seine starke Form bis zum Ende des Ligaspiels durchhalten und setzte sich am Ende mit 99 Punkten durch. Mit 3 verwandelten Elfmetern sicherte er sich zum ersten Mal offiziell den Titel des Monatschampions. Bei seiner ersten Pokal\u00fcbergabe war er nur Zweiter hinter dem damaligen Gastkegler Schroke geworden. Au\u00dferdem wurde der Mossad mit 7 Pumpen auch noch Pumpenk\u00f6nig. Eine Neuheit bei den Wurstpumpen: Noch nie in der Geschichte wurde ein Kegler Monatschampion und Pumpenk\u00f6nig zugleich. Weitere Besonderheiten: H\u00fclse klemmte sich den Finger zwischen Kugel und Boden, \u00d6tte sagte zu Korbs Christian, er habe eine verfaulte Birne und \u00d6tte und Wixi erreichten zur Feier des Tages die 88. Das n\u00e4chste Kegeln findet am 1. Mai statt und die W\u00fcrste wollen den Weg zur \u201eSch\u00f6nen Aussicht\u201c mit einer Wanderung bestreiten. Hierf\u00fcr soll H\u00fclse doch bitte einen Bollerwagen aus Fahrr\u00e4dern bauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kegeln im Mai. Was soll man gro\u00dfe Worte verlieren\u2026 Alles beim Alten. Schurke gewinnt, \u00d6tte wird letzter. Eigentlich w\u00e4re es das gewesen, w\u00e4re da das Kegeln einfach nur Kegeln gewesen. War es aber nicht. Die eifrigen Pumpen trafen sich am 1. Mai, mit Ausnahme von Franko und Fabian bei Kerschi zum Wandern. Es gab ja auch fantastischsten Sonnenschein. Scheunert, seines Zeichens Gastkegler (Baldur war der Zweite), hatte f\u00fcr einen Bollerwagen mitsamt Maibaum gesorgt. Dieser wurde sogleich gef\u00fcllt und die w\u00fcrstlichen Pumpen zogen los und zwar 20m weit zu Wixi. Der war n\u00e4mlich mal wieder nicht p\u00fcnktlich. Egal wir hatten ja Zeit. Der Weg f\u00fchrte die durstigen Kehlen durch das M\u00fchlbachtal (hier wurde auch glatt der Erste aus der 3l Pulle Schnaps eingenommen), \u00fcber schlammige Pfade in den Hasenwinkel. Nachdem sich einige in die Quelle erleichtert hatten (\u201eUnten in Arnsberg bekommste Wasser aus\u2018m Hahn, entweder von der Feldm\u00fchle oder wo Rumbecker reingepisst haben!\u201c), traf man den Rumbecker Skiclub, mit dem man dann direkt auch noch einen nehmen konnte. Das Highlight des Weges folgte allerdings auf dem letzten St\u00fcck bis zur Aussicht. Als Kerschi und Wixi einen Strahl in die Brennnesseln am Fu\u00dfe eines kleinen Abhangs setzten, konnten Korbs P und H\u00fclse nicht widerstehen und so stupste ersterer beide leicht an. H\u00fclse wollte selbiges tun konnte seine Kraft allerdings nicht richtig einsch\u00e4tzen und so stie\u00df er Wixus hinterh\u00e4ltig den Abhang hinunter. Dieser fiel nat\u00fcrlich pissenderweise in die Brennnesseln und ich sach mal ver\u00e4tzte sich die ganzen Arme. Was bei den Anderen f\u00fcr fabul\u00f6ses Lachen sorgte, stie\u00df Wixi eher quer auf. So wollte er sich doch tats\u00e4chlich abholen lassen. Nachdem er allerdings merkte wie l\u00e4cherlich das gewesen w\u00e4re, blieb er doch dabei. Um 13.30 (ungef\u00e4hr) kamen wir dann an der Aussicht an und Opa Freie zeigte zum ersten Mal wie gut aufgelegt er doch war. So schlug er vor Wixi \u201eErst mal auf der Theke zu verarzten!\u201c Auf Plutos Spruch: \u201eSie haben doch weiche Lippen!\u201c Antwortete er trocken: \u201eIch hab auch ne flotte Zunge!\u201c Fantastisch! Als mal wieder eine Runde Bier gebracht wurde, zeigte sich die Betrunkenheit der anwesenden Kegler, da auf die Frage wer ein Radler (es gab nur eins) bestellt hatte alle aufzeigten. Dem Schurken hatte es zu dieser Zeit auch schon das Sprachzentrum zerschossen. Beim Kegeln war man sich einig, dass man heute besser nur das Ligaspiel durchf\u00fchrt, was wahrscheinlich auch klug war. Nach Pluto seiner Er\u00f6ffnungsrede schwatzte Korbs P dem Schurken erst mal eine Runde Wacholder ab, da er letzte Saison triumphiert hatte (die Regel gibt es zwar nicht aber mit Besoffenen kann man es ja machen). Nach der feinen Runde gab es dann die lustigen Gegenst\u00e4nde. Der Mossad kredenzte Mon Cherie, H\u00fclse und Korbs P Mini-Gartenz\u00e4une und Hundekotbeutel f\u00fcr \u00d6tte den K\u00f6ter. Wixi sein Arm fing auf einmal wiederholt zu kr\u00fcmeln an: \u201eEs kr\u00fcmelt schon wieder.\u201c Es gab auch wieder viel Schnaps, was Pluto nicht gut bekam. Nachdem er mal wieder ein fieses Gesicht zog, meinte er nur: \u201eIch mache das immer so: Ich spucke meine Spucke runter!\u201c Und obwohl das alles nicht schon sch\u00f6n genug war, gab es auch noch eine Runde Kr\u00e4uterschnaps von Frau Termast. Sie er\u00f6ffnete diese mit dem beliebten Trinkspruch: \u201eAuf die Br\u00fcste!