{"id":1270,"date":"2024-03-21T11:30:32","date_gmt":"2024-03-21T10:30:32","guid":{"rendered":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=1270"},"modified":"2025-01-10T08:48:33","modified_gmt":"2025-01-10T07:48:33","slug":"2024-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=1270","title":{"rendered":"2024"},"content":{"rendered":"\n<p>Februar-Kegeln 2024<\/p>\n\n\n\n<p>Was dem Sauerl\u00e4nder das Sch\u00fctzenfest ist dem K\u00f6lschen bzw. dem Rheinl\u00e4nder der Karneval \u2013 die f\u00fcnfte Jahreszeit zu der geschunkelt, getrunken und geknuspert wird. Und da man als gut aufgestellter und im Sauerland ans\u00e4ssiger Kegelclub nat\u00fcrlich auch eine r\u00e4umliche N\u00e4he ins Rheinland hat feiert man auch im Kreise der Wurstpumpen traditionell auch den Karneval. Entgegen der Wurstpumpen-Tradition, dass Kegeln im Februar am Morgen des Faschingssonntag als Fr\u00fchschoppen abzuhalten und im Anschluss daran dem Lindwurm der Freude und dem Kneipenkannewall in der Arnsberger Altstadt zu fr\u00f6hnen entschieden wir uns in diesem Jahr dazu, eine eigene Fastnacht auf der heimischen Kegelbahn in der Bergklause abzuhalten. Aufgrund einiger Ausf\u00e4lle (H\u00fclse, Mossi, Kerschi, \u00d6tte, Scheune, Bonno, Michael, Wintermuskel) fanden sich leider nur 6 W\u00fcrste inklusive Gastkegler Sunshine auf der von Schroke anlassgerecht kunterbunt geschm\u00fcckten Bahn ein. Selbstverst\u00e4ndlich wussten die Anwesenden auch kost\u00fcmtechnisch zu gefallen: Gleich zwei Dompteure (Pluto und Vossi) schickten sich an die Kegelbr\u00fcder durch die Mange zu ziehen, hinzu gesellten sich seine Majest\u00e4t K\u00f6nig Korpi, Schroke getarnt als Dr. <a href=\"http:\/\/K.Egeln\">K.Egeln<\/a> \u2013 Facharzt f\u00fcr Kegologie &amp; Schnapsologie, Bamsi als Pirat, KC als Dr. Sheldon Cooper und Gast Sunshine als 80er Jahre Kernassi mit dem bunten Jogger und l\u00e4ssiger Dauerwellenper\u00fccke. Vom feinsten \u2013 schade nur, dass die kultige Wurstpumpen-Verkleidungsk\u00fcnstler Sch\u00e4rpe offenbar schon vor einigen Jahren abhanden gekommen ist, gerne h\u00e4tte man auch an diesem Abend wieder das beste Kost\u00fcm pr\u00e4miert. Seis drum\u2026<br>\u2026nach dem der gro\u00dfe Zampano Pluto als Kegelvater die Begr\u00fc\u00dfungsworte gesprochen hatte sollte es dann mit dem sportlichen Geschehen auf der Bahn losgehen, zuvor kam uns nur Wirtin Jenny mit einer Runde bunten Schn\u00e4pschen, welche als Ausstand der ehemaligen Bedienung Laura verstanden werden durfte. Dar\u00fcber haben wir uns nat\u00fcrlich sehr gefreut, wir danken an dieser Stelle f\u00fcr die leckere Runde, f\u00fcr die gute Bedienung im Jahr 2023 und die Nachsicht mit uns \ud83d\ude09\u2026 Nun aber zum sporchtlichen. Neben dem spannnenden Kopf-an-Kopf Rennen zwischen Schroke und Pluto um den Meistertitel stand am vorletzten Spieltag der Saison zudem das Pokalfinale zwischen eben diesen beiden auf dem Programm. F\u00fcr ausreichend Spannung sollte also gesorgt sein. Und Pluto konnte direkt in den ersten beiden Runden an seine starke Form aus den Vormonaten ankn\u00fcpfen und mit jeweiligem Abr\u00e4umen ein Ausrufezeichen gegen\u00fcber seinem Kontrah\u00e4nten setzen. Schroke hingegen ging unter starken Schmerzen und gehandicapt in den Spieltag, dies konnte man seinen W\u00fcrfen auch ansehen, der Bewegungsapparat funktionierte nicht vollends und demensprechend war seine Leistung zwar gut, aber um Pluto an diesem Abend ernsthaft attackieren zu k\u00f6nnen sollte es sehr schwierig werden. Abseits der Bahn herrschte zu passender Musik ein buntes n\u00e4rrisches Treiben. F\u00fcr die ausgelassene jecke Stimmungslage trug auch der eigens beorderte Kollege Dirty Harry bei, schmierte er unsere Kehlen doch ordentlich mit frischem Fl\u00fcssiglakritz und sorgte mit fortlaufendem Abend Erheiterung. F\u00fcr Erheiterung sorgte auch die Vorstellung, wie sich ein bekanntes Rumbecker Geschwisterpaar am Urinal in der Disziplin des D\u00e4nischen Paddelns (in anderen Regionen offenbar auch als Holl\u00e4ndisches Rudern bekannt) bet\u00e4tigen. Astreine Vorstellung, der Versuch, diese Teamsportart am Kegelabend auch am Bergklausen Pissoir auszu\u00fcben fand allerdings auf wenig Anklang. Vielleicht beim n\u00e4chsten Mal.