{"id":518,"date":"2017-11-06T14:13:29","date_gmt":"2017-11-06T13:13:29","guid":{"rendered":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=518"},"modified":"2017-11-06T14:15:33","modified_gmt":"2017-11-06T13:15:33","slug":"2017-budapest","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=518","title":{"rendered":"2017 &#8211; Budapest"},"content":{"rendered":"<p>Kegeltour 2017 \u2013 Wurstpumpen International, frohes Fest in Budapest<\/p>\n<p>Donnerstag, 31.08.2017<\/p>\n<p>Lange wurde spekuliert, viele Ideen \u00fcber m\u00f6gliche\u00a0 Ziele der diesj\u00e4hrigen Kegeltour geisterten im Raum herum doch als sich zehn motivierte W\u00fcrste in den sehr fr\u00fchen Morgenstunden des 31.08. trafen um gemeinsam zum D\u00fcsseldorfer Flughafen zu fahren war au\u00dfer dem Orgateam (Scheune, Pluto &amp; Bamsi) lediglich Wixi klar welche Destination der Kegelclub ansteuern w\u00fcrde. Die sechs \u00fcbrigen Kegelbr\u00fcder tappten weiterhin im dunklen und haderten damit, dass sie bereits Schwierigkeiten beim packen der Koffer hatten da ihnen nicht klar war, welche Temperaturen am Zielort herrschen w\u00fcrden. Aber drauf geschissen. Nachdem die beiden Leihboliden noch fix fl\u00fcssigen Fahrtproviant an einer Arnsberger Tanke einluden ging es dann schnurstracks zum Airport D\u00fcsseldorf, welchen wir\u00a0 gegen 0430 Uhr in der Fr\u00fch erreichten.\u00a0 Schnell die wurden die Boliden in die Europcar Box gestellt und dann ging es ab ins Terminal. Nach einem kurzen Hinweis des Orgateams, dass wir uns nun ans Gate C54 begeben m\u00fcssen herrschte zun\u00e4chst doch erstmal Ungl\u00e4ubigkeit. \u201eBudaaaapest? \u2013 Wir dachten eher an Prag oder Mallorca!?\u201c war der Tenor der Herren Kegelbr\u00fcder. Trotzdem tat\u00a0 dies der Freude keinen Abbruch und wir begaben uns Richtung Gate. Dort stand bereits eine lange Schlange \u2013 die Wartezeit nutzten wir um mit dem ein oder anderen Schn\u00f6sel einen flotten Smalltalk abzuhalten und die Gesellschaft in der Warteschlange ein wenig zu unterhalten. Den einen gefiel es besser, den anderen schlechter. Diesen Teilen der Mitmenschen empfehlen wir Ohrenst\u00f6psel der Firma Oropax und ein bisschen mehr Gelassenheit. Hilft!! Dann ging es endlich durch die nervige Sicherheitskontrolle und weiter Richtung Flieger. Mit 15 min\u00fctiger Versp\u00e4tung konnten wir dann auch endlich abheben und der Flieger steuerte schnurstracks in Richtung Ostblock. Es versteht sich von selbst, dass wir bereits im Flugzeug in kurzen Abst\u00e4nden die Saftschubbsen heranbeorderten um frisches Pils zu bekommen. Nach einer guten Stunde Flug setzte der Airbus zur sicheren Landung in Budapest an. Da wir nur Handgep\u00e4ck gebucht hatten entfiel auch die nervige Warterei am Kofferband auf das sich die meisten Volltouris ja meistens bereits draufsetzen um als erstes an Ihre Koffer zu kommen. Per Taxi (Der Taxifahrer hatte uns noch schnell dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt dass in Ungarn auch Frauen Auto fahren d\u00fcrfen \u2013 gut zu wissen!!) ging es dann Richtung Innenstadt wo uns dann bei Sonnenschein und 30 Grad unser Hotel erwartete. Da der Check In erst ab 14 Uhr m\u00f6glich war stellten wir zun\u00e4chst nur unsere Koffer ab und begaben uns dann erstmal zu Fu\u00df auf in die Stadt. Nach