\u201c Haha ich fass es nicht\u2026 Ein letztes kleines Highlight gab es noch, als \u00d6tte im dritten Wurf noch Null hatte. Alle freuten sich schon auf ne Schnapsrunde, als irgendwer bemerkte, das alle schon 2 Getr\u00e4nke vor sich stehen hatten. Somit h\u00e4tte Jeder eine weitere Schnapsrunde geben m\u00fcssen, h\u00e4tte \u00d6tte eine drei gekegelt. Das Kegeln selber dominierte der besoffenste von Allen. Er war sogar besser als sonst: Der Schurke! Der konnte nicht mehr richtig reden, fiel gegen W\u00e4nde und hat trotzdem alle abgezogen! Letzter wurde mal wieder unser \u00d6tte. Tragisch! Pumpenk\u00f6nig wurde der Mossad, der in der letzten Runde fast noch von Korbs P \u00fcberholt wurde, da dieser in drei W\u00fcrfen 4 Pumpen schaffte, alleine drei davon durch einen \u00e4u\u00dferst seltenen Wandschlag. Wer denkt hier w\u00e4re Schluss, der hat geh\u00f6rig auf Kies gefurzt. Von der Aussicht schlawendelte man fein zum Siedlerheim der Wolfsschl\u00fcchlter. Da traf man dann wiederum halb Rumbeck, was das ganze doch sehr spa\u00dfig machte. Kurzerhand baute man eine feine Weide aus den Gartenz\u00e4unen auf und s\u00fcppelte das ein oder andere Getr\u00e4nk. Zum Beispiel auch Bier mit Schnaps. Schmeckt gut und macht die Betrunkenen nur noch betrunkener. Fantastisch. Hier wei\u00df ich allerdings nicht mehr sooo viel von. Nur, dass \u00d6tte mehrmals aufm Bart lag und nen Balkon st\u00fcrmen wollte, Karl seinen Job bei Schurke gek\u00fcndigt hat, Kaatz noch nen S\u00fcdafrikanischen Wein f\u00fcr den Heimweg hatte, Kersch kein Taxi in die Stadt bekommen hat, weil sie ihm nicht glauben wollten, dass in der Wolfsschlucht Sch\u00fctzenfest ist und dass Pluto einen Ausflug in die Ruhrwiesen gemacht hat, obwohl er doch wei\u00df, was man sich da alles einfangen kann\u2026 Also irgendwie rundum gelungen die ganze Nummer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Juni 2012, dritter Spieltag der Kegel-Liga 2012\/13. Gleich am ersten Tag des sechsten Monats im Jahr 2012 trafen sich die W\u00fcrste zu gewohnter Runde in der Aussicht. Jedoch waren die P\u00fcmpchen etwas dezimiert. Tabellenf\u00fchrer Schroke weilte beim Truck-Grand-Prix am N\u00fcrburgring\u2026 oder war es doch Rock am Ring? Man wei\u00df es nicht. Lei\u00dfe und Kegelmutti Korb\u2019s Patter waren an ihren Arbeits- bzw. Studienorten verblieben und Wixi erholte sich mit Seiner in der T\u00fcrkei. Daf\u00fcr konnte der Club an diesem Freitag ein neues Mitglied begr\u00fc\u00dfen. Baldur wohnte unserer illustren Runde zum dritten Mal in Folge bei und wurde in die Riege der Sportkegler aufgenommen. F\u00fcr die Aufnahme bedankte er sich gleich mit einem \u201eSchnappels\u201c und gab diesen mit den Worten \u201eLasst euch nicht lumpen!\u201c frei. Das ist kein Trinkspruch, genau so wenig wie \u201eAuf die Br\u00fcste!\u201c, bis zum n\u00e4chsten Zusammentreffen muss Baldur also noch einiges lernen. So kam man auf die Anzahl von acht Keglern an diesem Abend, das hie\u00df 12 Runden im Ligaspiel. \u201eDie Theo-Zwanziger-Sagel beregt es\u201c, erkl\u00e4rte der Mossad treffend. Den Abend er\u00f6ffnete \u00d6tte, aufgrund seines sch\u00f6nen Scheitels von Kerschi auch \u201eNobel-\u00d6tte\u201c genannt, mit einer vier. Auch die erste Pumpe lie\u00df sich unser K\u00f6ter nicht nehmen, es sollte aber nicht seine letzte sein. In einer Runde schmetterte \u00d6tte die Kugel so feste auf den Boden, dass einige meinten, man h\u00e4tte das Gl\u00f6ckchen ert\u00f6nen h\u00f6ren k\u00f6nnen. Das kommentierte H\u00fclse in gewohnt verwirrter Weise: \u201eEr hat die Kugel ausgekopft!\u201c Franko leistete sich dann gleich mal einen Wandschlag, an Highlights fehlte es auch diesem Kegelabend nicht. \u00dcberraschung des Abends war sicherlich H\u00fclse, der ungewohnt gut kegelte und am Ende auf Platz vier landete. Bei einem kleinen Zwischenh\u00e4nger gab Korb\u2019s C ihm einen guten Tipp: \u201eH\u00fclse braucht einen neuen Trainer, der ihm Motivation in den Arsch bl\u00e4st.\u201c \u00d6tte schmiss in einer Runde gleich mal drei Pumpen, was ihm einigen Spott seiner Kegelbr\u00fcder einbrachte. Doch trotz der Nuller-Runde wurde \u00d6tte nicht letzter \u2013 eine gute Leistung. Um den letzten Platz stritten sich bis zur letzten Runde Franko und der Mossad \u2013 mit gl\u00fccklicherem Ende f\u00fcr letzteren. Den Monatssieg sicherte sich Kegelvater Pluto \u2013 und in Abwesenheit von Spitzenreiter Schroke gleich die Tabellenf\u00fchrung in der Kegelliga. Hinter Plutos Unart, sich nach seinem Wurf fast schon versperrend vor die Bahn zustellen, sodass niemand etwas sieht, vermutete Kersch kriminelle Energie: Er meinte doch, das Olli w\u00e4hrenddessen hinter der Bahn sitzt und alle Kegel umschmei\u00dft. \u201eJa, und bei mir stellt er alle wieder auf\u201c, wetterte daraufhin \u00d6tte. Zum Ende des Kegelabends versuchten sich die W\u00fcrste an einem neuen Spiel: Mensch \u00e4rgere dich nicht. Nur mit einer gekegelten 6 durfte man sein \u201eSchneckenhaus\u201c verlassen und dann versuchen, 50 Punkte zu erreichen. Doch dass eine 6 gar nicht mal so leicht zu kegeln ist, merkten alle Anwesenden schnell. Als H\u00fclse mal wieder eine 5 gew\u00fcrfelt hatte und dazu eine kleine Kugel verwendete, gab ihm \u00d6tte einen seiner ber\u00fcchtigten Tipps: \u201eEine Nummer dicker!\u201c Franko gewann das neue Spiel am Ende, es wird aber wohl der erste und einzige Auftritt des Spiels gewesen sein, sind die W\u00fcrste doch einfach zu schlecht, um gezielt eine 6 kegeln zu k\u00f6nnen. Pumpenk\u00f6nig wurde zum dritten Mal in Folge der Mossad und muss somit zum n\u00e4chsten Kegeln wieder f\u00fcr einen lustigen Gegenstand sorgen. Geehrt wurde zum Schluss aber \u00fcbrigens nicht der Monatssieger. Schroke hatte nicht daf\u00fcr gesorgt, dass der Pokal und die schon fast in Vergessenheit geratene Medaille den Weg zur Aussicht finden. Das gibt empfindliche Strafen. So bekam nur Kerschi die Silbermedaille verliehen, denn auch die Bronzemedaille lag nicht vor. Einige W\u00fcrste zogen dann noch in die Stadt weiter, andere verschlug es schon fr\u00fch nach Hause.