<br>Im Laufe des Ligaspiels gelang es Bamsi, der leistungstechnisch nahezu eine ebenso grauenhafte Saison angeboten hatte wie der FC Schalke in der zweiten Fussballbundesliga, durch zweimaliges Abr\u00e4umen in F\u00fchrung zu gehen, was eine durchaus ungewohnte Situation Dauerpumpenk\u00f6nig ergab. Spannend wurde es gegen Ende aber noch im Pokalfinale. W\u00e4hnte sich Pluto offenbar nach seinem Raketenstart in Sicherheit gelang es Schroke zum Ende noch, sich bis auf zwei Holz heranzukegeln. Zum Pokalsieg reichte das zwar nicht mehr ganz, aber im Meisterkampf erwartet uns am letzten Spieltag nochmal richtig Spannung, trennt die beiden Titelanw\u00e4rter doch nur ein Punkt voneinander. An dieser Stelle aber zun\u00e4chst einmal herzliche Gl\u00fcckw\u00fcnsche und Gratulation an Pluto, der mit dem Pokalsieg seinen ersten Titel seiner Kegelkarriere einfahren durfte.<br>Bamsi schaffte es am heutigen Abend auf die theatralischen Einlagen zu verzichten und mit einer sachlichen Darbietung seine F\u00fchrung ins Ziel zu bringen und konnte somit den Tagessieg f\u00fcr sich verbuchen \u2013 der erste Sieg seit 2017. Und das beim Karnevalskegeln, welches f\u00fcr einen Kegelbruder ebenso prestigetr\u00e4chtig ist wie ein Turniersieg in Bobbeles Wohnzimmer in Wimbledon (Tennis), ein F1-Grandprixsieg in Monaco oder ein Dortmunder Derbysieg auf Schalke. Entsprechend gro\u00df war nat\u00fcrlich die Freude, so gro\u00df, dass der Emotionskegler den Pokal im Anschluss an die Siegerehrung nicht mehr aus der Hand geben und gar mit ins eigene Bett nehmen sollte\u2026<br>\u2026 Nach dem Ligaspiel wurde noch Runde Fuchsjagd gespielt wobei des den jagenden W\u00fcrsten gelang, zwei F\u00fcchse zu stellen und somit der Schnapsverzehr auch sichergestellt werden konnte. Und weil es bei einem guten Kegelabend mittlerweile nicht mehr fehlen darf wurden f\u00fcr zwei Runden nochmal die Fu\u00dfballtreter geschn\u00fcrt \u2013 Pluto, Korpi und Bamsi konnten hier als Chemie Halle (leider anders als das Original) \u00fcberzeugen und wiesen die Wessis eindeutig in die Schranken.<br>Der Abend klang wie \u00fcblich vor der Theke der Bergklause aus und in einigen Wochen wartet dann der wohl spannendste letzte Spieltag der Saison auf die Wurstpumpen. Allen Keglern, die noch Chancen auf einen Titel haben seien hiermit die Daumen gedr\u00fcckt \u2013 Attacke Pinguin!!<br><br><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4rz Kegeln 2024<br>Es war angerichtet. Das gro\u00dfe Saisonfinale in der Klause.<br>Zwar waren die meisten Wettbewerbe soweit entschieden, aber in der Liga gab es den gro\u00dfen Zweikampf zwischen Schroke und Pluto.<br>Beide trennten nur 1 Z\u00e4hler in der Tabelle, beide hatten es selbst in der Hand.<br>Dagegen konnten bisher einige andere schon vor Beginn des letzten Spieltages ihre Siege in anderen Wettbewerben buchen. Scheune, heute nicht anwesend, war diese Reise der Meister mit Axt und Golfschl\u00e4ger.<br>Bamsi, der heute ebenfalls fehlte, sicherte den Pumpenk\u00f6nigspokal, Schroke gewinnt die Torj\u00e4gerkanone und Pluto sicherte sich im Vormonat den Pokalsieg.<br>Die sportliche Lage war soweit klar, aber einigen der insgesamt 7 anwesenden Kegelbr\u00fcder, inklusive Gastkegler Simon, war eine gewisse Anspannung anzumerken.<br>Kerschi pulte andauernd an seinem Finger rum, in dem ein hartn\u00e4ckiger Splitter steckte, Korpi legte sich mit dem Reset-Knopf an und der Rest lenkte sich mit einer Diskussion \u00fcber Schrokes analen Ausgang ab.<br>Nachdem die Probleme nach und nach aus der Welt geschafft wurden, verk\u00fcndete WM eine frohe Botschaft: Seine bessere H\u00e4lfte erwartet ein Kind! Und wir den Schnaps!