{"id":188,"date":"2016-12-16T07:11:32","date_gmt":"2016-12-16T06:11:32","guid":{"rendered":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=188"},"modified":"2016-12-16T07:11:32","modified_gmt":"2016-12-16T06:11:32","slug":"2015-fintel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=188","title":{"rendered":"2015 &#8211; Fintel"},"content":{"rendered":"<p>Wieder waren 2 Jahre vorbei und so ging es f\u00fcr die Wurstpumpen wieder auf gro\u00dfe Tour raus in die Welt! Das Ziel, den \u201eEurostrand\u201c in Fintel, fest vor Augen, holte der Bulli auf seiner Runde die insgesamt 9 mitreisenden W\u00fcrste nach und nach ab, um sich dann im Cafe Spindeldreher mit einem Fr\u00fchst\u00fcck zu st\u00e4rken. Gest\u00e4rkt machte man sich dann auf den Weg, aber nicht nach Fintel, sondern erstmal nach Getr\u00e4nke \u201eKorte\u201c, schlie\u00dflich brauchte man ja auch etwas Verpflegung f\u00fcr den langen Hinweg in die L\u00fcneburger Heide.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich kamen die W\u00fcrste gegen 16 Uhr in Fintel an und bezogen ihr H\u00e4uschen (\u00fcber 2 Etagen, mit jeweils einem separaten Badezimmer zu jedem der 4 Schlafzimmer, einem ger\u00e4umigen Wohn-\/Esszimmer und einer Terrasse). Man verschwendete aber nicht gro\u00df Zeit, sondern legte quasi das Gep\u00e4ck ab und ging direkt zur Tr\u00e4nke, um sich dem Pilsgewitter auszusetzen, sodass man p\u00fcnktlich zum Startschuss des \u201eAll-In\u201c in Thekenn\u00e4he sa\u00df. Hier kam es direkt zum ersten Zwischenfall, als Schroke von einer wildgemachten Wespe heimt\u00fcckisch in den Daumen gestochen wurde. Doch hierauf war man am Eurostrand wohl gut vorbereitet, denn man hatte bereits aufgeschnittene Zwiebelh\u00e4lften hinter der Theke geparkt.<\/p>\n<p>Um 18 Uhr teilte uns dann der Kellner \u201eSebasti\u00f3hn\u201c mit, dass die Theke hier nun nichts mehr ausschenkt und wir ein Geb\u00e4ude weiterm\u00fcssen. Dort gab es ab 18 Uhr Abendessen. Also ging man direkt zum Abendbuffet durch. Und das war wirklich vom Allerfeinsten! Schweinefilet, Rinderschmorbraten\u2026alles, \u00fcber das sich eine Wurstpumpe freut. Aufgrund des guten Wetters ging man nach dem Essen auf die Terrasse vor dem Speisesaal. Doch dort musste man mit Erschrecken feststellen, dass es auf der Au\u00dfenterrasse erst ab 20 Uhr Bewirtung gab\u2026was f\u00fcr ein Bl\u00f6dsinn\u2026half aber auch nichts, man musste also eben reingehen und sich die Getr\u00e4nke von dort mitrausnehmen, wo man eben noch f\u00fcrstlich gespeist hatte. Nachdem man noch eine ganze Weile auf der Terrasse das ein oder andere Kaltgetr\u00e4nk geschl\u00fcrft hatte, ging es zur\u00fcck in den Speisesaal, der nun im Eingangsbereich zur Tanzfl\u00e4che mit DJ umfunktioniert wurde. Sp\u00e4ter in der Nacht machten sich die ersten Wurstpumpen auf den Weg in ihr \u00dcbergangsheim. Kurz vor Ankunft am Haus, fand man eine massive Holzbank am Gehwegrand, die man auslieh, da man ja auch auf Besuch vorbereitet sein musste. Leider hatte Wixi mit den 5 Getr\u00e4nken in den H\u00e4nden mehr Probleme beim Tragen, als die 2 Wurstpumpen mit der gef\u00fchlt 200 Kilo schweren Holzbank. So verteilten sich die Gl\u00e4ser, samt Inhalt, auf dem Restweg bis zum Haus\u2026sp\u00e4ter in dieser Nacht bekam man Besuch vom Sicherheitsdienst, der die Forderung stellte, die Bank an ihren Bestimmungsort zur\u00fcckzubringen. Die Kegelmutti versuchte daraufhin dem Sheriff zu erkl\u00e4ren, dass die Bank schon immer auf der Terrasse der W\u00fcrste stand, weil er davon wirklich \u00fcberzeugt war\u2026allerdings nur so lange, bis eine Wurstpumpe die \u201eLeihe\u201c dann schlie\u00dflich zugab. Doch das sollte an diesem ersten Abend noch nicht alles gewesen sein. So hatte ein Kegelbruder einen Koitus Interruptus, weil sein Zimmerkollege rein wollte, um zu pennen und damit drohte, die T\u00fcr einzutreten. Zus\u00e4tzlich sa\u00df ein Fremder im Wohnzimmer der W\u00fcrste und schaute Fern, weil die Terrassent\u00fcr noch offen stand. Und als H\u00fclse den Fernseher mit der Fernbedienung nicht ausschalten konnte, sch\u00fcttelte er ihn einfach. Da auch das nicht erfolgreich war, riss er ihn einfach mit dem Kabel aus der Wand. Hat aber dann geklappt.