einem kurzen Spaziergang entlang von Bauwerken welche allesamt keine Lokalit\u00e4t zum Alkohol konsumieren anboten \u00fcberquerten wir einmal die Donau und fanden eine nette (echt nett?!) Bar in der wir uns niederlie\u00dfen. Kegelvater Pluto fand sch\u00f6ne Worte zur Er\u00f6ffnung der Tour, kurz wurde um die leider daheimgebliebenen Schroke und Mossi getrauert bevor wir uns gegenseitig 4 sch\u00f6ne Tage w\u00fcnschten und \u201eAUF DIE W\u00dcRSTE\u201c ansto\u00dfen durften. Die ersten Pilsetten gingen schon runter wie \u00d6l und flux war 14 Uhr erreicht und wir konnten die Zimmer im Hotel beziehen. Einige nutzten die Zeit dann um nochmal kurz die D\u00f6ppen zuzumachen, Kulttrainer Korb testete die hoteleigenen Badem\u00e4ntel und nach anderthalb Stunden traf man sich vor dem Hotel wieder. Einzig \u00d6tte und H\u00fclsmann, die es w\u00e4hrend der Anreise schon etwas zu gut gemeint hatten, brauchten noch einen Moment (ca. 2 Stunden) l\u00e4nger, so dass wir zun\u00e4chst zu acht loszogen um uns eine Fressbude zu suchen. Im Touriviertel wird man nat\u00fcrlich von jedem Restaurantt\u00fcnnes angequatscht dass es genau in seinem Laden den besten Fra\u00df gibt und so erlagen auch wir irgendwann dem Werben eines Gastronoms. In seinem Imbissschuppen bestellten wir uns 4 dicke Fleischplatten und nach Wahl auch noch DIE(!!!!) ungarische Spezialit\u00e4t, Gulaschsuppe im Brotlaib \u2013 war echt gar nicht so verkehrt und bildete die Grundlage f\u00fcr einen guten ersten Abend. W\u00e4hrend des Essens stie\u00dfen auch die beiden Schlafm\u00fctzen (s.o.) zu uns und die Truppe war wieder komplett. Nachdem die M\u00e4uler alle gestopft waren zogen wir weiter gen Stadt, eine britische Bar war unser n\u00e4chstes Ziel. Einige Fangetr\u00e4nke und wahlweise auch Cocktails und Schnabbels flossen durch die durstigen Kehlen. Die Stunden verflogen und an der Bar sollte sich die Truppe dann auch trennen. Einige waren durch die Reisestrapazen langsam etwas gezeichnet und verabschiedeten sich gegen 22 Uhr ins Hotel, eine muntere Truppe zog noch weiter durch die Nacht um zu schauen was Budapests Nightlife noch so zu bieten hat. Muss auf jeden Fall gut gewesen sein, die letzten Herren sahen dass Hotel erst im Morgengrauen wieder \u2013 n\u00e4heres zum weiteren Abendverlauf ist dem Schreiber nicht bekannt \uf04a Fazit, gelungener Auftakt auf internationalem Parkett. So konnte es weitergehen\u2026<\/p>\n<p>Freitag, 01.09.2017<\/p>\n<p>\u2026 nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht traf sich ein Gro\u00dfteil der W\u00fcrste gegen 10 Uhr im Hotelrestaurant zum Fr\u00fchst\u00fccken. Hier konnte der erste Tag nochmal ausgiebig analysiert werden und die ein oder andere Anekdote wurde zum besten gegeben. Dar\u00fcber hinaus konnte Speise Gourmet Korbs Patta uns eine neue Kreation vom Fr\u00fchst\u00fccksburger pr\u00e4sentieren: Man nehme alles auf dem Buffet (in einfacher oder mehrfacher Ausf\u00fchrung), stopfe es zwischen zwei Brote, presse es zusammen und schiebe es sich in den Rachen. Einfach lecker und ein Genuss, ihm beim Verzehr zuzuschauen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck traf sich eine illustre Runde W\u00fcrstchen bei wiederum 30 Grad vor dem Hotel um ein z\u00fcnftiges Fr\u00fchshoppen abzuhalten. Klasse Sache \u2013 