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kegeln im Juli 2012. Auf den Tag genau f\u00fcnf Monate vor dem (n\u00e4chsten) Weltuntergang wurde es mal wieder Zeit gepflegt die B\u00e4lle vors Holz zu knallen. W\u00e4hrend sich im Vorfeld die einen im Sportheim bei Fifa duellierten, verknobelten Kegelvater Pluto und der charmante Schreiber dieser Zeilen schon mal vorsorglich die ersten Euros auf dem M\u00fchlbachtaler Stra\u00dfenfest. Wir haben\u2018s ja auch. Auf besagtem Stra\u00dfenfest wurde noch emsig versucht einen Gastkegler zu organisieren, doch weder Scheide noch Maxi Hoffmann waren in der Verfassung diese B\u00fcrde zu tragen. Mussten wir halt alleine ran, schei\u00dfe ey \u2026 Da ja bald auch wieder eine Halbjahreshauptversammlung ins Haus steht, wurde schon w\u00e4hrend den ersten Aufw\u00e4rmw\u00fcrfen ein Regelvorschlag gebracht, der die k\u00f6rperlichen Wandschl\u00e4ge, die in letzter Zeit merklich \u00fcberhandgenommen haben und vor allem von Wixi in einer ungeahnten Perfektion dargeboten werden, deutlich einschr\u00e4nken soll. K\u00f6rperliche Wandschl\u00e4ge sind unhygienisch, un\u00e4sthetisch und m\u00fcssen kosten. So. Eine ebenso wichtige Diskussion begann direkt im Anschluss. Mama Patter berichtete \u00fcber den aktuellen Status der neuen Kegelshirts und, echt jetzt, die Diskussion verlief irgendwie im, naja \u201eSande\u201c w\u00e4re jetzt doch irgendwie zu einfach. Sagen wir einfach mal, sie verlief im Sande. Die Begr\u00fc\u00dfung der anwesenden, immerhin 10, Wurstpumpen durch Kegelvater Plutonius Rexus dem I., machte auch einmal mehr die ver\u00e4nderten Strukturen des Clubs deutlich. Gedachten wir noch vor 3 Jahren vor jedem Kegeln unseren verstorbenen Mitgliedern und Prominenten der letzten Monate, wurde diesen Monat eiskalt darauf verzichtet. Die einzig wirklich nennenswerte Emotion in diesen Minuten war die Erleichterung, das es wenigstens nicht den Bert von \u201eErnie und Bert\u201c erwischt hat. Im direkten Anschluss verweigerte Chronist Fabian die schei\u00df Spr\u00fcche des Abends mitzuschreiben, da er selber M\u00fcll labern wollte. Kaum ausgesprochen legte er auch eine reihe unfassbarer Spruchkombinationen auf das Parkett. So schlug er den Kegelbr\u00fcdern Mossad und Bimbambilbur, die eifrig \u00fcber noch eventuell anstehenden Stuhlgang diskutierten vor doch einfach eine Runde \u201eSchisse versenken\u201c zu spielen, nur um im n\u00e4chsten Moment eine \u00dcberleitung zu Hitlers Gem\u00e4lden zu wagen. Hitler muss sicherlich einen sch\u00f6nen Pinsel gehabt haben. Wirklich. W\u00e4hrend sich derweil die eine H\u00e4lfte der hungrigen Meute eine kr\u00e4ftige Spiegelei mit gebratenen Kartoffelw\u00fcrfelchen an einer Salatbeilage mit Bier g\u00f6nnte, die andere H\u00e4lfte immer noch flei\u00dfig \u00fcber den nur leicht gr\u00f6\u00dfenwahnsinnigen \u00d6sterreicher diskutierte und H\u00fclses Mutter sch\u00f6ne Gr\u00fc\u00dfe aus dem Urlaub sandte, wurde zum warmwerden schon mal der erste Wachholder bestellt. Wir m\u00f6gen Wacholder. Und Bier. Aber keine Arschwandschl\u00e4ge, weil die sind halt schei\u00dfe. In der gef\u00fchlten 3. Runde kam dann auch der lang ersehnte kleine Schluck durchsichtiges Gl\u00fcck und einige der Pumpen w\u00e4ren schon jetzt fast der drei Getr\u00e4nke-Regel zum Opfer gefallen \u2013 kachelten die letzten Reste der Reste aber lieber in Windeseile die Kehle hinunter. Gekonnt. Ebenso gekonnt wirkte die mehr als souver\u00e4ne Rede des Deckels, der sich nicht Lumpen lie\u00df die Runde gro\u00dfz\u00fcgig auf sich zu nehmen. Hat das doofe Arschloch ja schlie\u00dflich auch von jedem 15 Tacken f\u00fcr bekommen. Zeit mal \u00fcber \u00d6tte zu reden. Nachdem ja schon nachmittags bei Facebook das Comeback von Fabian angek\u00fcndigt wurde, stand ja noch eine weitere gro\u00dfe Frage im Raum. Was ist eigentlich mit \u00d6tte? \u00d6tte war auch da, nur hinkt er weiter seiner Form hinterher. Sein letzter Satz vor dem ersten Wachholder beschreibt wohl alles. Als Wixi ihm riet \u201esich jetzt nicht in die Hose\u201c zu machen meinte er lediglich \u201edas liegt nicht mehr in meiner Hand.\u201c In die Hose machte er sich zwar nicht, legte sich aber beim n\u00e4chsten Wurf die Kugel mehr oder weniger elegant auf die Hand. Das anschlie\u00dfende Schmerzt\u00e4nzchen wurde von den restlichen Pumpen aber sehr gut angenommen. Auch Fabians Tanz und Gesangseinlage zum durch die Boxen schrebbelnden Gr\u00f6nemeyerschen \u201eMambo\u201c sorgte f\u00fcr Heiterkeit. Das Kegeln war, wie soll man es beschreiben, sehr ausgeglichen. Stritten sich an der Front Stephan und Schroke um den ersten Platz, k\u00e4mpfte der Rest \u201eziemlich ausgeglichen\u201c um die \u00fcbrigen Pl\u00e4tze. Schlussendlich konnte Stephan sich aber mit bahnbrechendem Vorsprung gegen Schroke durchsetzen und feierte den vermeidlich sch\u00f6nsten Abend seines Lebens, da er sich im Vorfeld auch schon mit dem Sieg im Fifa -Turnier br\u00fcsten konnte. Streber. Pumpenk\u00f6nig wurde mit sensationellen 14 Pumpen Baldurbilbur. Finden wir gut, ist ja auch toll, aber da h\u00e4tteste auch auf 15 aufrunden k\u00f6nnen. Was ist 14 bitte f\u00fcr ne Zahl? Ebenfalls in keiner guten Form war Kegelvater Pluto, der nach zwei guten Platzierungen in den Vormonaten nur einen miserablen achten Platz erhaschen konnte. Da pr\u00e4sentierte sich der zur\u00fcckkehrende, lange verschollene Fabian mit einem guten Platz 4 und nur einer einzigen Pumpe in einer deutlich besseren Verfassung. Neben den bereits angesprochenen Kuriosit\u00e4ten gab es dazu noch folgende, nennenswerte Ereignisse: .