<br>Kurze Zeit sp\u00e4ter kam erneut ein Tablett mit kleinen Gl\u00e4sern. Pluto brachte das Seil zum Wackeln.<br>Zu dem Zeitpunkt war der Kampf um den Liga-Titel noch offen, weil Korpi f\u00fchrte und das Verfolgerfeld dahinter relativ eng zusammen war. Einige tr\u00e4umten sogar vom harten Stechen zwischen den beiden Hauptkontrahenten, welches als sehr attraktiv angesehen worden w\u00e4re.<br>Allerdings gab es kurz darauf den entscheidenden Wendepunkt im Liga-Spiel.<br>Schroke vernichtete innerhalb weniger Sekunden 2 gro\u00dfe Frikadellen.<br>Wie sich nachher herausstellte, auch seine Gegner als Dessert.<br>Wenig sp\u00e4ter orderte Kerschi den n\u00e4chsten Beschleuniger, anl\u00e4sslich seines Geburtstages im Januar.<br>Der Inhalt der Pinneken konnte nur erschn\u00fcffelt werden. Bonno punktete und konnte den Ouzo durch sein talentiertes N\u00e4schen erraten und gewann den goldenen K-R\u00fcssel.<br>Des Weiteren wurde ein neues Kegelbild entdeckt.<br>Nachdem ein Kegelbruder ein anker\u00e4hnliches Gebilde warf, wurde angek\u00fcndigt bei der JHV die Popeye-Wertung ins Leben rufen zu wollen.<br>Zur\u00fcck zum Ligaspiel. Das spannend erwartete Finale war keines mehr. Eine dramatische Schlussphase blieb aus, weil Pluto gegen Schrokes Frikadellen-Power nicht mehr ankam und am Ende nur Bronze erreichte. Korpi erlangte Silber. Durch seinen Tagessieg holte Schroke v\u00f6llig verdient seinen <a href=\"http:\/\/14.Titel\">12.Titel<\/a> in Folge.<br>Pluto konnte sich immerhin mit Korbs Christian zusammen den Konstrukteurspokal sichern.<br>Nachher wurde noch ein Spiel gespielt, welches auf der Bahn Spa\u00df macht, weniger in der Buchse &#8211; der wilde Blumenkohl. Korpi siegte, WM wurde als erstes eliminiert.<br>Wir lie\u00dfen den Abend wie immer oben an der Theke ausklingen, zum Gl\u00fcck ohne Kr\u00e4tzig. Den hatte man vorher verjagt. Mit dem Dampfer ging es dann zu sp\u00e4terer Stunde noch zur Party der Feuerwehr in der heimischen Sch\u00fctzenhalle.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>Mai-Kegeln 2024<\/p>\n\n\n\n<p>10 deutsche W\u00fcrstchen und ein schwedisches K\u00f6ttbullar namens Pascal, Vossis Schwager, der an diesem Abend unser netter Gast war, betraten nach kurzer Aufw\u00e4rmphase an der Theke die Kegelbahn f\u00fcr den zweiten Auftritt der noch jungen Spielzeit. Wie immer wurde mit dem Ligaspiel gestartet, auf dem zun\u00e4chst zumindest f\u00fcr \u00d6tte ein Fluch liegen sollte. 4 Elfmeter vergab der Dauer-Urlauber in Folge, bis zumindest am Ende der F\u00fcnfte und Letzte die Erl\u00f6sung bringen sollte. Immerhin verhinderte er dadurch den Fall in den Abgrund. Dort in der N\u00e4he befinden sich wahrscheinlich gerade die geschundenen K\u00f6rper der Spieler des FC Bundestag. Trainerlegende Felix Magath \u00fcbernahm vor kurzem seine neuen 40 Spieler um ihnen weh zu tun. Und genauso geschunden f\u00fchlte sich auch Kerschi an dem Abend. Da sein Arm und sein Bauch l\u00e4diert waren, durfte sich ihm keiner n\u00e4hern, denn bei kleinster Ber\u00fchrung w\u00fcrde er viel Schmerz erfahren. Die Frage war ob er auch kurzzeitig unter Magath trainierte oder bei Blaschke&#8217;s ausgeholfen und sich \u00fcberarbeitet hat. Denn die bauen zur Zeit eine Villa in Camp. Das Ligaspiel versprach an diesem Abend \u00fcbrigens gro\u00dfe Spannung. Man wusste bis zum Schluss nicht, wer den Pokal mit nach Hause nehmen durfte. Erst als der Schwede eine Runde Flugzeugbenzin bestellte und fast alle Anwesenden Feuer spucken lie\u00df, verlor der ein oder andere die Kontrolle. So siegte am Ende Schroke vor Korpi und Kerschi. Die n\u00e4chste Etappe war die wilde Blume. Mossads Sinne waren anscheinend schon so vernebelt, dass sein Gehirn beim Anschreiben des Spiels f\u00fcr niemanden lesbare Hieroglyphen auf seine H\u00e4nde \u00fcbertrug. In diesem Wettkampf standen auch die Korbs im Mittelpunkt. Erst ruhte sich Korpi fast das gesamte Spiel aus, weil