{"id":183,"date":"2016-12-16T07:10:34","date_gmt":"2016-12-16T06:10:34","guid":{"rendered":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=183"},"modified":"2016-12-16T07:10:34","modified_gmt":"2016-12-16T06:10:34","slug":"2011-kalkar","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=183","title":{"rendered":"2011 &#8211; Kalkar"},"content":{"rendered":"<p>Unsere dritte Kegeltour sollte nicht nur in die Geschichte der Wurstpumpen eingehen, wir glauben auch in Kalkar hat man soetwas noch nicht erlebt. Aber eins nach dem anderen \u2026 Getroffen haben sich 9 muntere Wurstpumpen und Dauergastkegler H\u00fclse am Sportplatz um bereits k\u00f6niglich zum Fr\u00fchst\u00fcck zu dinieren. Es erwartete uns k\u00f6stliche Fleischwurst (wahlweise mit Senf) oder auch mehrere Kilos Mett auf frischem Br\u00f6tchen. Leider kam es zu etwas Aufregung als Korbs Christian in ein Lesbennest gestochen hat, aber das ist eine andere Geschichte. P\u00fcnktlichst holte uns die Busfahrerin (die \u00c4hnlichkeit mit Frau Lietsch war verbl\u00fcffend) zu Fu\u00df (!) ab. Wir schickten sie zur\u00fcck zum Bus, damit wir unser schweres Gep\u00e4ck nicht bis zur n\u00e4chsten Haltestelle wuchten mussten. Anscheinend hat sie ihren Bus oberhalb von Villa Waldi an der Haltestelle von Stahl\u00b4s Weg abgestellt, es dauerte doch etwas bis ihr Gef\u00e4hrt in den Aschehafen im Windfirkel andocken sollte. Unser erster Halt f\u00fchrte uns ins beschauliche Giersk\u00e4mpen. Hier bog Frau Lietsch ungl\u00fccklicherweise eine Stra\u00dfe zu fr\u00fch ab und schon hingen wir eingepfercht zwischen der Memel- und Rosenberger Stra\u00dfe fest. Durch ein waghalsiges Wendeman\u00f6ver kutschierte uns Frau Lietsch gekonnt aus dieser brenzligen Lage und f\u00fchrte uns zum Sportplatz nach Giersk\u00e4mpen. Hier stiegen die Alten-Herren vom FC BW Giersk\u00e4mpen zu uns mit denen wir noch sehr viel Freude hatten. Ein stattlicher Gru\u00df geht hiermit an Lutze, Kalla, Siebzig und Co.! Die Hinfahrt war durchaus abenteuerlich. Das lag vor allem daran, dass Frau Lietsch es nicht f\u00fcr n\u00f6tig hielt auf der Bus-Toilette Licht, geschweige denn die Sp\u00fclung anzuschalten. Jegliche Versuche sie umzustimmen prallten regelrecht an ihr ab. Aus ihr kam nur ein starrer Blick auf die Stra\u00dfe. Sie war eins mit der Stra\u00dfe. Sie war die K\u00f6nigin der Stra\u00dfe. Nebenbei hielt der Mossad eine schmissige Rede, die uns auf 3 Tage Kalkar einstimmen sollte. Nach langer Fahrt kamen wir endlich im Wunderland Kalkar an. Hier begr\u00fc\u00dfte uns ein kleiner, faltiger und vor allem unfreundlicher Herr, der Korbs Patrick anwies mal zu lernen seinen eigenen Namen besser auszusprechen. Ein Herr Krorb habe jedenfalls keine Zimmer gebucht \u2026 Nach kurzer Einr\u00e4umphase machten sich die wurstigen Pumpen auf den Weg um die \u00d6rtlichkeiten zu erkunden. Die ersten Getr\u00e4nke vor Ort wurde genascht, das ein oder andere Softeis im Freizeitpark schnabuliert und auch das Meilerkarussel wurde in Beschlag genommen. Fazit nach dem Ausritt auf der Wildwasserbahn war: \u201eDu wirst komplett nass!\u201c Im Laufe des Abends haben sich die Wurstpumpen daf\u00fcr entschieden f\u00fcr einen geringen Aufpreis im vorz\u00fcglichen Steakhaus platz zu nehmen. Neben dem fantastischen Essen (herauszuheben sind vor allem die geile Majo und die halbe Erdbeere) bekamen wir von dem etwas schwuchtelig wirkenden Kellner einen Tipp wie man bei Alkoholkontrollen immer mit 0,0 durchkommt, obwohl man voll ist wie ne Natter. Dieser Trick wird aber nicht verraten und bleibt ein Geheimnis zwischen den Wurstpumpen und Joachim. Ebendieser Joachim erz\u00e4hlte uns von seiner Alkoholsucht (2 Flaschen Vodka am Tag) und dass er gerade davon losgekommen sei. Wir luden ihn trotzdem zu ein paar schmackhaften Getr\u00e4nken ein. Er ging nicht darauf ein, aber sicherlich hat er Backstage ordentlich gekachelt! Nach dem gro\u00dfartigen Essen machten wir zum ersten mal die Kneipenmeile unsicher. Hier verlief der Abend bereits f\u00fcr viele unterschiedlich. Zun\u00e4chst haben wir uns noch alle im Weinkeller gesehen. Auch hier mussten wir feststellen, dass das Personal nicht gerade das freundlichste ist. Dann doch lieber der schwuttig sprittende Hinterlader aus dem Steakhaus! Den Rest des Abends spare ich mir besser, sind doch eh nur segmenthafte \u00dcberbleibsel bei allen Beteiligten im Hinterkopf geblieben. Problematisch stellte sich f\u00fcr viele der Weg zur\u00fcck ins Zimmer heraus. Einige irrten stundenlang durch Kalkars Katakomben. Andere entschieden sich das Ultra-All-In