der Saft der floss schon wieder gut die Kehlen runter und nach einer gewissen Zeit hatten auch die Kellnerinnen verstanden, dass wir nach kaltem Bier verlangten. . Nach und nach komplettierte sich die Mannschaft man entschloss sich dann am fr\u00fchen Nachmittag, zur HappyHour wieder in den Britenschuppen vom Vorabend zu gehen. Dort war f\u00fcr zwei Stunden 2f\u00fcr1 angesagt \u2013 bei diesem Angebot durften wir nat\u00fcrlich nicht fehlen. Auch hier zeigten wir uns von unserer besten Seite und vernichteten den ein oder anderen Liter. Nebenbei konnten wir einem \u00e4lteren Herren der entlang des Weges flanierte eine frische Orange aus dem Kreuz leiern. Da wir uns leider stritten, wer von uns zehn denn nun dieses saftige frische Obst verzehren darf und uns nicht einigen konnten entschieden wir uns dazu, dass es wohl besser ist der Frucht die Freiheit zu schenken und wir entlie\u00dfen sie. Leider wurde sie kurze\u00a0 Zeit sp\u00e4ter von einem heranrauschenden Fahrzeug erfasst. Der geisteskrank und aggressiv wirkenden Fahrer des Vehikels hatte es wohl auf unser Fr\u00fcchtchen abgesehen \u2013 daher: R.I.P. liebe Budapester Orange. Bevor wir zum Abendprogramm \u00fcbergingen f\u00fchrte uns der Weg nochmal zur\u00fcck ins Hotel. Hier stand eine Stunde Powernapping auf der Agenda um wieder zu Kr\u00e4ften zu kommen. Anschlie\u00dfend trafen wir uns vor dem Hotel um von dort an die Donau zu gehen \u2013 eine n\u00e4chtliche Tour auf einem Partyboot war angesagt. Leider hatte es Kerschi etwas den Magen zerrissen so dass er die Tour leider sausen lassen musste. Bevor die Matrosen an Bord gingen genehmigte man sich vor ab noch einen Drink und dann ging es los. An Deck des Boots befanden sich ca. 200 Personen die bei Freigetr\u00e4nken und Partymusik zwei Stunden lang Bock hatten zu feiern \u2013 dass ganze bei lauen Temperaturen und einem wundervollen Anblick der stilvoll Beleuchteten Budapester Geb\u00e4ude entlang der Donau. W\u00e4hrend das Boot so schipperte und wir uns des Lebens freuten bem\u00fchte sich ein Kegelbruder uns durch seine Ausf\u00fchrungen von taktischen Formation im Fu\u00dfball, sinnhaften oder sinnlosen Spielertransfers und irgendwelchen Liverpool Spiel Ergebnissen aus dem Jahre 1993 zu beeindrucken. Die Geburtsstunde von Korbs Quasel. Selten hat man einen Menschen so viel unn\u00fctzes Zeug aus sich herausplaudern geh\u00f6rt wie an diesem Abend. Besonders \u00d6tte kennt mittlerweile die Vereinshistorie des gro\u00dfen FC Liverpool aus dem FF. Leider vergingen die zwei Stunden auf dem Boot zu schnell und so zog es die W\u00fcrste im Anschluss wieder ins Budapester Nachtleben. Irgendwie hat sich die Truppe auf dem Weg aus den Augen verloren aber das war die Chance, dass zumindest ein Teil den gr\u00f6\u00dften FC Z\u00fcriiiii (ch) Fan der Welt kennenzulernen und mit diesem Fangesang gr\u00f6lend durch die Stra\u00dfen zu ziehen. Top Typ, herrlicher Mensch und vielleicht auch ein feiner F****\u2026 Irgendwann konnten man dann aber doch wieder zusammen finden und schlabberte erstmal in paar Bier in einer Bar. In dieser teilte man sich dann, ein Teil wollte noch zum zappeln in den Club, der andere Teil (Pluto und Bamsi) zog es vor, schon mal Richtung Hotel zu gehen. Auf dem Weg \u00fcberkam die beiden allerdings doch der Durst \u2013 