ihn niemand traf. Als er dann nach gef\u00fchlten 10 Jahren mal werfen durfte, zerst\u00f6rte sich der \u00e4lteste Kegelbruder fast in wenigen Minuten selbst. Den Rest erledigte sein Bruder KC, der mit seinem letzten Wurf Brudermord beging, nachdem er sich zuvor ebenfalls selbst richtete. Das Spiel gewann \u00d6tte vor Pluto. Zu guter Letzt wurde noch die Fuchsjagd er\u00f6ffnet. Nur Kerschi und Bonno mussten sich ergeben. Der tolle Abend wurde traditionell oben in der Kneipe ausgeklungen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Junikegeln im Mai. <br><\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00fctzenfest und Kegeln.<br>Sch\u00fctzenfestkegeln. Ein herrliches Event, welches nun bereits zum 3. Mal in der<br>heimischen Bergklause stattfand. W\u00e4hrend der Termin im Rahmen der JHV noch<br>recht gro\u00dfen Zuspruch fand, folgten zahlreiche Absagen, sodass am Ende des<br>Tages nur noch 4 durstige Br\u00fcder zum Hochfest der W\u00fcrste antraten. Als Gast<br>konnten wir Simon begr\u00fc\u00dfen, ein gern gesehener Gast und durstiger Mitstreiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr oder weniger feierlich f\u00fchrte Sch\u00fctzenvateroberst Pluto den Festzug zur Kegelbahn und gab den<br>Startschuss f\u00fcr das Ligaspiel. Mit satten 17 Holz l\u00e4utete dann der FC Bayern<br>des Kegelns den Abend ein, nur Pluto konnte mit 16 Holz dranbleiben, der Rest schien<br>bereits zu diesem Zeitpunkt geschlagen zu sein. In Runde zwei brachte Pluto<br>seinen Gem\u00fcseschieber in Wallung und machte mit einem K\u00f6nigsbobble die F\u00fchrung<br>klar. Der nun sichtlich verunsicherte Schroke warf nach einer Pumpe im ersten<br>Anlauf, eine satte 2 im zweiten. Schnaps! Gute Sache! Auch Mossi schien nach<br>zuletzt anhaltend guter Form, die Kugel nicht ordentlich auf die Schere zu<br>bekommen und war offenbar sehr mit sich selbst besch\u00e4ftigt. So rosettete er<br>bereits nach seinem zweiten Wurf. Beim Nachholen des ausstehenden dritten Wurfs<br>r\u00e4umte er lediglich einen Kegel um. Durch den Umstand, dass er hierf\u00fcr die<br>Kegel neu stellen musste, zeigte die Bahn nun 1 \u2013 1 \u2013 1 an. Wir wissen alle was<br>das bedeutet und es ist sch\u00f6n. In voller Vorfreude auf die anstehenden Getr\u00e4nke<br>r\u00e4umte Scheune im ersten ab. In Runde 7 lief Pluto dann nochmal zur H\u00f6chstform<br>auf und bat seinen Vater um Unterst\u00fctzung: \u201eOlli, komm raus!\u201c. Er schritt zur<br>Bahn, schob sieben Holz um und bekam den Elfer! Verwandelt. Es folgten noch<br>weitere 7 Holz. Runde 8 begann mit Eierlik\u00f6r-Power, der Dank hierf\u00fcr galt<br>unserem Mossi. Schroke schaffte es nicht mehr Druck auf Pluto aufzubauen,<br>sodass Andre 3 Lustw\u00fcrfe blieben. Dies nahm er zum Anlass die Kugel fast schon<br>mit einer Art Schwunggewalt auf die Bahn zu bringen und nochmal 7 Holz<br>mitzunehmen. Den f\u00e4lligen Elfer lie\u00df er jedoch liegen. Das Ligaspiel gewann er<br>jedoch souver\u00e4n vor Schroke und Scheune.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt ist Sch\u00fctzenfest.<br>\u201eSch\u00fctzenk\u00f6nig m\u00f6cht\u2018 ich einmal sein [\u2026]\u201c singt Oberst Andre und los gings.<br>Der Vogel ist gut gebaut 167 Holz und viel Harz. Nachdem bereits einige Holz<br>geschmissen wurden, wurde allgemein festgestellt, wie gut sich das Vogelschie\u00dfen<br>doch zum Punkten in diversen Kategorien eignet. Die zahlreichen Rodungsversuche<br>bleiben jedoch fast alle ohne Erfolg, sodass Schroke mit dem insgesamt 33. Wurf<br>auf 158 Holz stellt. Jetzt wird\u2019s ernst. Nach weiteren 4 W\u00fcrfen bleiben 2 Holz<br>die den ollen Gockel am Leben halten. Schroke verweigert mit dem 38. Wurf die<br>Holzpflicht und nimmt f\u00fcr 1 \u20ac lieber die Bude mit. Pluto wirft den \u00e4u\u00dferen<br>Kegel um und serviert damit dem bereitstehenden Mossi die K\u00f6nigsw\u00fcrde auf dem<br>Silbertablett. Die Mitte steht f\u00fcr Mossi dieser vergibt jedoch aus<br>unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden. Scheune nutzt seine Chance und wird mit dem 40. Wurf<br>zum zweiten Mal Sch\u00fctzenk\u00f6nig der Wurstpumpen und beerbt damit Schroke.