<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihr kennt das ja, Sommer, Sonne, August, Kegeln und diese ganzen Geschichten. Dieses Mal mit dem allseits beliebten Schuster im Schlepptau, schleppten sich die wurstigen Wurstpumpen zur Aussicht und schmissen dort erstmal die K\u00fcste vor den Anker. Oder so. Chronist Lei\u00dfe war zu diesem Zeitpunkt gerade mit dem Zug im Arnsberger Hafen angedockt und wurde nach 2 Monaten auf See noch fix mit einer anst\u00e4ndigen Frisur versehen, da, und das ist verdammt wichtig f\u00fcr den weiteren Verlauf des Abends, die Sch\u00f6nheit heute wieder eine sehr gro\u00dfe Rolle spielte. Sagte doch einst Korb\u2019s Christian: \u201eDas Problem ist, dass sch\u00f6ne Leute gut kegeln k\u00f6nnen. Man sollte Schuster seine schei\u00df Fresse polieren!\u201c Kegelvater Plutus begr\u00fc\u00dfte uns zu einem weiteren \u201ebesonderen Kackabend\u201c, da wir endlich mal wieder ordentlich einen wegwursten k\u00f6nnen. Wixi verstand wohl wegwursten nicht und sorgte durch galantes umwursten, dass wir alle nicht verdursteten. Bierschande noch vor dem Anpfiff gibt es nicht h\u00e4ufig, da freut man sich richtig. Es geht einem regelrecht das Herz auf. Richtig sch\u00f6n. Pluto machte sich bereits im Vorfeld Gedanken, wer denn heute letzter werden k\u00f6nne und hatte bereits nach der ersten Runde eine gl\u00e4nzende Stirn vor innerer Anspannung. Gl\u00e4nzende Vorder\u00e4ppel sind nun allerdings nicht unbedingt ein zwingendes Sch\u00f6nheitsmerkmal. Gl\u00e4nzende Becher mit Gerste dann schon eher. Schon wenige Runden sp\u00e4ter klagte der Kegelvater dann schon \u00fcber Sodbrennen und frug unsere charmante Wirtin Frau Termast nach einem Abhilfe bringenden pharmazeutischen Pr\u00e4parat. Was er dann allerdings in sich hinein schl\u00fcrfte sah in etwa so aus, wie so Mischung aus Astronauten Nahrung und ner guten Handvoll Ejakulat. Der Begriff Astronautenwichse w\u00fcrde es ganz gut beschreiben, aber sagen wir einfach mal so es war ne Packung Mayo. So f\u00fcr das Protokoll und so. Das sch\u00f6ne Menschen heute besonders sch\u00f6ne Leistungen vollbrachten, zeigte Lei\u00dfe in jeder Runde. Offenbar befl\u00fcgelte ihn sein neuer Haarschnitt so sehr, das er mit einer, zumindest von ihm, ungeahnten Dominanz das Feld aufr\u00e4umte. So verteidigte er seine F\u00fchrung \u00fcber die volle Rundenzahl und konnte sich exakt 25 Monate nach seinem letzten Titelgewinn zum zweiten Mal Monatssieger der Wurstpumpen nennen. Alles schien f\u00fcr ihn an diesem Abend ein leichtes zu sein, Abr\u00e4umen, die erste Pumpe erst im anschlie\u00dfenden Teamspiel und nicht eine Strafe. Ein Vorzeigekegler. Weniger galant zeigte sich der Mossad. War er Fabian erst noch auf den Versen, patzte er einmal gr\u00fcndlich, als er abr\u00e4umte und die Kugel im Anschluss volles Mett in die Gosse feuerte. Zweiter wurde Baldur, der an seinem dritten Kegelabend als aktive Pumpe einen ordentlichen Satz nach vorne machte. Gastkegler Schu-Schu duellierte sich auf Augenh\u00f6he mit dem Rest im Mittelfeld, was auch dem letzten Kegelbruder schlussendlich die Angstflecken auf der runzeligen Kopfvorhaut entlockte. Doch schlussendlich war es der panische Kegelvater, der das Double einfahren konnte. Pumpenk\u00f6nig und letzter im Ligaspiel. War es Vorahnung? Manipulation? War er besoffen? Wei\u00df ich doch nicht mehr. Im Anschluss an diesen wirklich gelungenen Kegelabend ging es f\u00fcr die Wurstbrigade noch auf das ein oder andere Getr\u00e4nk in die Stadt. Bis morgens so, wird sich gesagt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei der Halbjahreshauptversammlung Nummer Zwei im Jahr Zweitausendzw\u00f6lf nach dem Dullen von Jerusalem ging es im Hauptquartier der Wurstpumpen mal wieder hei\u00df her. Nicht was ihr jetzt schon wieder vermutet und auch nichts was die vermuten, die jetzt vermutlich vermuten, was die anderen vermuten w\u00fcrden sie eh nicht vermuten und vermuten somit etwas anderes. Vermutlich kann man es auch noch etwas anders ausdr\u00fccken. Aber das tue ich nicht. Anwesend am Ei-F\u00f6rmigen runden Tisch im HQ waren Patter, Kerschi, Meersalz, Schroke, Baldur (?), \u00d6tte, Pluto und Fabian. Nachdem sich kurz nach Ankunft schon \u00fcber die vom Kaiser bereitgestellten Kabanossi Schr\u00e4gstrich Bierbei\u00dfer her gemacht wurde, konnte es endlich losgehen. Neben den \u00fcblichen Spektakularit\u00e4ten wurde nat\u00fcrlich auch im Vorfeld wieder reichlich spekuliert, ob Schroke denn in diesem Jahr endlich seine Halbjahres Ehrung bekommen? Welche wegweisenden Regel\u00e4nderungen werden getroffen? Werden wir das Kegelspiel f\u00fcr immer und alle Zeit ver\u00e4ndern? N\u00f6, aber hier sind so 1-2 Regel\u00e4nderungen, die besprochen wurden. 1. Regel\u00e4nderung: Der Verlierer muss eine Runde Schnaps oder Bier ausgeben. 