leider hatte kaum noch eine\u00a0 Lokalit\u00e4t ge\u00f6ffnet. Als man die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte h\u00f6rte man unweit des Hotels Musik aus einer beleuchteten Bar in der sich auch noch Menschen aufhielten und so stolperten die beiden W\u00fcrste noch in den Schuppen hinein. Zack zwei Bier bestellt und sich an die Theke gehockt beobachteten beide das rege Treiben in der Laden, es wurde Karaoke gesungen und beide stellten fest, dass sich nahezu ausschlie\u00dflich m\u00e4nnliche Herrschaften in dem Lokal aufhalten. Diese ber\u00fchrten sich zudem hin und wieder an s\u00e4mtlichen K\u00f6rperstellen und nahmen sich in den Arm. Zudem sa\u00df ein junges B\u00fcrschchen im rosa Fummel vor beiden an der Theke und schmachtete die beiden W\u00fcrste mit seinen Blicken an \u2013 nach und nach stellte man entsprechend fest, wo man gelandet war. Im Budapester Homolokal \u201eWhy Not\u201c! Wie passend, dass es ausgerechnet diesen beiden passiert ist. Trotzdem schmeckte der Saft (GERSTENSAFT) auch in dieser Bude so dass man schlussendlich doch noch auf mehrere Getr\u00e4nke kam und sogar noch sp\u00e4ter ins Hotel zur\u00fcckkehrte als der Teil der Pumpen, der noch in die Zappelbude gehen wollte. Na dann, Why not?!&#8230;<\/p>\n<p>Samstag, 02.09.2017<\/p>\n<p>\u2026nach zwei durchzechten Tagen und N\u00e4chten lie\u00df man Tag drei zun\u00e4chst etwas ruhiger angehen. Ein gro\u00dfer Teil der W\u00fcrste nutzte die Gelegenheit um erstmal ein entspannendes Bad im Budapests \u00e4ltestem und ber\u00fchmtesten Thermalbad, dem Gellert Bad, welches sich im Hotel befand, zunehmen. Nach einigen Irrl\u00e4ufen fand man das k\u00fchle Nass dann auch endlich und konnte eine Erfrischung nehmen. Ausgestattet mit topmodernen Badekappen aalten sich die W\u00fcrste im weichen und warmen Wasser der Therme. Auch die Bademeister im Au\u00dfenbereich hatten offenbar Spa\u00df an der lustigen Runde gefunden. Nach ein bisschen Action im Wellenbad und kurzem Ausspannen auf der Liege entschieden wir uns dann uns frisch zu machen und wiederum zum versp\u00e4teten Fr\u00fchshoppen \u00fcberzugehen. Dies hatten \u00d6tte, H\u00fclse und Bonno von vorneherein bevorzugt und waren uns demnach schon ein paar k\u00fchle Kannen voraus. Aber egal, an und f\u00fcr sich sollte so ein Hotel ja genug Pils vorr\u00e4tig haben. Nach und nach trudelten alle im Hotelbiergarten und so s\u00fcppelte man gen\u00fcsslich nach und nach die eine oder andere Kanne in sich hinein. Und aus dem nichts heraus pl\u00f6tzlich die Hiobsbotschaft: \u201eLetzte Runde. Wir haben kein Bier mehr.\u201c Ein Hotel f\u00fcr \u00fcber 1000 Menschen und kein Bier mehr. Was f\u00fcr eine gro\u00dfartige Leistung wir dort vollbracht haben, die Bude mal eben trocken gelegt. Eine Leistung, die sich ein jeder Beteiligter von uns noch in den Lebenslauf schreiben und sp\u00e4ter seinen Enkelkindern erz\u00e4hlen kann. Diese stramme Leistung hat dann aus unserm Bonno auch einen strammen Max gemacht, er musste sich zun\u00e4chst Mal zum ausn\u00fcchtern aufs Hotelzimmer begeben w\u00e4hrend der Rest der Bande dann Richtung Stadt aufbrach. Auf dem Weg entdeckten wir eine nette Hinterhofpinte an der Donau welche uns anl\u00e4chelte ein Getr\u00e4nk zu nehmen. Irgendwie sind wir da in einer dubiosen