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Es folgt das Geck-Schie\u00dfen.<br>Wer w\u00fcrde auf Bamsi und Marc Volmer folgen? 100 Holz sp\u00e4ter waren wir schlauer.<br>Nach einigen W\u00fcrfen auf den Geck folgte mal wieder eine Schnapsrunde. Runde 4.<br>Wacholder vs. Eierlik\u00f6r: null zu vier. Da zeichnet sich ein Trend ab. Mossi<br>h\u00e4lt fest: \u201eChristopher Ihme wird auf ewig der Grundsch\u00fcler bleiben.\u201c. Kurz<br>darauf stellt Simon mit dem 23. Wurf und einer hervorragenden Rodung auf 93 Holz.<br>Mossi 95. Pluto 97. Schroke 98. Simon verfehlt, Mossi verfehlt, Pluto verfehlt.<br>Scheune kredenzt Zielwasser. Wacholder null, Eierlik\u00f6r f\u00fcnf. Schroke verfehlt,<br>Simon verfehlt, Mossi verfehlt, Pluto verfehlt glaubhaft unabsichtlich<br>\u201eScheiii\u00dfe, so ein St\u00fcck!\u201c. Die Kasse f\u00fcllte sich ordentlich bis Schroke<br>endlich auf 99 stellte und die Vorlage f\u00fcr Mossi lieferte. Nach dem Faux pas<br>vom Vogelschie\u00dfen machte er es nun richtig, r\u00e4umte ab und wurde der dritte Geck<br>der Wurstpumpengeschichte. Gl\u00fcckwunsch Mossi!<br><\/p>\n\n\n\n<p>Es ging schlie\u00dflich noch weiter mit dem beliebten Spiel \u201eHohe Wurst\u201c. Hier siegte Schroke, Letzter wurde<br>Simon. Auch dieser schloss sich nochmal dem Trend an und kredenzte die n\u00e4chste<br>Runde Eierlik\u00f6r. Es folgte der Anfang vom Ende. Eine nicht mehr ganz so fitte<br>Person betrat die Kegelbahn und hatte nur 3 Fragen. \u201e1. Wollt ihr die Uhr<br>haben? 2. Wollt ihr Koks ziehen? 3. Hab ich vergessen. Achso, 3. Ist mir doch<br>wieder eingefallen, darf ich bitte einmal kegeln? Welchen Ball w\u00fcrdest du<br>empfehlen? Haben die keine L\u00f6cher?\u201c. Pluto attestierte ihm noch, dass er ein<br>guter Mann sei und schickte ihn auf die andere Kegelbahn, dort s\u00e4\u00dfen Leute die<br>bereits im Gef\u00e4ngnis waren. Gef\u00e4hrliche M\u00e4nner. Einige Zeit sp\u00e4ter kehrte die<br>omin\u00f6se Person erneut zur\u00fcck auf die Bahn, es wurde jedoch nicht besser. Am<br>Ende eines gro\u00dfartigen Abends hatte Pluto ihn so weit, dass er aus Angst vorm<br>H\u00fcstener Schotten \u201eSchlitzer McGourg\u201c die Flucht ergriff. Wir sehen uns im<br>July.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das gro\u00dfe Schwimmfest im Juli<br>Bereits zu Beginn sorgten Pluto und der Abteilungsleiter Schwimmen, Mossi, mit ihren begr\u00fc\u00dfenden Worten f\u00fcr gute Laune. Die Atmosph\u00e4re war von Anfang an entspannt und fr\u00f6hlich, was sicherlich auch an der Anwesenheit von Scheune lag, der als Bademeister mit Trillerpfeife am Beckenrand stand und gleichzeitig verk\u00fcndete, dass er bald wieder Papa wird. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch! Es sieht so aus, als ob Scheune nicht nur auf der Kegelbahn gut trifft. Ein Grund mehr, den Abend zu feiern!<br>Besonders am Abend hervorzuheben war Bamsis kreative Idee, als lustigen Gegenstand Wassereis mitzubringen. Diese eigenwillige Mischung aus Tonic, Maracujasaft und Underberg war nicht jedermanns Sache, aber definitiv ein Gespr\u00e4chsthema. W\u00e4hrend einige die exotische Mischung lobten, konnten andere sich mit dem bitters\u00fc\u00dfen Geschmack weniger anfreunden und verglichen die Geschmacksexplosion eher mit einem Urlaub auf der Titanic. Erg\u00e4nzt wurde das kulinarische Angebot durch Sangria, die stilecht aus einem Eimer Bad Reichenhaller Alpenalpensalz gereicht wurde.