2. Regel\u00e4nderung: Wird eine Wurstpumpe w\u00e4hrend des Kegelns mit dem Handy spielend erwischt, wird dieses bis zum Ende des Pflichtteils an der Bahn eingezogen. Im Anschluss an die Versammlung wurde dann mal wieder bis in die fr\u00fchen Morgenstunden im in letzter Zeit doch zumindest von unserer Seite aus ,ziemlich vernachl\u00e4ssigten Hauptquartier das ein oder andere Fl\u00e4schchen Veltins vernichtet. Das war die erste Versammlung seit 2 Jahren, wo kein Astra Rotlicht ausgeschl\u00fcrft wurde. Wir haben es trotzdem \u00fcberlebt. Jetzt kann sich das HQ auf eine R\u00fcckkehr der Wurstpumpen am 23.12 freuen, wenn es dort in die Verl\u00e4ngerung der Weihnachtsfeier geht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hallo Freunde des Kegelsports am 21.09. des Jahres 2012 wurde mal wieder ein neues Kapitel Wurstpumpengeschichte geschrieben. Die W\u00fcrste waren in der Aussicht zu Gast. So weit so gut. Vorweggenommen sei gesagt, dass mit H\u00fclse, Lei\u00dfe, Mossad und Korbs C einige W\u00fcrste fehlten. Dies wurde von H\u00fctte von den \u201eSch\u00f6nen Aussichten\u201c kompensiert. Hinzu gesellte sich ebenfalls Wixus neues Spielger\u00e4t: Eine schneewei\u00dfe Kugel. Bei neun Leuten und trotz der neuen Kugel gilt nach Theo Zwanziger: 11 Wurf. W\u00e4hrend die P\u00fcmpchen der Zweiten auf die Pumpen der Ersten warteten genehmigten sie sich schon mal den einen oder anderen Drink. Nur um es mal so irgendwie zu sagen: Da kam auch noch einiges. Als Kerschi dann eintrudelte gab er zu verstehen, dass er es \u00fcberhaupt nicht abkann wenn ihm einer von hinten an die Gurgel geht. Au\u00dferdem kann er kann er es nicht ab, wenn ihm Versicherungsspinner ne Versicherung andrehen wollen. Daraus vermutete Korbs P, dass er es wohl auch nicht abkann, wenn ihm ein Versicherungsspinner von hinten ne Versicherung andrehen will. Pluto war f\u00fcr den lustigen Gegenstand zust\u00e4ndig und genau dies fiel ihm eine Stunde vorm Kegeln auch ein. Bifi und Klopfer waren dann doch gar nicht verkehrt\u2026 Doch die miese Leistung vom letzten Mal hielt ihn vorerst nicht davon ab, sich zum Sieg zu \u201eschwulen\u201c. Da waren sich alle einig. War aber doch nicht so. Sp\u00e4ter mehr. \u00d6tte spendierte zur Feier seines Wiegenfestes sein Lieblingsgetr\u00e4nk und konnte dadurch direkt 15 Kegel wegwursten. Kleine Anekdote nach \u00d6tte seiner herrlichen Wacholder-Runde: Wenn T\u00fcrkyemspor jetzt noch 7 Spiele im Pokal gewinnt, dann sind sie im DFB-Pokal und \u201eWalk the Line\u201c im Sportstudio. Allerdings konnte auch \u00d6tte sich nicht wirklich absetzen. Vielmehr war sein Elfer nur ein Strohfeuer. Und als Balbur Bilbur in Runde 4 alles wegr\u00e4umte, war es mal wieder so eng wie noch nie. Das lag auch an Wixus neuer Kugel, die wohl noch nicht richtig eingewixt worden ist. Das Kegeln wurde dann mal wieder durch ein Tor im Radio gest\u00f6rt. Nur diesmal ganz herrlich durch ein Tor beim Schwimmen. Torsch\u00fctze Heidner mit ner Badehose aus der F-Jugend. Gekegelt wurde jedoch weiter, wenn auch nicht lange. Pluto schwulte seine W\u00fcrfe weiter durch die Bahn, was Wixi dazu veranlasste, die Bahn mit Steigung zu fordern. Pluto war entsetzt dar\u00fcber, dass alle seiner Meinung waren und fragte entsetzt in die Runde: \u201eWas hab ich getan? Warum freut Ihr euch alle gegen mich?\u201c Und dann kam der Hammer des Abends. Einer der anderen Kegelclubs in der Aussicht muss wohl eine feine Kassette mitgebracht haben, denn von uns stammte sie nicht. Und was da kam, war vom Feinsten, nein vom Allerfeinsten: Der gro\u00dfe Klaus von Klaus und Klaus hat den fantastischen Song: Ich will ne Sau-Sau-Saurierfrau vertont und wir sind tierisch drauf abgegangen. Die Pumpen standen im Prinzip komplett Kopf und hatten den Spa\u00df des Jahrtausends, denn auf dem Tape waren noch andere Schmankerl. So hatte der gro\u00dfe Klaus auch noch \u201eDas geht ab wie Schmidts Katze\u201c und andere Kracher auf Lager. Unter anderem auch den \u201eSau-Sau-Saurierfrau Dance Mix.\u201c Ein Kracher f\u00fcrs Eden sag ich euch. \u00dcbrigens machte Pluto bei \u201eDas geht ab wie Schmidts Katze\u201c den langsamsten Wurf, welch Ironie\u2026 Pluto hat \u00fcbrigens wie angek\u00fcndigt nicht gewonnen und wurde Letzter. Rakete wurde Pumpenk\u00f6nig und gewonnen hat, eigentlich \u00fcberfl\u00fcssig zu erw\u00e4hnen, Schroke. Nach dem Ligaspiel spielten wir dann noch ne feine Runde Fuchsjagd. Ein sehr, sehr schnelles Spiel. Jeder war mal Fuchs und musste sich vor der drohenden Meute und der Schnapsrunde retten. Der Reihe nach schafften es: Schurke, \u00d6tte nicht, Korb nicht, Wixi, Pluto nicht, Kersch nicht (nicht mal einen Wurf \u00fcberlebt), Franko nicht, Balbur nicht (Blitztod mit 2 Pumpen) und H\u00fctte nicht. Also in k\u00fcrzester Zeit 7 Schn\u00e4pse. Und jetzt lief \u00d6ttinger zu Hochform auf. Bei seiner Runde brachte er den Trinkspruch: \u201eHi-Ha-H\u00f6re\u2026 Nee sag ich jetzt nicht\u2026 Schei\u00dfe jetzt h\u00e4tt\u2018 ich fast wieder Hi-Ha-H\u00f6re gesagt.\u201c Und als Pluto seine Runde (Aquavit) gab, wurde unser K\u00f6ter richtig fuchsig: \u201eDu machst echt alles um unseren \u00c4rger auf dich zu zuziehen. Den Piss kannste saufen, wenn du fahren musst! Du machst dich echt so beliebt wie Neuer auf Schalke!\u201c Dann f\u00fcgte er traurig hinzu: \u201eIch hatte mir nen Wacholder gehofft\u2026\u201c Prost.