Mafioso Bar gestrandet, der Chef drehte uns st\u00e4ndig auf seine Kosten ein hoch- (h\u00f6her-; h\u00f6chst-)prozentiges Ges\u00f6ff an welches einem im Magen alles an die rechte Stelle ordnete. Dagegen ist ein lecker Underberg aber mal ein Kindergetr\u00e4nk gewesen. Nun denn, trotzdem verweilten wir eine ganze Zeit lang in Al Capones Hinterhof und wir schafften es tatschlich, von ihm und seinen Mannen nicht in der Donau versenkt zu werden. Da wir uns nach einiger Zeit um Bonno, der nicht zu erreichen war, sorgten, lie\u00dfen wir ihn nach einem Anruf im Hotel kurzerhand vom Hotelpersonal wecken. Das freute den kleinen Bj\u00f6rn selbstverst\u00e4ndlich, so dass er nach einer kurzen Weile die W\u00fcrste wieder komplettieren konnte. Zum Essen zog es uns dann weiter in die Stadt, wir hatten uns f\u00fcr diesen Abend ein \u201eAll you can Eat\u201c Restaurant ausgesucht. Das Essen war soweit auch recht lecker, allerdings verstimmte es offenbar einem Teil der Kegelbr\u00fcder den Magen so dass diese den Abend dann unverhofft fr\u00fch abbrachen und ins Hotel zur\u00fcckkehrten. Der Rest lie\u00df sich zun\u00e4chst in einer Cocktailbude ein paar Drinks mixen um daran anschlie\u00dfend nochmal in \u201eWhy Not\u201c Schwuchtelbar des Vorabend zur\u00fcckzukehren. Frei nach dem Motto \u201eSchwule Liebe ist ok, K\u00f6lle und der BVB\u201c kehrte man in ein (nicht durch die Hintert\u00fcr \ud83d\ude09 ) und am\u00fcsierte sich im Kreise von Schwuletten, Lesben und Transen. Hier durfte wirklich jeder rein, selbst fette weibliche Fans im FC Bayern Trikot waren willkommen.\u00a0 Vielleicht war es nicht nur eine Homobar, vielleicht war dies der toleranteste Ort der ganzen Welt. Man Wei\u00df es nicht genau und vielleicht muss man noch einmal mit Thomas Hitzlsperger Matze Schaperdot im Gep\u00e4ck zur\u00fcckkehren um diese Frage endg\u00fcltig zu beantworten. Nach und nach schlabberten wir noch ein paar Pilsettchen weg bevor auch Tag drei sein Ende auf den jeweiligen Hotelzimmern fand\u2026<\/p>\n<p>Sonntag, 03.09.2017<\/p>\n<p>\u2026und schon war er gekommen. Der Abreisetag. Nach einem gem\u00fctlichen Fr\u00fchst\u00fcck und dem R\u00e4umen der Zimmer berieten wir dar\u00fcber, wie wir den Tag angehen lassen wollten. Die Meinungen waren gespalten so dass man sich f\u00fcr die Zeit bis zur Abfahrt zum Flughafen teilte. Die eine Gruppe (Pluto, \u00d6tte, KC und Kerschi) erkundete Budapest per \u201eHopOn \u2013 HopOff\u201c Touris Bus und Boot (\u201eHop[p]Off sollte \u00fcbrigens auch f\u00fcr die TSG in der Bundesliga gelten!!!!!!!!!!!!!), der andere Teil W\u00fcrste war immer noch durstig und ging dementsprechend in der Stadt noch gem\u00fctlich zwei drei Hastige trinken. Dabei war auff\u00e4llig, dass in Ungarns Landeshauptstadt auff\u00e4llig viele Kopien von Ousmane Kagawa und Shinji Demb\u00e9l\u00e9 herumliefen. Die t\u00e4uschende Echtheit dieser Personen wurde von uns jeweils mit laut schallenden Fanges\u00e4ngen bedacht. Die Zeit rannte und recht schnell war 17 Uhr und es ging dann zusammen wieder Richtung Flughafen. Dort angekommen erkannten wir schnell, dass es der Fliegergott gut mit uns meinte. Unser Flug hatte mindestens anderthalb Stunden Versp\u00e4tung, welche sich im Laufe des Abends noch auf zwei Stunden ausdehnte, so dass wir uns noch ein