<br>Beim Kegeln selbst wurde es ernst und endete in einem Spektakel: Das Finale war so spannend wie ein Schwimmwettkampf im Ententeich. In einem spannenden Wettkampf, der bis zur letzten Runde offen war, k\u00e4mpften die Teilnehmer um den Sieg. Es kam sogar zu drei Stechen, wobei sich um Platz 1 am Ende Pluto und Vossi gegen\u00fcberstanden. Beide sind f\u00fcr ihren unverwechselbaren Kegelstil bekannt, der nicht umsonst als \u201edie beste zweite Liga aller Zeiten\u201c bezeichnet wird. Vossi setzte sich schlie\u00dflich durch und holte sich den ersten Platz, w\u00e4hrend Pluto knapp dahinter landete. Scheune, der heimliche Held des Abends, sicherte sich den dritten Platz und komplettierte somit das Siegerpodest.<br>Nach dem Ligaspiel folgte ein Teamspiel, bei dem Pluto die Regeln erkl\u00e4rte, die anfangs keiner so recht verstand. Doch mit der Zeit fanden alle gro\u00dfen Spa\u00df an dem Spiel, und am Ende siegten Stephan Kersch und Stefan Becker. Apropos Stefan Becker: Dieser war als Gastkegler dabei und stellte uns das letzte Spiel des Abends \u201eBlack Jack\u201c vor, das so viel Spannung bot wie eine Runde Arschbomben-Wettbewerb im Freibad. Es sorgte nicht nur f\u00fcr einen gelungenen Ausklang, sondern auch f\u00fcr ein paar M\u00fcnzen mehr in die Vereinskasse.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Kegeln im August&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ach du lieber Augustin,was das wieder f\u00fcr ne Sause.Es begann mit viel Unvorhergesehenem. Zun\u00e4chst schienen wir mit f\u00fcnf M\u00e4nneckes ziemlich d\u00fcnn besetzt zu sein, doch desto n\u00e4her der Anwurf kam, umso mehr Br\u00fcder wurden wir. Mit dem Wellermann hatten wir dann sogar einen netten Gastkegler verpflichten k\u00f6nnen. So hatten wir uns spontan verdoppelt.&nbsp;Wenn wir schon mal beim Vermehren sind. Gerade auf der Bahn angekommen, verk\u00fcndete Vo\u00dfi, dass er morgens Vater geworden sei. Hatten sich doch einige schon gewundert, dass er trotz hochschwangerer Frau zuhause, von Beginn an alkoholische Getr\u00e4nke zu sich nahm. Bei seiner Rede zur spendierten Runde Schnaps, hatte er zudem seine Traurigkeit zum Ausdruck gebracht, nicht bei seiner Frau im Krankenhaus sein zu k\u00f6nnen, wegen Mangel an Familienzimmern. Stattdessen musste er dich dazu erbarmen mit uns zu trinken.&nbsp;Kegelvater Pluto \u00fcberreichte ihm dann noch ein Geschenk im Namen der W\u00fcrste.&nbsp;Nun geht&#8217;s auf die Bahn. Wir hatten gerade die erste Runde beendet, da musste auch schon die erste Zwangspause eingelegt werden.&nbsp; Klausen-Hausmeister Bamsi erkannte schnell, dass zwei Gl\u00fchbirnen an der Anzeigetafel defekt waren. Geistesgegenwertig handelte die Kegelmutti und schlich sich heimlich auf die Kegelbahn nebenan, die noch unbesetzt war, und stibitzte zwei Leuchtmittel von deren Anzeige. Pl\u00f6tzlich stand wenig sp\u00e4ter ein Herr in unserer T\u00fcr um sich zun\u00e4chst nur von unserer Kegelkunst etwas anschauen zu wollen. Allerdings bemerkte er, dass ihm etwas bekannt vorkam, als einer unserer Kegelbr\u00fcder ein paar Kegel umst\u00fcrzte und die Lampen angingen. Als Lampenminister seines Kegelclubs forderte er die sofortige Herausgabe der von uns geborgten Birnen. Schlie\u00dflich hatte er sie f\u00fcr teuer Geld bei Conrad Electronics erworben. Nachdem man sich mit Lampenharald einigen und schlimmere Tumulte verhindern konnte, ging es dann auch endlich kegeltechnisch weiter. Die ganzen Ereignisse machten uns noch mehr durstig, allerdings lief das Bier eher &#8222;schleppig&#8220; (O-Ton Schroke). War es schon die Rache von Darkwin Ducks und auch nun unserem neuen&nbsp; Erzfeind Megavolt?<\/p>\n\n\n\n<p>Unterbrach er unsere Bierquelle? Auch die Frikadellen waren heute reine Pampe.Steckte auch da vielleicht noch etwas drin von der hellen Leuchte von nebenan. Ein paar W\u00fcrste waren verunsichert, Vo\u00dfi rastete schon aus, weil er mal nur eine 7 kegelte, Mossis Wolfram-Draht gl\u00fchte durch, weil Vo\u00dfi und Pluto mit ihren zarten W\u00fcrfen mehr Erfolg hatten als er selbst mit&nbsp; seinen Muskelw\u00fcrfen. Zum Ende des Ligaspiels waren es aber zwei andere Lichtgestalten, die noch mehr Lumen auf das Pakett brachten und die Massen elektrisierten.