<\/p>\n<p>Am Samstag starteten die Wurstpumpen dann mit dem Fr\u00fchst\u00fcck in den neuen Tag. Hier gab es bereits auch wieder Pilsgewitter! Nun trennten sich die Wege der W\u00fcrste, da sich ein Teil am Sandstrand des Sees in der Sonne aalen wollte, ein Teil in den Pool wollte und ein anderer Teil auf die Bowlingbahn zu Harm, dem Kellner, der uns schon beim Fr\u00fchst\u00fcck schutzlos ausgeliefert war. Dieser Harm mochte uns aber anscheinend doch, denn er k\u00fcmmerte sich hervorragend um uns. Vielleicht auch nur, weil er uns schnell abf\u00fcllen und loswerden wollte, aber das wissen wir nicht so genau. Die 3 W\u00fcrste waren alleine auf der Bowlinganlage und so kredenzte Harm auf der Kegelbahn quasi alles, was der Laden so hergab. Vor allem das unsagbar leckere Heidegewitter\u2026oder Heidegeist &#8211; von dem sein Oppa 2 Flaschen t\u00e4glich trinkt, wie er uns sagte \u2013 haute gut rein. Zudem war seine Kreation von Kirschschnaps mit Cola eine Wucht\u2026quasi Cherry Coke mit Bumms! Nach \u00fcber 3 Stunden Schnapsgewitter auf der Bowlingbahn, ging man wieder dahin, wo es hell war\u2026nach drau\u00dfen. Am See trafen sich die ersten W\u00fcrste wieder. Man sprach sich ab, dass man sich zur Bundesliga wieder im Speisesaal treffen wollte.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich zur Bundesliga-Konferenz waren die 9 W\u00fcrste wieder im Speisesaal vereint. Aber leider hatte es die eine oder andere Wurst auch schon ganz sch\u00f6n dahingerafft. KC hatte sein Sprachzentrum v\u00f6llig zerschossen und der angeschlagene Kassierer musste offenbaren, dass er die Kegelkasse verloren hatte. Kerschi trat nach Abpfiff der Konferenz den Heimweg an. Die \u00fcbrigen Wurstpumpen nahmen nochmal auf der Au\u00dfenterrasse platz, bis es zum Abendessen ging. Nach der Schlemmerei zog es Schroke vor, sich ebenfalls auf den Heimweg zu machen, um f\u00fcr die morgige Abreise fit zu sein. Im Haus angekommen, lief Kerschi immer durch das Haus, weil er sich sicher war, dass er etwas geh\u00f6rt hatte, bis er im Zimmer stand, in dem Schroke auf dem Bett lag und sich nochmal die Sportschau anguckte. Da Kerschi noch nichts gegessen hatte, entschied man spontan, dass man noch etwas zu Essen bestellen sollte, was aber nur \u00fcber \u201eLieferando\u201c ging. Knappe 1,5 Stunden sp\u00e4ter trafen die 3 Pizzen, f\u00fcr \u00fcber 37 \u20ac (Mindestbestellwert lag bei 30 \u20ac) dann auch ein, schmeckten allerdings wie Schuhsohle\u2026auch Wixi, und auch Scheune, die kurz nacheinander eintrafen, probierten ein St\u00fcck. Pl\u00f6tzlich tauchte H\u00fclse im Wohnzimmer auf, der, wie sich hinterher herausstellen sollte, den Koitus Interruptus in seinem Zimmer zu Ende gebracht hatte, scheinbar w\u00e4hrend der Rest im Wohnzimmer sa\u00df. W\u00e4hrenddessen nutzten die \u00fcbrigen W\u00fcrstchen das All-In-Angebot weiter aus, manche schafften sogar \u201eextra\u201c Platz, um noch etwas nachsch\u00fctten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nachdem man sich am Sonntagmorgen an der Obstgarnitur des Fr\u00fchst\u00fccksbuffets noch ordentlich f\u00fcr den Heimweg eingedeckt hatte und das auch zur Schau stellte, indem die Eroberungen hinter der Windschutzscheibe geparkt wurden, ging es dann auch zur\u00fcck in die Heimat, da um 17 Uhr der Ansto\u00df zum Spiel der Amateure erfolgen sollte, bei dem der ein oder andere Kegelbruder noch mitwirken sollte. Vorher hielt man aber noch an der zuk\u00fcnftigen \u201eCasa de Termast\u201c, die direkt am See und neben dem Eurostrand liegt! Manch einer merkte schon an, dass er es dann demn\u00e4chst ja richtig gut hat. Wohnt am See, hat gratis W-LAN und kann sich immer einen reintun\u2026er muss ein gl\u00fccklicher Mann sein! Als pers\u00f6nlichen Gru\u00df hinterlie\u00df man noch die, eigens f\u00fcr die Kegeltour zusammengestellte, \u201eWurstpumpen-Hits, die 3. Scheibe\u201c. Das Lied der Fahrt kam &#8211; auch wenn es f\u00fcr H\u00fclse sicher \u201eWillst du eine Banane?!\u201c war &#8211; von Stefan St\u00fcrmer &amp; Mia Julia mit ihrem smashigen Hit \u201eSchei\u00df auf Schickimicki!\u201c.<\/p>\n<p>An dieser Stelle geht noch ein herzlicher Dank an das Organisationsteam , f\u00fcr die Planung der diesj\u00e4hrigen Kegeltour!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder waren 2 Jahre vorbei und so ging es f\u00fcr die Wurstpumpen wieder auf gro\u00dfe Tour raus in die Welt! 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