paar halbe Liter in die Birne schrauben konnten. So macht das Warten Spa\u00df, entspannen mit Kannen am International Airport zu Budapest. Zumindest der durstige Teil von uns hatte Spa\u00df an der Nummer. F\u00fcr diejenigen, die den Anschlusszug in den Urlaub bekommen mussten oder mit Urlaubstagen geizten und Montag wieder auf die Knochenm\u00fchle mussten war die Sache sicher weniger lustig. Ebenso nicht f\u00fcr Lolo, die und dankenswerter Weise mit dem Bulli aus D\u00fcsseldorf abholen durfte weniger sch\u00f6n, aber es war ja eh nicht zu \u00e4ndern. Irgendwann bekamen wir die Info dass es losgeht und dann ging es auch recht schnell rein in den Flieger. Dort g\u00f6nnten wir uns dann die letzten Biere der Kegeltour 2017. Die letzten, dass hatte auch die Stewardess erkannt, die Kegelbruder Scheune freundlich darauf hinwies, dass es dann vielleicht auch reichen w\u00fcrde. Der Pilot gab alles und schob alle Kohlen rein die der Schopper brauchte und so erreichten wir den Zielflughafen in D\u00fcsseldorf um kurz vor 24 Uhr. 5 Minuten sp\u00e4ter und wir h\u00e4tten auf den Ausweichflughafen nach K\u00f6ln gemusst. Dort h\u00e4tten wir dann auch sicherlich wieder eine Bar vom Typ \u201eWhy not\u201c besuchen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Lolo hat uns dann sicher zur\u00fcck ins Sauerland gefahren und so endete eine herrliche Kegeltour 2017 \u2013 W\u00fcrste international, die Premiere ist absolut gelungen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_521\" aria-describedby=\"caption-attachment-521\" style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-521\" src=\"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kegelfahrt-2017-Budapest.jpg\" alt=\"Die W\u00fcrste auf dem Partyboot in Budapest.\" width=\"960\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kegelfahrt-2017-Budapest.jpg 960w, http:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kegelfahrt-2017-Budapest-300x200.jpg 300w, http:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kegelfahrt-2017-Budapest-768x512.jpg 768w, http:\/\/die-wurstpumpen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Kegelfahrt-2017-Budapest-225x150.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-521\" class=\"wp-caption-text\">Die W\u00fcrste auf dem Partyboot in Budapest.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kegeltour 2017 \u2013 Wurstpumpen International, frohes Fest in Budapest Donnerstag, 31.08.2017 Lange wurde spekuliert, viele Ideen \u00fcber m\u00f6gliche\u00a0 Ziele der diesj\u00e4hrigen Kegeltour geisterten im Raum herum doch als sich zehn <a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/?page_id=518\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":19,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/518"}],"collection":[{"href":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=518"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/518\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":523,"href":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/518\/revisions\/523"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/19"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/die-wurstpumpen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=518"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}