&nbsp;Ein Kopf-an-FarbenKlotz-Rennen zwischen Bamsi und Schroke um den Tagessieg. Letzterer fragte sich noch w\u00e4hrend der Schlussphase, wieso Doris ihren Sohn nicht Boris, sondern Louis genannt hat. Auf diese Frage hatte und auch auf Schrokes letzten Wurf hatte Bamsi keine Antwort mehr parat. Schroke gewann vor Bamsi und Vo\u00dfi.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschlu\u00df an das aufregende Ligaspiel, standen noch 2 Teamspiele auf der Agenda. Zun\u00e4chst zockte man Las Vegas, bei dem Schroke und Pluto zu \u00fcberzeugen wussten, Scheune und der Wellermann hatten hingegen das Licht am Ende des Tunnels nicht entdeckt und wurden letzter. Abgerundet wurde das Kegeln mit dem traditionellen Fu\u00dfballspiel. Den Schlager entschied dieses Mal Brigade Gang f\u00fcr sich, die das Team von den Ultras Wandseite 5:3 bezwingen konnten. W\u00e4hrend es drau\u00dfen schon stockdunkel war, traten die anwesenden 10 Lichtgestalten noch an die Theke\u00a0 und zelebrierten bei gedimmten Thekenleuchten der Firma Conrad Elektronics die Siegerehrung bei leckerem Pilsener.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Kegeln September 2024<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein wahrhaft wunderbarer Tag im September, als sich die W\u00fcrste zum Kegeln in der sch\u00f6nen Bergklause zum Sportkegeln trafen. Der gro\u00dfe S04 f\u00fchrte bereits mit sagenhaften 3 Toren, ehe der eigentliche Sport auf der modernen Kegelbahn begann. Wie ihr euch vorstellen k\u00f6nnt, gabs trotzdem wieder einen auf den ber\u00fchmten Sack.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck nicht auf den unseres Kegelvaters, welcher leider nicht zugegen sein konnte, sondern auf den vom (mittlerweile Ex-)Coach Karel Geraerts. Stellvertretend begr\u00fc\u00dfte Kerschi die anwesenden W\u00fcrste, da auch Korpus Korb nicht zum Anwurf erschien. Stephan trauerte um Pinsel, Shala und dem mit dem Handy in der Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit an Bord waren heute mit H\u00fctte, \u00d6tte-Ultra Felix und Christian Wellmann ganze 3 Gastkegler.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor es jedoch endlich los ging, musste noch an der Beleuchtung der Anzeigetafel gearbeitet werden, ein Gl\u00fcck, dass Conrad Elektronics nicht in Lauerstellung war.<\/p>\n\n\n\n<p>Schroke begann den Abend in gewohnter Manier und knallte alles weg was nicht anged\u00fcbelt wurde, sodass man den Eindruck gewinnen konnte, dass er f\u00fcr sich allein in der neuen Super Championsleague kegeln m\u00f6chte. Der Einzige, der da was gegen hatte, war Vossi, welcher auf bleifreier Basis den ewigen Schroke ins Visier genommen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Radler und Bier haben so viel gemeinsam wie Senf und Ketchup. Denkt mal dr\u00fcber nach. Kerschi tat es wirklich und stand v\u00f6llig neben sich, als sein K\u00f6rper 5 Holz umwarf, w\u00e4hrend sein Geist Senf und Ketchup verglich. Die Entt\u00e4uschung war ihm tief ins Gesicht geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Bildmaterial vom wohlgen\u00e4hrten Schumi aufgetaucht ist, wurde dar\u00fcber spekuliert, ob er demn\u00e4chst wohl mal einen Besuch bei den munteren Wurstpumpen anpeilen wird. Kerschi hat es sich so vorgestellt, dass man Schumi dann steuern kann. Man w\u00fcrde Gas geben und beim Bremsen w\u00fcrde er die Kugel dann loslassen. Als ob der ewige Champion der Formel 1 nicht kegeln kann, das glaubt ja wohl niemand.<\/p>\n\n\n\n<p>Peter Blume war begeistert von Bamsis sch\u00f6nsten Tor seiner Karriere, welches er in Wennigloh erzielte. Einzig diese gro\u00dfartige Erinnerung soll dazu gef\u00fchrt haben, dass der Sportplatz nicht abgebaut wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie hat n\u2018 Streifen, Pfirsichspalte!\u201c und der Mozart hat durch Rainer B. viele Freunde verloren. Das steht fest.