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oktober 2012 \u2013 Das ist LESBOS! Endlich mal wieder ein Kegeln unter der Woche, da unsere Freunde von der Kirche einen Feiertag f\u00fcr uns parat hatten. Nur in Lei\u00dfes Wahlheimat beim HSV war dies nicht der Fall, er fehlte ebenso wie Franko, der seinen Stammtisch vorzog, und Kegelmutti Korbs Patter, der beruflich in Krefeld verweilte, wie ihr Kegel-Ehemann Pluto anmerkte. \u201eDa trinkt er Krefelder\u201c, vermutete Kersch. \u201eStell dir vor, er w\u00e4re in Bielefeld\u201c, erwiderte Wixi. \u201eDann w\u00fcrde er Bielefelder trinken\u201c, meinte der Mossad. Doch die Kegelmutti stie\u00df, von gro\u00dfem Durst gepackt, sp\u00e4ter zu ihren Kleinen. Erg\u00e4nzt wurde das Feld der 9 W\u00fcrste von Scheunert, der nach l\u00e4ngerer Abstinenz mal wieder als Gastkegler fungierte. Wixi schrieb sich gleich zu Beginn des Abends ein neues Motto auf die Fahnen: \u201eGegen das moderne Kegeln!\u201c Auch gab es am Anfang schon Diskussionen \u00fcber die Gr\u00f6\u00dfe der verwendeten Kugeln. Korbs Christian meinte: \u201eDie Gr\u00f6\u00dfe ist egal \u2013 die Dicke ist entscheidend!\u201c Und Scheunert riet seinen Mitstreitern: \u201eIhr m\u00fcsst auch mal die Kinderwumme nehmen\u201c, worauf Korbs C antwortete: \u201eDer letzte, der \u2018ne Kinderwumme genommen hat, war Fritzl!\u201c Das Kegeln wurde wieder einmal vom Schurken, Mr. Hammertime himself, dominiert. Lediglich \u00d6tte und der Mossad konnten anfangs mithalten. Die Hoffnung auf einen Doppelsieg der beiden kommentierte \u00d6tte gewohnt frohlockend: \u201eDoppelspitze, eins, zwei, drei!\u201c Doch der Schurke setzte sich ab und sicherte sich den Monats-Erdrutschsieg am Ende mit sage und schreibe 26 (!) Punkten Vorsprung vor dem Mossad und Baldur. Dahinter landeten Pluto, \u00d6tte, Kersch und Korbs Christian. Gegen einen Schroke in dieser Form ist kein Kraut gewachsen und der Vorstand wartet t\u00e4glich auf ein Transferangebot von unseren Freunden vom Verein Neheimer Kegler. Damit \u00fcbernahm er auch die Tabellenf\u00fchrung in der Kegel-Liga. Wixi hingegen war v\u00f6llig von der Rolle und belegte den vorletzten Platz. Gl\u00fccklicherweise war Scheunert noch schlechter und Wixus schrammte um Schamhaaresbreite an dem von ihm sehr gef\u00fcrchteten Abschlussgesang vorbei. Seine Kegelbr\u00fcder hatten f\u00fcr unseren Wixi nur Spott und Hohn \u00fcbrig. So sah Schroke seine W\u00fcrfe \u201eauf Teufels Scheide\u201c, Baldur meinte: \u201eWixi ist in die Gosse abgedriftet\u201c und bei einem Toilettengang vermutete Korbs C: \u201eWixi muss erstmal einen Schluck aus der Toilette nehmen.\u201c Scheunert begl\u00fcckte, ob seiner Niederlage im Liga-Spiel die Anwesenden mit einer Runde ungeliebtem Korn. Seine gereimte Rede aber entsch\u00e4digte zumindest ein bisschen: \u201eIch hab\u2018 heute verloren, doch im Korn bin ich wiedergeboren.\u201c Im Sechs-Tage-Rennen musste der Letzte Scheunert mit dem Vorletzten Wixi in einem Team antreten. Sie \u2013 welch \u00dcberraschung \u2013 wurden Letzter. Die f\u00e4llige Schnapsrunde wurde geschichtig geteilt. \u00d6tte lie\u00df uns dann erneut an seiner unendlichen Weisheit teilhaben. Er sprach: \u201eSchnaps kann man nicht in besser oder schlechter messen, nur in Haben oder Nicht-Haben.\u201c Kerschi versuchte beim Sechs-Tage-Rennen eine neue Regel durchzusetzen: \u201eBuchsen runter\u201c beim gehockten Wurf. \u00d6tte war auf seiner Seite, h\u00e4tte man doch so \u201eSch\u00f6n den Arztblick!\u201c Pumpenk\u00f6nig wurde auch Scheunert, f\u00fcr einen lustigen Gegenstand muss beim n\u00e4chsten Kegeln aber der Kegelvater pers\u00f6nlich, als Wurstpumpe mit den meisten Pumpen, sorgen. Weitere besondere Ereignisse: Balboy-Bildur verdient sich wegen seiner Ehrlichkeit die Fair-Play-Medaille in Sibel. Das n\u00e4chste Kegeln findet am \u201eTotensamstag\u201c (\u00d6tte), dem 24.11., in der Aussicht statt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kegeln November 2012 (nur noch 1 Monat bis zum Weltuntergang, so langsam sollte bei allen Panik ausbrechen) Tach M\u00e4nners. Kegeln November hatte mal wieder sportlich wenig zu bieten. Lag aber nicht daran, dass H\u00fclse und Lei\u00dfe fehlten. Da Scheunert zur Kompensation verpflichtet wurde, mussten nach Theo Zwanziger 9 Runden gespielt werden. Und um es vorweg zu nehmen: Schroke gewinnt vor Kerschi. Wie immer. Und \u00d6tte wird Letzter, auch das ist nichts, was nicht schon mal vorgekommen w\u00e4re. Den Pumpenk\u00f6nig k\u00f6nnen sich Franko und Mossad gemeinsam ans Revers heften. Als wir an der Aussicht ankamen, der erste Schock. Es war eine gr\u00f6\u00dfere Gesellschaft vor Ort und somit war allen klar, dass es mindestens 1000 Jahre dauern muss bis wir Getr\u00e4nke bekommen. \u00d6tte machte schon da darauf aufmerksam, dass er vertrocknet. Als wir dann die ersten Getr\u00e4nke hart hatten, er\u00f6ffnete Pluto die Runde mit: \u201eViel Erfolg und viel Familie!