Angebot mit freier Zimmerwahl in Anspruch zu nehmen. Am n\u00e4chsten Morgen waren alle jedenfalls ziemlich zerkachelt. Dennoch fand man sich zum gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck wieder ein. Tag 2 wurde von \u201edem besten Kegelclub des Sauerlands\u201c auch wieder unterschiedlich angegangen. Jedenfalls machte man erstmal wieder den Freizeitpark unsicher. Die Sauhitze machte den Wurstpumpen jedenfalls sehr zu schaffen. Man sagte an diesem Tag h\u00e4tte man auch den Film \u201eDer letzte \u00d6ler. Erstmals in 3D\u201c drehen k\u00f6nnen. Bestimmt ein geiler Streifen! Unter dem schmucken Pavillon kamen dann erstmals seit dem Fr\u00fchst\u00fcck wieder alle Pumpen zusammen. Korbs Christian hat es allerdings vorgezogen mit einem Mann mittleren Alters zu diskutieren. Der gute Herr war sogar Weltmeister im Fahneschwenken. Korbs C lud ihn auf unser Sch\u00fctzenfest ein um diese Kunst unter Beweis zu stellen. \u00d6tte unterbrach irgendwann dieses Schauspiel, nachdem er eine Fleischkrokette auf den koketten Mann mit Bart warf. Dieser war v\u00f6llig au\u00dfer sich und fragte lauthals \u201eWer wirft denn hier mit W\u00fcrstschen!?\u201c. Nach dem gemeinsamen Kacheln ging es wieder runter in die Kneipenszene, wo bereits unsere angemietete Kegelbahn auf uns wartete. Was da unten geschah war nicht mehr in Worte zu fassen. Es reichen vielleicht die kurzen Worte: \u201eWir sind guuuut draaaaaaaaaauuuuuuuuuuf.\u201c Allerdings nicht mehr nach dem Kegeln \u2026 Franko holte sich \u00fcbrigens den wertlosen Sieg und nach kurzer Zeit hatten wir auch schon den ersten Verlust zu verzeichnen, der in sein Zimmer gebracht werden musste. Der Hotelchef hatte keine netten Worte f\u00fcr uns \u00fcber und drohte mit Rauswurf. Gegen Abend kam dann der gro\u00dfe Auftritt von Mickie Krause. \u201eSchatzi, schenk mir ein Foto\u201c und viele weitere seiner Kassenschlager wurden gespielt und \u00d6tte kam sogar in den Genuss einmal im Schweinwerferlicht zu stehen, nachdem Mickie ihn fragt, ob er noch solo ist. \u00d6tte br\u00fcllte br\u00fcnstig \u201eJaaaaaaaaaa\u201c und war der Held f\u00fcr mindestens 2 Sekunden. Leider fand auch irgendwann dieser Abend sein Ende. Beim gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck ging man nochmal die Erlebnisse der vergangenen 2 Tage durch. Ein Kegelbruder hat tats\u00e4chlich die Frau seines Lebens getroffen, ein anderer hatte ein Erlebnis mit einer, \u201edie vor 20 Jahren bestimmt gut aussah\u201c. Vor dem Hotel warteten wir ewig auf den Bus. Von den Jungs aus dem Camp war auch keine Spur. Nach gef\u00fchlten 2 Stunden hat uns weit entfernt jemand vom Parkplatz gewunken. Der Bus war schon lange da \u2026 die Recken aus Giersk\u00e4mpen waren schon lange drin \u2026 nur wir standen da wie die \u00d6lg\u00f6tzen. Diesmal steuerte ein dickbusiger Junge das Gef\u00e4hrt und wir atmeten auf, dass zum Gl\u00fcck keine Frau mehr am Steuer sitzt, doch wir haben uns geirrt. Auf regennasser Strecke brachte er uns alle fast zu selbiger und w\u00e4re fast ungebremst in einen Stau gerast. Wir reagierten mit einem passenden Song: \u201eAuffahrunfall! Auffahrunfall! Auffahrunfall!\u201c Giersk\u00e4mpen konterte \u201eHub-Hub-Hubschraubereinsatz!\u201c. Zumindest hatte der Fahrer noch ein paar hart, sehr zur Freude von \u00d6tte. Der Mossad verabschiedete am Mikro die G\u00e4ste und bedankte sich f\u00fcr eine Tour, die wohl kein Beteiligter mehr vergessen wird. Wo wir gerade bei Bedanken sind: Ein gro\u00dfer Dank gilt Korbs Patty, seines Zeichens Kegelmutti dieses elit\u00e4ren Clubs, der diese Fahrt so klasse organisiert hat! Vielen Dank! Abschlie\u00dfen m\u00f6chte ich diesen kleinen Bericht mit einem Zitat: \u201eEine M\u00fclltonne f\u00fcr einen Igel ist wie Kegelfahrt!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere dritte Kegeltour sollte nicht nur in die Geschichte der Wurstpumpen eingehen, wir glauben auch in Kalkar hat man soetwas noch nicht erlebt. Aber eins nach dem anderen \u2026 Getroffen <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=183\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":19,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/183"}],"collection":[{"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=183"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/183\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":184,"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/183\/revisions\/184"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/19"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}