<\/p>\n\n\n\n<p>In der letzen Runde verpasste der einsame Mozart es dann um Haaresbreite abzur\u00e4umen und Schroke noch auf der Ziellinie abzugr\u00e4tschen. Schade Marmelade.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende war es der Vossi, der als strahlender Sieger hervor ging und Schroke und Mossi hinter sich lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Ligaspieltag pr\u00e4sentierte der Mossi mit dem Stabhochspringen eine neue Disziplin. Die Messlatte wurde jedoch f\u00fcr die meisten W\u00fcrste bereits in Runde 1 zu hochgelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Felix gibt nochmal eine leckere Runde Schnappes und macht sich bei seinem Schwarm beliebt: \u201eRichtig geil dicht machen! Auf die Ultras!\u201c Wacholder-Power.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend kann man von einem gelungenen Kegelabend sprechen, die Mitmachquote war gut. Chemie Halle.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>November-Kegeln<\/p>\n\n\n\n<p>Allerheiligen, Totensonntag, Bu\u00df- und Bettag&#8230;\u00a0Der November ist ein sehr kirchlicher Monat, bei dem unter Anderem den Verstorbenen gedacht wird. Die Gottesh\u00e4user sind aber auch dar\u00fcber hinaus immer f\u00fcr Jedermann ge\u00f6ffnet und hell erleuchtet.\u00a0\u00c4hnlich ist es bei uns auf der Kegelbahn. Bevor unsere Lampen angehen, braucht es allerdings einiges an Bier und\u00a0 Schnaps, doch die Bahn selbst, hat einen liebevollen K\u00fcmmerer, eine Art Gottesgestalt. Wer sich mit der r\u00f6misch-griechischen Mythologie befasst, wird Apollon kennen, den Gott des Lichts und sittlichen Reinheit, welche bei uns zumindest meistens gegeben ist. Apollon sorgte daf\u00fcr, dass sich der Auftakt des Ligaspiels verz\u00f6gerte. Er schuf neues Leuchtmittel und s\u00e4uberte liebevoll deren farbigen H\u00fcllen.\u00a0Er hatte der alten Bahn neues Leben eingehaucht.\u00a0Es war nat\u00fcrlich kein Zufall , dass ausgerechnet\u00a0 am heutigen Abend auch der Rumbecker Pfarrer zugegen war. Pastor Lukas M. gab allen Geschehnissen seinen Segen. Die\u00a0 Kugel rollte \u00fcbrigens auch noch. Vo\u00dfi schien lange wie der sichere Sieger auszusehen, da er wohl von den neuen Effekten der Bahn am meisten profitierte. Allerdings wusste auch Schroke ziemlich am Schluss wie man die Energie nutzen kann und haute die Kegel weg, als ob ein Leitsrahl seine Kugeln einfangen und lenken w\u00fcrde. Schroke siegte am Ende vor Vo\u00dfi und Korpi. Die Stimmung war \u00fcbrigens auch am Siedepunkt angelangt. Der Schlachtruf &#8222;Federico&#8220; wurde kaum ausgesprochen, standen alle steifen W\u00fcrstchen wieder auf den St\u00fchlen.\u00a0Dieses mal schickte uns der Herrgott einen appetitlichen Gru\u00df aus der Vergangenheit, als unsere H\u00e4nde unter die alten Dachlatten hauten. Ein verstaubtes Gummiteil erblickte nach \u00fcber 40 Jahren wieder das Licht und feierte die Auferstehung. Das h\u00e4tte auch eine gute Story f\u00fcr F.-J. M. sein k\u00f6nnen, der nebenan sein Bierchen schlubberte. M., eine weitere gro\u00dfe Pers\u00f6nlichkeit. Der Karla Kolumna von Oeventrop kam mit Bamsi ins Gespr\u00e4ch, interessierte sich aber wohl mehr f\u00fcr Familie Steven als f\u00fcr unser verstaubtes Gummib\u00e4rchen. Trotzdem gab es nachtr\u00e4glich noch viele Sprechch\u00f6re f\u00fcr den Paparazzi. Aber zur\u00fcck zum Thema Duisburg Marxlo.\u00a0Wir spielten noch Las Vegas Und das traditionelle Fu\u00dfballspiel,\u00a0danach verlie\u00dfen wir die heilige Kegelhalle Richtung Theke. Drau\u00dfen wurden noch ordentlich Bengalos gez\u00fcndet und erleuchteten den Bergeshang.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht ein Dank an Apollon, den Gott des Lichts.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Februar-Kegeln 2024 Was dem Sauerl\u00e4nder das Sch\u00fctzenfest ist dem K\u00f6lschen bzw. dem Rheinl\u00e4nder der Karneval \u2013 die f\u00fcnfte Jahreszeit zu der geschunkelt, getrunken und geknuspert wird. 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