\u201c Zur Feier des lustigen Gegenstands von Kegelvati und Franko wurde jedem ein Weihnachtskalender gereicht, welcher entweder sofort in der Ecke landete oder gepl\u00fcndert wurde um dann in der Ecke zu landen. Schon direkt am Anfang des Abends musste man entsetzt feststellen, dass sich sogar bei den elit\u00e4ren W\u00fcrsten die Unart der fies anst\u00f6\u00dfigen Handyvideos so langsam durchsetzt. Schluss damit war erst zu dem Zeitpunkt, als \u00d6tte krakelte, dass er Bedarf habe. Bier dauert ihm zu lange und Schnaps will er auch. Sofort! Auch sehr sch\u00f6n war \u00fcbrigens die bemalte Kachel, die am Fenster stand. Mitgebracht wurde diese vom Kegelklub \u201eSch\u00f6ne Aussichten\u201c, kaputt gemacht von uns. Schade eigentlich. Daf\u00fcr ist der von denen mitgebachte Papagei noch heile. Immerhin etwas. Zur\u00fcck zum Kegeln: Schroke r\u00e4umte mal wieder alles ab, worauf Korbs P. anmerkte, eine Schnapspulle zu kaufen, womit wir ihn au\u00dfer Gefecht setzen sollten. Kerschi: \u201eJa genau die hau\u2019n wa\u2018 ihm auf\u2019n Kopp!\u201c Im Gegensatz zu Schroke konnte \u00d6tte allerdings mal wieder einfachste W\u00fcrfe nicht verwandeln, was alle ziemlich am\u00fcsant fanden, dem K\u00f6ter allerdings nur ein \u201eIch m\u00f6chte so werfen, wie ich will, Alter!\u201c entlockte. Als er sich dann hinsetzte, sagte er nur noch angewidert: \u201eEs ist neun Uhr und ich hab noch keinen Schnaps getrunken!\u201c, Was er alle zehn Minuten mit einem lauten SCHNAPS! Ruf unterstreichen musste. Den sportlichen H\u00f6hepunkt setzte dann nicht \u00d6tte und auch nicht Schroke sondern Scheunert. Der machte mal locker 18 weg. Gar nicht schlecht der Junge. Als \u00d6tte dann allerdings doch noch seinen hei\u00dfgeliebten Schnaps bekam, knallte auch er sofort nen Elfer raus. Allerdings hielt sein Zaubertrank nur einen Wurf und er vergab kl\u00e4glichst (vorbei). Das schaffte \u00d6tte allerdings nochmal. Und da r\u00e4umte er alle Neune ab und versenkte den Dritten direkt in der Pumpe. Verdienter letzter Platz! In der gleichen Runde machte Mossad die 88 voll. 8te Pumpe in der 8ten Runde. Als Schroke oder Scheunert eine Bierschande begangen, wollten sie nicht kl\u00e4ren, wer zahlen muss. Der Mossad schlug vor: \u201eN\u00fcsse auf die Kegelbahn!\u201c Wobei man Nussw\u00fcrfe nicht mit Lustw\u00fcrfen verwechseln sollte. Andere machten die Entscheidung einfach, kurz und b\u00fcndig: Baldur bezahlt! Thema gegessen. Nach diesem sportlich tats\u00e4chlich langweiligen Ligaspiel (mit allerdings herrlichen Ausrei\u00dfern nach Oben und Unten) gab es ne feine Fuchsjagd. Allerdings war schon das Zustandekommen des Spiels pure Anarchie. W\u00e4hrend \u00d6tte und Korp klar daf\u00fcr pl\u00e4dierten, waren Kerschi und Pluto strikt dagegen. Kurzer Streit und Alternativen diskutiert, abgestimmt. Nach Abstimmung von 8 zu 3 musste gespielt werden. Scheunert und Baldur schafften es sich zu retten, Franko nicht, Mossad schaffts und feiert mit Hemd \u00fcberm Kopf gezogen, Kersch schaffts nicht, der schwule Fuchs auch nicht, Fuxi aber, Korbs P auch, \u00d6tte auch. Danach wurde leider nicht mehr weitergespielt, weil Kersch und Pluto die Querulanten die Runde einfach verlie\u00dfen und Baldur es wichtiger empfand am Tisch zu schlafen. Es gab demnach gar nicht mal alle Runden Schnaps und \u00d6tte wurde richtig sauer. Er konnte nur noch hinterher schreien: \u201eDas k\u00f6nnt ihr mir nicht antun, ich komme gerade in Fahrt und alle schmatzen ab!\u201c Im Gastraum konnte uns \u00d6tte allerdings noch einmal mit All-In (Alles auf Risiko) erfreuen, bevor es in die Stadt ging. Bleibt nur noch die Frage offen, ob Deckenschl\u00e4ge, wie von KC vollf\u00fchrt, wie Wandschl\u00e4ge betrachtet werden sollen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir schreiben den 23. Dezember 2012, die Welt ist tats\u00e4chlich schon wieder nicht untergegangen und zu allem \u00dcbel steht auch noch das Weihnachtsfest im Raum. Sch\u00f6n doof, wenn man sich auf diese ollen Maya Penner verl\u00e4sst und aus Prinzip das Geschenke Geld in einen letzten gro\u00dfen Rausch oder ein Ticket der deutschen Bahn investiert hat. Arschl\u00f6cher, ernsthaft. Vielleicht sollte die Menschheit in Zukunft nicht mehr auf kuriose, dubiose Urzeit-Sekten mit weiblichem Vornamen h\u00f6ren. Nur so als Tipp, nur so nebenbei und nur so nur so. Aber zur\u00fcck zum Weihnachtsfest. Ist doch herrlich Leute, Weihnachten steht an, keine Ahnung was es da zu meckern gibt. Endlich mal wieder ein paar Tage frei, dann noch Neujahr und dann haben wir auch schon eine dreizehn hinter der zwanzig. Kaum vorzustellen, was an einem besagten Freitag dann passieren wird. Aber da der Vornamen-Trend ja auch mehr und mehr in Richtung Ortsnamen geht, nein Schackeline ist kein Ort \u2013 trotzdem schei\u00dfe, hier ein weiterer Tipp: Auf Hollywood auch nicht mehr h\u00f6ren. Auch wenn sie Br\u00fcste hat! Damit d\u00fcrfte das Thema ja erledigt sein, wir schweifen schlie\u00dflich schon wieder ab. Geht aber auch immer schnell. Weihnachtskegeln 2012, das letzte Mal Kegeln im Jahr und auch die letzte Zusammenkunft der W\u00fcrste zweitausendzw\u00f6lf. So lasset die Knorken krallallen. In den letzten Jahren wurde eine sch\u00f6ne Tradition eingef\u00fchrt, wonach das traditionelle Weihnachtskegeln immer am Tag vor Heiligabend stattfindet. Da wir allerdings auch alle absolute Bef\u00fcrworter des Fr\u00fchschoppen und Bier im Allgemeinen sind, wurde einfach mal beschlossen den Beginn schon auf 11 Uhr morgens zu legen. Dann haben wir wenigstens einen ganzen Tag zum Trinken! Mehr oder weniger P\u00fcnktlich trafen sich also Korb\u2019s Patrick, \u00d6tte, Wixi, Stephan, Pluto, Mossad, Schroke, Franko und Fabian im sch\u00f6nen Gambrinus zur letzten Schicht des Jahres. Im Gambrinus hatte man offensichtlich nicht mit p\u00fcnktlichen W\u00fcrsten gerechnet, eine gute Wurst braucht ja schlie\u00dflich auch ihre 5 Minuten, so war das Putzpersonal noch flei\u00dfig mit dem Lappen unterwegs. Im Nachhinein wurde gemutma\u00dft, ob die freundliche Putzdame nicht auch die Bahn mit Schmiermitteln behandelt habe, da das Teil gelinde gesagt Arschglatt war. Aber wahrscheinlich war sie einfach nur gut gepflegt. Soll es ja auch geben, Putzfrauen findet man ja nicht \u00fcberall. Wie es sich f\u00fcr ein anst\u00e4ndiges Weihnachtsfest geh\u00f6rt, wurde nach unserer pers\u00f6nlichen Heiligen Messe (die erste Runde Bier) die Auferstehung unseres Kegelvaters Pluto gefeiert, der uns herzlichst begr\u00fc\u00dfte und die Bescherung freigab. Es wurde, weil wir es k\u00f6nnen, gew\u00fcrfelt. Gute zwei Runden, gef\u00fchlte vier, Bier sp\u00e4ter waren alle Geschenke verteilt und eine Art Schlachtfeld war zu erahnen. Geschenke waren wie folgt: Korb\u2019s Patrick \u2013 nen schicken Flachmann, \u00d6tte \u2013 nen prachtvollen Soundgenerator und Bayern M\u00fcnchen Windschutzscheibenw\u00fcrfel, Wixi \u2013 ein neues Auto mit Miniatur-Funkfernsteuerung, Stephan \u2013 einen Kackel-Dackel, Pluto \u2013 Playboy Parfum, Meersalz \u2013 ein Buch, Schroke \u2013 Knete!!, Franko \u2013 BVB Pantoffeln, Fabian \u2013 Rot\/Wei\u00df gepunktete Gummistiefel und eine pinke Uhr, Korb\u2019s Patrick freute sich tierisch \u00fcber seinen neuen Flachmann und bezeichnete diesen sogar als das sch\u00f6nste Geschenk, das er jemals bekommen habe. Eine Tr\u00e4ne der R\u00fchrung lag in den Augen der anderen W\u00fcrste. K\u00f6nnte allerdings auch an \u00d6ttes neuem Spielzeug gelegen haben, womit er absolut jede Situation mit einem passenden Ger\u00e4usch untermalen konnte. Eine Lachbox wie in US-Sitcoms, klirrende Gl\u00e4ser oder ein Schuss waren alle nur noch einen Fingertipp entfernt. \u00d6tte k\u00f6nnte quasi als Stefan Raab des Weihnachtskegelns bezeichnet werden. Aber wir wollen die Kirche ja mal im Dorf lassen. F\u00fcrs erste. Das Kegeln begann Stilecht mit einer sch\u00f6nen Pumpe vom Schrokimat 500, der sich davon allerdings eher unbeeindruckt zeigte. Franko schleuderte den Spielball mit Schmackes nach vorne und brachte damit h\u00f6chstwahrscheinlich sogar den Koch eine Etage h\u00f6her um. Fabian, der, wie sich nur einen Tag sp\u00e4ter herausstellte, mit einer gebrochenen Rippe antrat, spielte einen klassischen Klatscher und lies die Murmel mal eben zwei Mal auftitschen, bevor er sie in die Pumpe wuchtete. Gekonnt k\u00f6nnte man sagen. \u00d6tte w\u00fcrdigte es mit einem Gameshow-Scheitern auf der Songbox und Stephan lachte sich scheckig, w\u00e4hrend sich der Chronist fluchend und sich den R\u00fccken haltend zur\u00fcck auf seinen Stuhl gleiten lies. \u201e..musste mit nem Schleifschuh \u00fcber die schei\u00df Bahn laufen, erst mal ordentlich abschleifen die Schei\u00dfe..!\u201c Die Pumpen fielen wie \u00d6tte in Willingen und letzterer philosophierte \u00fcber den perfekten Einsatz seines Bomben-Knopfes. Korb\u2019s Patrick sollte der erste, und letzte, sein, der die Bimmel b\u00e4mmelte und provozierte einen lang anhaltenden, emotionalen \u201eSchnaps!!\u201c Sprechchor. M\u00f6gen wir und dem K\u00f6ter steht das Gl\u00fcck ins Gesicht geschrieben. Pluto hat in diesem Jahr wieder einmal fantastische Weihnachtsgedichte rausgesucht und kurz gesagt, falls sie das irgendwann mal lesen sollte: Liebe Monika Minder, Ihre Gedichte sind einfach schei\u00dfe. Der Schnaps war endlich da, wurde nach diesen pseudo-weihnachts-ges\u00e4usel auch Zeit. Korb\u2019s P fasste sich kurz und sagte \u201eTach, es gibt Schnaps!\u201c \u00d6tte freute sich, merkte allerdings auch an, dass ein Schnaps lediglich f\u00fcr den n\u00e4chsten Schuss reichen w\u00fcrde. Der Hund hat Blut geleckt. Nach Meisterschafts- und Teamspiel ging es dann in die Wirtschaft, wo eine grandiose R\u00e4uberplatte auf uns wartete. Nachdem diese, inklusive den als Spie\u00df-Halterung dienenden, in Alufolie eingewickelten, Gem\u00fcsezwiebeln, restlos vernichtet wurde, ging es zum weiteren Verlauf der Weihnachtsfeier in das Hauptquartier im M\u00fchlbachtal. Hier stie\u00dfen dann auch noch H\u00fclse und Korb\u2019s Christian zu uns. Christian kam gerade aus Liverpool wieder und hatte sich den typischen englischen Bierdurst ins Handgep\u00e4ck gepflastert. H\u00fclse zelebrierte das Weihnachtsessen mit den zuk\u00fcnftigen Schwiegereltern stilecht im Wurstpumpenshirt. F\u00fcr beides einen Pluspunkt aus der Wurstpumpen eigenen Punktevergabestelle. In der Bar wurden, der Tradition halber, s\u00e4mtliche Lieferanten-Weine geleert, nur der Trichter blieb hinter verschlossenen T\u00fcren. Bis in die fr\u00fchen Morgenstunden wurde das Kackel-Dackel-Spiel gespielt und das vergangene Jahr geb\u00fchrend verabschiedet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ach du gr\u00fcne Neune, was habe ich mich darauf gefreut die Chronik mal mit \u201eAch du gr\u00fcne Neune\u201c zu beginnen. Ach du gr\u00fcne Neune! 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